Krankenhaus verklagen wegen unterlassener Hilfeleistung und Erfolgsaussichten?

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10 Antworten

spar dir die Mühe; 

gerade Samstags sind Krankenhäuser völlig unterbesetzt. Ob dein KH auch eine orthopädische Abteilung hat??? Solche Wartezeiten sind ganz normal; weil Samstag - der Doc hat dich aufgeklärt

hättest wohl besser eine orthop. Klinik aufsuchen sollen - dort wärst viell. besser aufgehoben. 

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Ich sehe keine unterlassene Hilfeleistung. Du hast ja eine Schmerzinfusion bekommen und die weiteren Schritte erfahren. Ohne Orthopäden und ohne MRT hätte dich das Spital auch eine Woche früher nicht operiert und es ist auch nicht sicher, dass diese eine Woche für deine Genesung besser gewesen wäre.

Ich sehe keine Erfolgsaussichten, aber du kannst ja trotzdem mal einen Anwalt einschalten. Warum du aber hier danach fragen musst, verstehe ich auch nicht.

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Jeder weiß,das die Notfallambulanz nur erst mal für den ersten Notfall da ist.

Also dementsprechend sind auch,gerade am WE oder über Feiertage seltenst Fachärzte zu erreichen,vor allem,wenn es ein allgemeines Krankenhaus ohne spezieller orthopädischen Abteilung,ist.

Ob du mit einer Klage durchkommen würdest,wird dir ein Anwalt sagen.

Je nach deinem Alter werden deine Nachkommen aber damit noch zu tun haben

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Ich würde an deiner Stelle mal zu einem Rechtsanwalt gehen und ihm deine Situation schildern, der hat am meisten Ahnung ob du eine Chance hast, wenn du das Krankenhaus verklagst.

Ich finde das auch nicht korrekt vom Krankenhaus was sie mit dir gemacht haben.

Gute Besserung

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Arzthaftpfichtklagen dauern immer etliche Jahre ! 

Deine Meinung ist leider nicht relevant !

Erst einmal musst du einen Arzt finden welcher deine Theorie bestätigt , 

Dann bedarf es eines Gutachters, dieser muss zweifelsfrei Bestätigen damit es nur so sein kann .......

Im Anschluss gibt es ein Gegengutachten vom Krankenhaus was gegenteilig ausfällt............

Wende dich an deine Krankenkasse und frage da nach Hilfe , 

was anderes kann ich dir nicht empfehlen

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Meiner Meinung nach hätte es eine Woche früher operiert werden müssen und der fußheber wäre noch in Ordnung. 

Sorry, aber das ist nur deine laienhafte Meinung. Damit kannst du keinen Prozess gewinnen.

Was du von der Notaufnahme schilderst, ist schlimm, aber leider nicht mehr unüblich in Deutschland. Das ist unser krankes Gesundheitssystem. Die Krankenhäuser sind wirtschaftlich orientierte Unternehmen, denen nicht mehr die Gesundheit der Patienten, sondern der Gewinn am Herzen liegt.

Bei einem Prozess müßten medizinische Gutachten erstellt werden, die beweisen, dass eine frühere OP erfolgreicher gewesen wäre. Dann gibt es Gegengutachten und zu den Gegengutachten weitere Gegengutachten. Das Gerichtsverfahren wird sich über Jahre hinziehen, dich zermürben, viele Nerven kosten und sehr, sehr teuer werden, wenn du verlierst, da neben Gerichts- und Rechtsanwaltskosten noch die Kosten für die Sachverständigen hinzukommen.

Ich denke, du würdest in Beweisnot geraten und den Prozess verlieren. Aber ich bin keine Rechtsanwältin und kann deinen Fall nur laienhaft juristisch bewerten. Lasse dich lieber von einem Rechtsanwalt beraten.

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Ja, ich hoffe die verklagen dich, wegen Verleumdung und Rufmord.

Hast du noch alle Tassen im Schank? Die Notaufnahme ist für Notfälle da! Ja, du bist mit akuten Schmerzen dahin gegangen und dir wurde mittels Infusion geholfen!

Wieso bist du nicht selbst Arzt geworden, wenn du alles besser weißt?

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Kommentar von stefan1531
13.07.2017, 08:17

"Rufmord" kennt das Deutsche Strafrecht aber nicht.

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Hast du dich stationär aufnehmen lassen oder bist du nach der Infusion wieder nach Hause gefahren?

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Ich würde mich in diesem Fall erstmal an die Gutachterschlichtungsstelle wenden- ist vor allem kostenlos.

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Nein, es macht keinen Sinn zu klagen. Und du wirst auch keine Erfolgsaussichten haben.

Der Arzt in der Notaufnahme hat richtig gehandelt. Mehr konnte er nicht machen.

Und wie ich das sehe, hast du dich nicht einweisen lassen. Also trägst du die Verantwortung selber.

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