Krankengymnastik, Dauer der Behandlung?

6 Antworten

denke, das gleicht sich immer wieder aus.

Solltest du jedoch denEindruck haben, nicht ausreichend therapiert zu werden sprich die - den Therapeuten an und kläre es im Guten.

Viel Erfolg

Eigentlich nicht. Einfach mal ansprechen, dass dir Termine a 20 Minuten verschrieben wurden.

Nein,die KK bezahlt für 20 min. 

Die Therapeutin nutzt deine Gutmütigkeit aus, wehr dich.

Total verzweifelt durch BFD?

Hallo

Seit August mache ich mein BFD im Krankenhaus. Mit dem Arbeitsort und meinen Kollegen bin ich sehr zu Frieden und es macht mir echt Spaß. Jedoch werde ich in so vielen Punkten nur ausgenutzt.. Ich arbeite teilweise mehr / härter als die festangestellten aber bekomme " nur "400€ im Monat wovon 60 alleine schon für mein fahrticket drauf gehen welches ich brauche um zur Arbeit und nach hause zu kommen. Ich weiß dass das normal für ein BFD ist aber das ist ja nicht das einzige. In meinem Vertrag steht dass ich 7.7 Std pro Tag arbeite aber ich arbeite pro Tag 8 Std 20 min und muss total oft 15-20 min Überstunden machen. Bei den Angestellten werden diese Minuten auf dem PC wo man sich ausstempelt gespeichert und zusammen gezählt und später gut geschrieben. Bei mir steht bei Überstunden selbst wenn ich jetzt mehrere Stunden mittlerweile haben müsste immernoch 0 Minuten. Mein erstes Seminar hatte ich schon hinter mir was totaler Horror war. Ich komme mit meiner Gruppe gar nicht zurecht da ich vor Beginn mich mit Leuten der anderen Gruppe angefreundet habe ( man wusste noch nicht wer in welcher Gruppe ist ) und die anderen sich dann verbunden haben und teilweise mit blöden Sprüchen kamen. Ich habe die Betreuerin am Ende der Woche gefragt ob ich für die nächsten Seminare die Gruppe wechseln darf weil ich es Horror finde die pausen ( teilweise 2 Std pause und 20 min Kaffee pause und 10 min zwischendurch) alleine zu hocken und bei Partner arbeiten immer über zu bleiben. Sie meinte direkt Nein es würde nicht gehen. Obwohl ich ihr die Grunde genannt habe unf auch meinte ich hätte in der anderen Gruppe wenigstens Leute mit denen icg mich gut verstehe.

Das bfd mache ich nur weil mich letztes Jahr als ich mich für Ausbildungen zur Krankenpflegerin beworben habe niemand wollte und mir gesagt wurde dass wenn ich schon Erfahrungen im Krankenhaus habe bessere Chancen bestehen nächstes Jahr genommen zu werden. Ich würde das bfd liebend gerne abbrechen und lieber die zeit bis zu ner Ausbildung ein Praktikum machen oder normal arbeiten da mir Grade das mit den Seminaren ( nächsten Monat is das nächste und wenn ich dran denke wird mir schlecht.) und der ungerechten Behandlung zu viel wird . Aber wenn ich jetzt abbreche habe ich bestimmt wieder schlechte oder sogar noch schlechtere Chancen auf eine Ausbildung in der Pflege.. Ich bin total verzweifelt und dadurch auch nur noch traurig und motivationslos, habe Ängste wenn ich an die folgenden Seminare denke usw ...

Kann mir bitte jemand Vorschläge machen was ich machen kann bzw wie ixh die Situation verbessern kann? Ich leide echt momentan..

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Bei einer Parodontose ist doch normal wenn einige Zähne locker sind,oder?

Bei einer Parodontose ist es doch normal wenn einige Zähne locker sind.Und nach der Behandlung werden die doch wieder befestigt?Also:Stimmt das was ich eben gesagt habe und welche behandlungen gibt es ?

Danke=)

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Darf meine Therapeutin die Therapie beenden wegen Gewichtsvertrags?

Hallo erstmal, ich bin seit längerer Zeit wegen meiner Essstörung in ambulanter Behandlung, als es mir nicht so gut ging wollte meine Therapeutin mit mir einen Gewichtsvertrag schließen. Ich darf nach dem nicht unter BMI 18 rutschen, was ich aber ziemlichen quatsch finde, schließlich gibt es Menschen, die mir einen weitaus niedrigeren BMI in ambulanter Behandlung sind. Eigentlich halte ich mich daran, nun bin ich aber wirklich nur minimal darunter gekommen (17,7) und hab eine riesen Angst, es ihr morgen zu beichten... Ich kann nicht ohne ambulante Therapie! Darf sie bei diesem (absolut nicht gefährlich niedrigem) BMI die Therapie abbrechen?

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Wie kann ich den Unterschied zwischen Rückenschmerzen und Nierenschmerzen erkennen?

