Krankenhaus-Erfahrungsberichte gesucht :)

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12 Antworten

3 tage war ich drin über sivester! wegen ner gehirnerschütterung. wurde zu ner oma ins zimmer gelegt, die kaum gesprochen hat. mitten in der nacht am 31.12. kam sie dann um kurz nach 12 an mein bett und hat geheult.das feuerwerk konnt ich immerhin sehen. durchs fenster durch. da lag ich also allein mit der oma. Frohes neues Jahr! :P am nächsten tag wurde sie entlassen, die nächste oma kam zu mir. weitaus gesprächiger, aber auch nervig. musst ihre selbstgeschnittenen apfelscheiben notgedrungen essen. als mir schlecht wurde kam ich kaum zum klo, weil ich so ne "Infusion?" im arm hatteund die an meinem bett hing, musste also erst das teil abfriemeln und dann losrenen. der knopf zum Personal rufen bringt auch nichts, die kommen immer erst 10 min. später. ihre enkel kamen täglich, besonders toll wenn man tod müde ist besonders schön. aber ihre geschichten von früher waren toll. aber das krankenhaus essen ist echt erbärmlcih. habe dort unfreiwillig diät gemacht. meine family kam auch manchmal aber es war echt langweilig. noch dazu hatte ich kopfschmerzen und durft am ersten tag kein fernsehen wegen meinem kopf. die oma schon, musst dann die ganze zeit dahin vegetieren, aber nicht zum tv schauen boah.nee nie wieder!

ach ja ich hab dieses unglaublich praktische radio vergessen, was am bett hängt, mit dem man immehrhin schöne Schlagermucke hören konnte-herrlich furchtbar

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Ich war schonmal 1-2 Wochen drin aber mir wafr nie langweilig. Es sind andauernd Besucher gekommen und Essen mitgebracht. In meiner Freizeit habe ich entweder Buch gelesen, Sudoku gespielt oder mit meinem Zimmergenössin geredet. Mach dir nicht allzu viele Gedanken ;D

Danke! :)

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Geborgen in Abrahams Schoß Zwischen den Jahren Ein Krankenhausbericht

Zu dem Asthma hatte sich noch eine Polypenwucherung mit starker Sekret-und Eiterbildung hinzugesellt, welches zu mächtigen Hustenattaken bei Tag und Nacht führte .

Nach zwei Jahren Leidenszeit fand sich dann eine gute Ärztin, die eine (spezielle) HNO-Abteilung empfahl.Wie dankbar ich dieser Ärztin bin... Keiner sollte glauben dies sei selbstverständlich.Empfehlungen sind nicht statthaft, laut Gesetz.

Zum Glück konnte die OP zwischen den Jahren durchgeführt werden, ansonsten hätte die Warteschlange ÜBER EIN JAHR GEDAUERT....Wie bitte, sind wir in Afrika ?

Wer will schon zwischen den Jahren in`s Krankenhaus ? Der Leidensdruck muß nur groß genug sein.So ergab es sich,es gab eine kleine Lücke..... Mit einem Rucksack und einer Reisetasche bin ich angekommen, um wenige Tage später festzustellen das mir einiges fehlte,genügend Wäsche,Handtücher ,Cremes,Bücher,Zeitschriften Radio,Wecker.etc. Aber soll man denn mit einem großen Koffer anreisen ? Der Nachtschweiß tat sein übriges .Nur einmal nahm ich eine Dusche,als die Braunnüle samt Verband für eine Stunde fehlte.Ansonsten nur Katzenwäsche .Die Wäsche wurde zwischendurch mit Shower&Shampoo („men´s care“) gewaschen. Nach der Sichtung des ( xxx... ) Fernsehprogammes wurde sich gegen einen Fernsehanschluß entschieden.. Als Alternative wäre ein Fernsehraum bzw. Leseecke schön gewesen (rauchfrei,wohlbemerkt), als Ort der Begegnung und Kommunikation.Manchmal ist ein Gespräch mit anderen Patienten so wohltuend.Keiner ist eine Insel. Jeder Mensch braucht den Austausch,schade, das dieser gefehlt hat.

