Krankengeldhöhe plötzlich um 35% geschrumpft...?

7 Antworten

Hallo Nazamar,

Sie schreiben unter anderem:

Krankengeldhöhe plötzlich um 35% geschrumpft...?

Antwort:

Ihr erster Ansprechpartner ist Ihre Krankenkasse, lassen Sie sich dort persönlich und gründlich beraten!

Wenn Sie dann immer noch der Meinung sind, daß mit Ihrer Abrechnung etwas nicht stimmt, dann wäre der weitere Schritt eine Rechtsberatung beim VDK oder bei einem Fachanwalt!

https://www.vdk.de/deutschland/pages/mitgliedschaft/64026/rechtsberatung

Es macht keinen Sinn, hier bei GF darüber zu diskutieren, ob die Grammatik Ihres KK-Sachbearbeiters OK ist oder nicht!

Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

Konrad

Wieso immer direkt Anwalt oder VDK? Meine Güte! Sie kann doch selbst erstmal schriftlich etwas einreichen... Widerspruch zum Beispiel. Übrigens machen Anwalt &Co. auch nichts bevor nicht persönlich alles ausgeschöpft wurde. In 99,9% der Fälle kann man eine Überprüfung beantragen, zusammen mit einem Widerspruch. Und wenn ein Fehler seitens der Krankenkasse vorliegt, werden sie es auch korrigieren! Und vor allem muss erstmal der Grund für die Kürzung vorliegen. Ist die Kürzung rechtens, hilft auch kein VDK oder Anwalt, denn Gesetz ist Gesetz! 

Also nochmals die Frage: Warum immer gleich so übertriebene Maßnahmen?! Kein Wunder dass es in unserem Land soviel Probleme gibt, wenn immer direkt mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird! Der Rechtsweg muss eingehalten werden und dazu gehört in aller erster Linie: Eigeninitiative! 

Ohne das geht gar nichts!

Schönes Wochenende

0
@Totally64

Wieso immer direkt Anwalt oder VDK? Meine Güte! Sie kann doch selbst erstmal schriftlich etwas einreichen...

Antwort:

Ihre Kritik ist absolut fehl am Platz!

Bitte zuerst lesen, dann erst kritisieren oder ganz einfach die aus Ihrer Sicht ideale Lösung darstellen!

Denn die Antwort beginnt schließlich so:

==

Antwort:

Ihr erster Ansprechpartner ist Ihre Krankenkasse, lassen Sie sich dort persönlich und gründlich beraten!

Wenn Sie dann immer noch der Meinung sind, daß mit Ihrer Abrechnung etwas nicht stimmt, dann wäre der weitere Schritt eine Rechtsberatung beim VDK oder bei einem Fachanwalt!

==

Also bitte immer schön sachlich bleiben und hier nicht Dinge in den Raum stellen, welche so wie von Ihnen kritisiert, nicht zutreffen!

Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

Konrad

0

"Bis zu 78 Wochen lang erhalten Sie Krankengeld wegen desselben Leidens. Nach drei Jahren beginnt die 78-Wochen-Frist neu."

Das scheint ja mit Deinem Fall im Zusammenhang zu stehen.

"Drei Monate, bevor das Krankengeld ausläuft, kontaktieren Sie unbedingt
die Rentenversicherung, die Agentur für Arbeit und eventuell Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung, um Ihre zukünftige finanzielle Situation zu klären."

Das wurde dann wohl versäumt.

Im Zweifelsfall nachfragen, und wenn es dann noch unklar ist, einen Anwalt engagieren.

Guten Tag, ich habe mittlerweile auf meinen Widerspruch eine Antwort
bekommen, in dem begründet wird warum das KK gekürzt worden ist,

*****************************

Die Begründung in Auszügen wie folgt:

Ein Audruck als Anhang vom BSG, Urteil vom 05.05.2009 -B 1 KR 16/08 R
- lag noch dabei.

