Krankengeldrückzahlung

2 Antworten

Ich denke aber, das spielt keine Rolle. Du hast Krankengeld während der Lohnfortzahlung erhalten, und das stand Dir nicht zu. Also solltest Du es zurückzahlen, ehe die Krankenkasse Zwangsmaßnahmen ergreift, oder mindestens Ratenzahlung beantragen.

Ist schon alles gesagt...Ich denke, bei so einem gefüllten Konto hättest du das auch merken müssen, dass was nicht stimmt. Jetzt mußt du in den saueren Apfel beißen... Verinbare eine Ratenzahlung...dann kommst du über die Runden.-

Krankengeld bei Arbeitgeberwechsel?

Hallo,

welche Rechtsgrundlage greift wenn man den Arbeitgeber wechselt und man kurz vor dem wechsel eine AU hat und diesbezüglich Krankengeld von der Krankenkasse beantragen muß? Kann mir jemand die Rechtsgrundlage dabei nennen oder im welchen § das steht! Ich habe heute morgen diese Frage bereits einmal gestellt nur leider wurde es falsch verstanden, es geht nicht um mich! Es geht einfach um einen fall wo einer unserer Reinigungskräfte von einem arbeitgeber zu einem anderen gewechselt ist welcher diesen Auftrag bekommen hat, das war bereits 3 Monate vorab bekannt, leider ist diese Person 2 Wochen vor dem wechsel erkrankt! Ich hätte gerne nur die Rechtliche grundlage nicht die moralische oder dergleichen oder die Frage warum soll er zahlen...

Danke

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Einschätzung Beitragsentwicklung PKV realitisch und Krankentagegeldversicherung sinnvoll ?

Hallo, zum 1.1.2016 hat mein Jahresentgelt (2015 ca. 56000 Euro brutto) die Versicherungspflichtgrenze überschritten. Ich (32Jahre) befinde mich in einem Angestelltenverhältnis Ich habe mich nach langem Hin- und her für die private Krankenversicherung entschieden. Auf Grund einer Vorerkrankung meiner Bauchspeicheldrüse ist es mir nur möglich eine Anwartschaft bei der einer PKV geltend zu machen. Bei anderen PKV falle ich durch den Gesundheitscheck. Es ist außerdem nicht möglich aufgrund meiner Vorerkrankung eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Bis auf Verdauungsenzyme, die ich zu jeder Mahlzeit einnehmen muss, bin ich gesundheitlich nicht eingeschränkt und gehe von einer "normalen" Lebenserwartung aus. Meine private Krankenkasse macht mir zwei Angebote 410 Euro oder 478 pro Monat. Das zweite Angebot garantiert mir den Beitrag ab dem 65. Lebensjahr um mindestens 335 Euro pro Monat zu senken, macht dies Sinn? Ein Vorteil den mir die PKV nennt, ist das der Arbeitgeber die Hälfte des Beitrages zahlt. Ich gehe derzeit von einer Anhebung des Beitrages der privaten Krankenversicherung um 4% pro Jahr aus,so dass ich zum Renteneintrittsalter ein Beitrag von ca 1500Euro pro Monat zahlen würde, ist das realistisch ? (Vorausgesetzt es kommt zu keinen großen politischen Änderungen des Gesundheitssystems bzw. des Finanzsystems)? Ist diese Versicherung im Verhältnis zu einem Modell gesetzlich versichert plus private Zusatzversicherung zu teuer ? Des Weiteren bietet mir die private Krankenversicherung ein Krankentage von 125Euro an. Der monatliche Beitrag hierfür wäre eigentlich 35 Euro . Durch meine Vorerkrankung kommt ein Risikozuschlag von monatlich 72 Euro hinzu (insgesamt 107Euro) Mir kommt dieses Angebot sehr teuer vor. Besteht die Möglichkeit für mich bei einer anderen Versicherung das Krankentagegeld überhaupt bzw. billiger zu versichern ?

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Ich fange am 1.5 einen neuen Job an und beziehe auch von der Krankenkasse schon Krankengeld. Muss ich das meinem neuen Arbeitgeber sagen das ich noch krank bin?

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Hab ich trotz Blockfrist ( Aussteuerung)Anspruch auf Lohnfortzahlung?

Ich habe einen neuen Arbeitsplatz und der AG weiß gar nicht, dass ich krank war. Nun werde ich im April wieder operiert. Ansprüche auf Krankengeld hab ich keine. Aber bekomme ich trotzdem Lohnfortzahlung? Die Blockfrist wird doch gar nicht publik wenn ich die Krankmeldung nicht zur Krankenkasse schicke ( was ja unnötig ist, da ich eh keine Leistung mehr erhalte) Geht das?

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Wenn ich im Krankengeld bin und 1 Tag wieder arbeite erhalte ich dann eike Lohnfortzahlung von meinem Arbeitgeber?

Hi Ich habe ein wichtiges Anliegen und zwar erhalte ich von meiner ist klasse Krankengeld, da die aber so einen stress machen haben die bis jetzt immernoch nichts gezahlt obwohl ich dringend das Geld benötige.

Ich war deshalb 1 Tag wieder arbeiten habe mich aber dann direkt wieder krankschreiben lassen, da ich aktuell wirklich nicht in der Verfassung bin zu arbeiten das hat auch mein Arbeitgeber gemerkt.

Ich wollte wissen ob ich jetzt wieder bis zu 6 Wochen eine Lohnfortzahlung von Arbeitgeber erhalte oder es weiter über die Krankenkasse läuft, denn es kann echt nicht sein das ich das 1. Mal im Krankengeld bin und die nicht zahlen wollen und ich deshalb schon in einer zahlkriese bin und mir ständig geld leihen muss damit ich mir wenigstens was zu essen kaufen kann.

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Höhe der Lohnfortzahlung der Krankenkasse bei Krankheit und Arbeitgeberwechsel ?

Hallo,

Ich war 2015 schon 9 Wochen krank wegen Depressionen und wurde von meinem alten Arbeitgeber A  zum 31.12.15 gekündigt.

Gehalt war deutlich (!!) über der Beitragsbemessungsgrenze. Gehen wir hypothetisch von brutto Euro 10.000,-- aus.

Ich habe im Januar 2016 Arbeitslosengeld erhalten. Gehen wir hypothetisch von Euro 2.500,-- aus.

Ich habe im Februar 2016 dann einen schlecht bezahlten Job bei Arbeitgeber B angenommen, da ich nicht so lange arbeitslos sein wollte.Gehen wir hypothetisch von brutto Euro 2000,-- aus.

Ich wurde aber schon am 03.Februar krank mit Depressionen und bin es noch weiter. Arbeitgeber B hat mir nun am 14.02.16 gekündigt. 

Meine Frage nun zum Krankengeld von der Krankenkasse :

Zahlt die Krankenkasse das Krankengeld nun auf Basis der 3 Tage zu 4 Wochen bei 2.000,-- ?

Oder zahlen die noch auf Basis meines letzten hohen Gehaltes 10.000,-- , das ich jahrelang hatte und das niedrige nur 2 Tage ?

Oder ist es eine Mischung aller Teile ?

Ich freue mich auf jede Hilfe bzw. jeden Quellenverweis.

Vielen Dank

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