Trotzdem, wie ich die Tage der OP- Vorbereitung genießen kann,in diesem ruhigen gepflegten Zimmer mit dem großen Badezimmer und dem interessanten Ausblick.Lesen und Ruhe haben und zwischendurch von drei guten Mahlzeiten verwöhnt werden,wie bei Muttern. Ein Teil der Schwestern wird aber nicht gerne etwas gefragt... Auf Fragen sollte lieber verzichtet werden,sonst gibt es dicke Luft. „Schwester, wie lange bekomme ich noch Infusionen ?“

                            „Warum müßen Sie das wissen ???“ 

War einer der üblichen Gegenfragen.

Angenehm war es immer wenn eine Schwester mit einem freundlichen Wort das Zimmer betrat. Freundliche Schwestern gab es auch.

Zeitschriften liegen keine aus , außer dem“ Bonifatiusboten“ und dem „Kasseler Sonntagsblatt“. Diese verzwickelten Vereinsinsidermeldungen,mit denen keiner etwas anfangen kann. Mit vielen Artikeln wie wohltätig doch die Kirche ist... Diese blassen,lungenkranken Zeitschriften kommen mir vor wie der Abgesang eines Offenbarungseides. Eine Kirche die keine Probleme hat und sich kräftig auf die Schultern klopft ...Was soll da an Wahrhaftigkeit rüberkommen ? Ein wenig pfiffiger ist da die ev. Presse. Jedenfalls zwei Zeitschriften die die Brisanz von abgestandenem Spülwasser mit einer großen Portion Eigenlob verbinden. Es haben nie Patienten darin lesen,wen wunderd`s ? Aber warum werden diese Zeitschriften mit viel Geld gedruckt und ausgelegt ? Ist die redaktionelle Aufgabe im Sinne des Auftraggebers verwirklicht ? Was für eine vertane Chance.

LESEN,LESEN,LESEN, BITTE ETWAS ZU LESEN..............

Zum großen Glück lagen zufällig noch wenige Bücher im Schwesternzimmer.

“Im Westen nichts neues“von Erich Maria Remarque. Originalausgabe von 1929,die dem Terror und dem Scheiterhaufen der Goebbelsmaschinerie entgangen ist. Das Buch hätte bei einer regelmäßigen Pflichtlektüre in den Schulen sicherlich den 2. Weltkrieg verhindert.... Goebbels ließ diese Bücher aber „rechtzeitig“ verbrennen... Dieses eine Exemplar überlebte,durch eine mutige Person (?!)
(Diese packenden und authentischen Seiten waren aber schon nach 2 Tagen durchgelesen.) Auf Seite 248 heißt es da:

„Wir liegen in einem katholischen Hospital,..Das ist unser großes Glück,denn die katholischen Krankenhäuser sind bekannt für ihre gute Behandlung und ihr gutes Essen...“

Dann folgt ein Erlebnisbericht mit laut singenden Schwestern...“Beten ist besser als schlafen“,heißt es da und es werden die Zustände im Jahre 1917/18 in einem kath. Krankenhaus geschildert.

Zwei Tage fesselnder Weltliteratur,was konnte mir besseres passieren ????
Dank an die Grüne Schwester, die dieses Buch nicht rechtzeitig eingesammelt hat.Dieses Buch werde ich in meinem Leben nicht mehr vergessen.Wahrscheinlich wird es sogar die stärkste Erinnerung sein,die ich mit dem Elisabeth Krankenhaus verbinden werde .Ehm, neben der angenehmen Geborgenheit,die ich mir in einem atheistischen Hospital weder vorstellen kann, noch je erlebt habe. Der Mensch ist halt mehr als ein Haben- und Soll -Haufen, besonders in einem Krankenhaus.
Es wurden auch zahlreiche Türken behandelt.Die Angehörigen dieser Patienten waren angenehm und höflich . Dies war eine ganz neue Erfahrung. Immerhin habe