********************

und folgende Begründung:

gerne erläutern wir Ihnen den genauen Weg Ihrer Krankengeldberechnung.

Gemäß § 47 Absatz 1 Satz 1 Fünftes Sozialgesetzbuch (SGB V) beträgt das
Krankengeld 70 v.H. des erzielten regelmäßigen Arbeitsentgelts und
Arbeitseinkommens, soweit es der Beitragsberechnung unterrliegt
(Regelentgelt).

Nach § 47 Absatz 4 Satz 2 SGB V
gilt für Versicherte, die nicht Arbeitnehmer sind, als Regelentgelt der
kalendertägliche Betrag, der zuletzt vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit
für die Beitragsbemessung aus Arbeitseinkommen maßgebend war.

Für die nach § 5 Absatz 1 Nummer 6 SGB V
versicherungspflichtigen Teilnehmer an Leistungen zur Teilhabe am
Arbeitsleben gilt als beitragspflichtige Einnahmen 80 von Hundert des
Regelentgelts, das der Berechnung des Übergangsgeldes zugrunde liegt

(§ 235 Absatz 1 SGB V
).

Laut Punkt 8.2.4. des gemeinsamen Rundschreibens der Spitzenverbände der
Krankenkassen und der Spitzenverbände der Unfallversicherungsträger vom
29.11.2005 betr. Berechnung, Höhe und Zahlung des Krankengeldes und
Verletztengeldes sind Teilnehmer an Leistungen zur Teilhabe am
Arbeitsleben dem Personenkreis der Nicht-Arbeitnehmer zuzurechnen. Als Regelentgelt sind 80 v.H. des der Über-gangsgeldberechnung nach den §§ 46
, 47
oder 48 SGB IX
(Neuntes Sozialgesetzbuch) zugrunde gelegten Arbeitsentgelts maßgebend (vgl. BSG vom 05.05.2009 - B 1 KR 16/08 R
).

Sie sind seit dem xx.03.2017 arbeitsunfähig erkrankt. Aufgrund Ihrer
Arbeitsunfähigkeit erhalten Sie ab dem xx.04.2017 Krankengeld von der
xxKK.

Da Sie bei Beginn der Arbeitsunfähigkeit an einer Maßnahme zur Teilhabe
am Arbeitsleben zu Lasten der Deutschen Rentenversicherung teilnahmen,
berechnet sich das Krankengeld aus dem kalendertäglichen Betrag, welcher
zuletzt vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit für die Beitragsbemessung aus
Arbeits¬einkommen maßgebend war. Als beitragspflichtige Einnahmen für
versicherungspflichtige Teilnehmer an Leistungen zur Teilhabe am
Arbeitsleben gelten 80 v.H. des Regelentgelts, welches der Berechnung
des

Laut dem Bescheid über den Anspruch auf Übergangsgeld der Deutschen
Rentenversicherung Bund vom xx.04.2017 beträgt die Berechnungsgrundlage
kalendertäglich xx €. Als beitragspflichtige Einnnahme gelten 80 v.H.
dieses Betrages. In Ihrem Fall gelten xx € als beitragspflichtige
Einnahmen. Krankengeld ist in Höhe von 70 v.H. Ihrer beitragspflichtigen
Einnahmen zu zahlen. Somit beträgt Ihr Krankengeld kalendertäglich xx
€.

Von dem errechneten Bruttokrankengeld sind Beiträge zur Pflege-, Renten-
und Arbeitslosenversiche¬rung zu entrichten. Diese Beträge werden zur
Hälfte je von Ihnen und der Heimat Krankenkasse über¬nommen, so dass Sie
einen Auszahlungsbetrag in Höhe von xx € erhalten.

Wir hoffen Ihnen mit diesen Angaben weitergeholfen zu haben.

Hat Krankengeld Auswirkungen auf die Abfindung?