Hey zusammen,

Heute habe ich gemerkt das ich schmerzen habe. Zwar hinten beim Rücken aber unten richtung Po auf der Seite wo die Nieren in etwa liegen. Dort wo das Becken ca ist einfach hinten am Rücken. Aber da es auch dort ist wo die Nieren sind, kann ich nur schwer sagen, ob es jetzt Rückenschmerzen einfah weiter unten oder Nierenschmerzen sind? Ich habe heute viel gesessen, aber ich war auch noch draussen und habe mich bewegt und nebst dem Malen und TV gucken habe ich heute in der Wohnung auch noch bisschen was gemacht.

Nun ist es aber so das ich eine Skoliose habe. Das ist eine Wirbelsäule verkrümmung. Statt das sie leicht gerade ist macht so ein S. Ich bin aber ,,nur" bei ca 20-24 grad wenn man es ausmisst (für die die sich damit auskennen) und normal müsste ich irgendwas mit 10 Grad oder unter dem sein. Aber es ist jetzt nicht so schlimm wie 40 oder 60 Grad.

Aber nebst dem habe ich auch Magersucht und bin seid 3 Jahren eben im Untergewicht. (Ich bin in Behandlung bevor gesagt wird das ich eine Therapie oder was auch immer machen muss, war auch schon in Kliniken) und ich weiss das bei Magersucht Nierenschäden auftreten können/könnten.

Nun ich möchte eher eben wissen wie ich sowas unterscheiden kann? Ich habe kein Plan wie man sowas unterscheiden kann ausser einmal bei einem Arzttermin meinte sie wenn sie so mit der Kante von der Hand beim Becken wo die Nieren etwa sitzen so leicht drauf ,,schlagen" und wenn es dann weh tut dann seien es die Nieren? Aber ich meine Rückenschmerzen spürt ja auch jemand wenn man dort masieren würde oder so.

Ich weiss das ihr wahrsxheinlich sagt das ich zum arzt gehen sollte, aber heute oder Morgen gehts nicht wenn dann erst Dienstags darum möchte ich es nun einfach mal hier fragen.

Danke fürs Lesen und Antworten.

Schönen sonntag abend noch. :)

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Darf man sich nackt der Physio-Therapeutin zur Behandlung hinlegen?

 Erledigt danke.

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Partner spielt Essstörung und Sportzwang runter?

Hallo zusammen, ich habe gestern Abend nach über acht Jahren mich getraut, meinem Mann über meine Essstörung und Sportzwang zu erzählen. Meine Essstörung läuft im Groben folgendermaßen: ich esse jeden Tag das gleiche, immer zur gleichen Zeit, zähle Kalorien… Sport mache ich täglich, ca. 1,5-2 Stunden. Ich gehe halbtags arbeiten und nachmittags habe ich meine drei Kinder. Sport mache ich größtenteils morgens ab 5 Uhr ca. 1,5 h und meistens noch nachmittags ca. 30 min. (auch wenn ich krank bin, außer wenn ich total flach liege mit Fieber oder Magen-Darm o.ä.) Im Großen und Ganzen war er verständnisvoll. Ich habe mich immer gewundert, warum mein Mann nie was dazu gesagt hat, dass ich immer etwas anderes esse als meine Familie und auch immer das gleiche und auch mit dem Sport. Ich dachte ihm wäre es egal. Er war überrascht, dass es so extrem ist bei mir, weil ich damit nicht aufhören kann. Er hat es zwar mitbekommen aber er dachte ich lebe nur sehr gesund. Er hat es auch etwas runtergespielt und meinte, dass diese „Krankheiten“ doch etwas Gutes sind! Ich ernähre mich gesund und treibe Sport und achte auf meinem Körper. Dann meinte er noch, dass so gut wie jeder Mensch irgendwelche Ticks hat und meiner wäre halt dieser. Und ihm stört es nicht wenn ich so weitermache und den Kindern stört das auch nicht. Es funktioniert ja. Ich sagte ihm, dass ich Müde und Ko bin und nicht mehr so weitermachen will. Ich möchte normal essen und normal Sport machen können. Und das ich deswegen schon beim Arzt war. Mein Arzt meinte, dass ich in Therapie sollte weil ich da allein nicht rauskomme. Am besten stationär. Und da haben wir beide den gleichen Gedanken: das bekommen wir nicht hin. Wir haben niemanden der die Kinder betreut wenn ich in Behandlung bin. Die Großeltern wohnen zu weit weg und sonst haben wir keinen. Wir sind auf uns allein gestellt. Also wird es wohl erstmal so weitergehen. Ich bin froh, dass er jetzt weiß was mich belastet und mir ist eine große Last abgefallen. Nur, weiß er nicht was es für mich bedeutet so weiterzuleben. Was soll ich jetzt machen? Noch mal das Gespräch mit ihm suchen? Reicht da erstmal ein Gespräch mit einem Psychologen? Oder ein Paartherapeut? Wie würdet ihr weitermachen?

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