Ich war schon 2 Monate in der Uniklinik in Münster im 18von19 Stockwerken wo es eine gute sich gab weil man so hoch war gelangweilt habe ich mich viel desweggen würde ich empfehlen zum Beipiel einen Laptop mit usb internet mitzunehemn wenn dies möglich ist und wenn man viel sport wie ich treibt dann ist man nicht müde ist ein problem ich war bis 2-3 uhr wachts in der nacht weil ich nicht müde war weil ich nicht sport treiben durfte und ich würde vielen Freunden sagen weil besuch ist mit die beste beschäftigung die es dort gibt :)

Ich musste mal (nur) für 4 Tage ins Krankenhaus und kannst mir glauben, dass war nicht schön ! Machen konnte ich damals nicht viel nur die ganze Zeit in einem viel zu warmen Bett liegen. Zwar kannst du vom Bett aus Fernseh schauen, aber mal ehrlich wer will mittags um 2:00 Uhr We are Family schauen. Wenn du Bettruhe verschrieben bekommen hast darfst du nicht zum Klo laufen sondern bekommst eine Flasche in die du machen musst. Zu Besuch war auch fast keiner da. Klar meine Mutter mal 2 Stunden und mein Vater mal 2 Stunden aber da sie Arbeiten müssen haben sie auch nicht so viel Zeit. Also ich würde dir empfehlen ein paar Bücher mitzunehmen oder ein portables Spielegerät um sich die Zeit zu vertreiben. Was auch eine gute Idee ist wäre eine oder 2 gute DVD's mitzunehmen da fast jedes Krankenhaus ein DVD Player hat. Ich hoffe dieser Erfahrungsbericht hatt dir geholfen. MFG Sniper21Ghoste

Die erste Ehrliche Antwort ! xD

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hallöchen ich war 6 monate drin im krankenhaus wegen eines unfalls ich kann mich nicht mehr genau erinnern ich war auf jedenfall 6 monate im krankenhaus. für mich war es sehr langweilig aber man hat mich relativ gut unterhalten die schwestern haben mir immer bücher mitgebracht und auch meine eltern haben mir sachen zum schreiben mitgebracht. meine eltern waren nicht soo oft da aber ich hab schnell anschluss gefunden mit den patienten. aber da ich ein eher ruiges mädchen bin hab ich mir die zeit vertrieben in dem ich geschrieben habe oder gelesen. ich wünsch dir viel glück Lg

Es ist nur dann langweilig, wenn Du nichts zu tun hast. Du kannst viel lesen, Musik hören. Du kannst auch Deinen Laptop mitnehmen und Spiele machen. Bekommst Du viel Besuch, wird es auch nicht langweilig.

Ich war von Mittwoch bis Samstag drin(Blinddarm OP,hab den Arzt dann solange vollgelabert bis er mich schon Samstags rausgelssen hat :D ) Es war auf jeden Fall langweilig,ich konnte nur lesen, Musik hören und mich mit meinem Zimmernachbarn unterhalten.Besuch kam viel,aber das kann bei dir ja anderst sein!

Mir wurde schon zugesagt, dass mich viele besuchen kommen (Klasse, Freunde, Familie) Dann hoff ich mal das es nicht zu langweilig wird!

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ich war erst vor drei wochen im KH... zum glück nur übers we... hatte so gut wie garkeinen besuch (wusst aba auch so gut wie keiner das ich drinn war) und es war sau langweilig... selbst der TV hat nich viel gegen die langeweile gemacht....

ich arbeitete lang in einem KH, nimm dir am besten einen Laptop und was zum lesen mit :-)

war 1 woche mal im krankenhaus und es war tot langweilig selbst das spannendste buch hat man irgendewann keine lust mehr zu lesen kann man ja auch noch von morgens um 7 bis um 20 uhr wenn man wieder schlafen kann das einzigste worauf man sich freuen konnte war besuch und das essen XD

  1. verschieden, 2. total!, 3. Manchmal, 4. Laptop, lesen, (lernen).

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