Hallo zusammen,

wir haben einen Sozialplan aus dem hervorgeht, dass die Abfindung entsprechend der durchschnittlich monatlichen Vergütung der letzten 12 Monate berechnet wird.

Was ist wenn ein Mitarbeiter von einer Langzeiterkrankung betroffen ist und daher zum Zeitpunkt der Abfindungsberechnung bereits seit Monaten keine Entgeltfortzahlung erhält. Würde dieser Mitarbeiter dann weniger Abfindung erhalten als ein Kollege der kein Krankengeld bezogen hat?

Auszug aus dem Sozialplan:

Die Brutto-Grundabfindung berechnet sich nach folgender Formel

0,5 * Betriebszugehörigkeit * monatliches Brutto-Einkommen.

Maßgeblich für die Berechnung der Betriebszugehörigkeit sind grundsätzlich die Zeiten des Bestehens des Arbeitsverhältnisses (gemäß des technisch errechneten Eintrittsdatums, berechnet bis zum jeweiligen rechtlichen Ende des Arbeitsverhältnisses). Die Berechnung erfolgt monatsgenau.

Als monatliches Brutto-Einkommen im Sinne dieser Vereinbarung gilt die zum jeweiligen Stichtag vom Arbeitnehmer bezogene Vergütung (als durchschnittliche monatliche Vergütung, berechnet auf der Grundlage der letzten zwölf vollen Kalendermonate vor dem jewei­ligen rechtlichen Ende des Arbeitsverhältnisses).

Bei dieser Ermittlung sind zu berücksichtigen: Variable Vergütungen gleich welcher Art, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Zuschläge für Sonn-, Feiertags-, Nacht- und Mehrarbeit, Leistungs- und Erschwerniszulagen, dividendenabhängige Sonderzahlung, vermögens­ wirksame Leistungen, Firmenwagenzuschüsse oder geldwerte Vorteile aus der Nutzung von Dienstwagen, sowie etwaig sonstige Sonderzahlungen oder Gratifikationen. Unberück­ sichtigt bleiben Fahrtkostenzuschüsse, sonstige Zulagen und Zuschüsse, Reisekosten, sonstige Auslagenerstattungen.

Befindet sich der Arbeitnehmer zum Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses in Elternzeit, sind die vorstehenden Regelungen mit der Maßgabe anzuwenden, dass auf den letzten Monat vor dem Beginn der Elternzeit abgestellt wird.

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Berechnung der Höhe des Arbeitslosengeldes, wenn man vorher arbeitsunfähig war UND Krankengeld bezogen hat?

Hallo!

Woraus berechnet sich das Arbeitslosengeld, wenn ich zwischenzeitlich Krankengeld bezogen habe?

Insgesamt ja aus dem Brutto- Gehalt der letzten 12 Monate? Daraus den Tagessatz bilden, minus der 21% für Versicherungen und dann davon entweder 60% oder 67%, je nachdem, ob man Kinder hat oder nicht.

Wenn ich nun aber in den letzten 7 Monaten Krankengeld bezogen habe, was ja schon nur 67% Prozent des Bruttogehalts sind, berechnet sich das Arbeitslosengeld dann aus dem Krankengeld (7Monate) und nur 5 Monate das Brutto-Gehalts?

Das wäre ja doppelt gemoppelt schlecht und davon kann ja niemand leben, der allein erziehend mit Kindern ist :(.

Ich danke EUCH!

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Höhe des Übergangsgeldes bei Reha?

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Ich weiß, dass normalerweise der durchschnittliche Verdienst proTag der letzten dreizehn Wochen auf einen Urlaubstag abgegolten wird (grob ausgedrückt)

Frage: wie wirkt sich die Zeit, die ich Krankengeld bezogen habe, auf die Abgeltung aus? Werden die Tage, für die ich Krankengeld bekommen habe, in der Berechnung berücksichtigt und wenn ja, wie wird die Höhe berechnet?

Danke für eure Antworten!

AnneLiese

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