Krankengeld während der Schwangerschaft

2 Antworten

Hallo,

der behandelnde Arzt bzw. die behandelnden Ärzte müssen medizinisch entscheiden, ob die Arbeitsfähigkeit aufgrund der Erkrankung der Schwangeren eingeschränkt ist oder eine Gefahr für das Ungeborene besteht.

Wenn weiter Arbeitsunfähigkeit besteht, wird Krankengeld bis zum Beginn der Schutzfrist (= 6 Wochen vor dem mutmaßlichen Entbundungstermin gezahlt). Wenn vorher bereits längere Arbeitsunfähigkeitszeiten bestanden, werden dise ggf. auf die Höchstdauer des Krankengeldes von 1,5 Jahren angerechnet.

Wenn der Frauenarzt ein Beschäftigungsverbot bescheinigt, erhält die Schwangere den Verdienst zu 100%. Der Arbeitgeber erhält aus einem besonderen Arbeitgebertopf (der von allen Arbeitgeber per Umlage bezahlt wird) diese Bezüge zu 100% erstattet.

Gruß

RHW

Hallo! In der gleichen Situation war ich auch. Ich wurde erstmal bis zur 14ten Woche normal krank geschrieben, hab da dann mein Krankengeld weiter bekommen. Danach hat mein Frauenarzt nach Absprache mit meiner Psychiaterin ein Beschäftigungsverbot ausgestellt. Sobald dieses aktiv ist, bekommst du wieder dein volles Gehalt bis zur Geburt, danach bekommst du ja Elterngeld. Sprich deinen Frauenarzt ruhig darauf an. :)

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Durch meinen Burn Out habe ich viele Ängste ich befürchte, dass es zu Problemen im Übergang von der Krankschreibung/ Krankengeld zu dem Beschäftigungsverbot geben könnte. Bis jetzt weis meine KK noch nichts davon, drängt aber auf Wiedereingliederung.

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Wie sieht es aus wenn ich ungefähr 10 Tage drüber bin und in Krankengeld falle danach aber Beschäftigungsverbot kriege ? Würde ich danach mein normales Gehalt wieder bekommen ?

Vielen Dank im Voraus
Liebe grüße

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Hallo zusammen, über das Thema: wer Urlaub machen kann, kann auch arbeiten, gab es bereits genug Diskussionen und sollte hier mal nicht das Thema sein. Es gibt eben auch Krankheiten bzw. Vorfälle, wo man im Moment für den ausgeübten Beruf arbeitsunfähig ist.

Ich bin zur Zeit krank geschrieben und die Arbeitsunfähigkeit wird noch eine Weile andauern. Seit Ende August im Krankengeldbezug. Urlaub hatte ich dieses Jahr noch nicht.

Mein behandelnder Facharzt und die Hausärztin sehen keine Gründe, die einem Urlaub nun entgegenstehen würden und haben eine Bescheinigung für die Krankenkasse ausgestellt. Die Krankenkasse hat auch keine Einwände gegen eine Reise, will nur Datum und Ziel. Sollte es eine Auslandsreise sein, würden sie für diesen Zeitraum die Zahlung einstellen. Danach würde es regulär mit Krankengeld weitergehen.

Die Kasse verwies aber auf die Möglichkeit, für diesen Zeitraum bei einer eventuellen Auslandsreise beim Arbeitgeber Urlaub zu beantragen, damit man in dem Zeitraum Geld erhält und weiter Beiträge für Arbeitslosen- und Rentenversicherung zahlt.

Aber während Arbeitsunfähigkeit und Krankengeldbezug, ist man doch beim Arbeitgeber "raus"?! Kann man mit Krankschreibung und nach der Lohnfortzahlung vom AG bezahlten Urlaub beantragen - während Krankschreibung?

Stimmt die Aussage der Krankenkasse? Oder was bezwecken die mit so einer Auskunft?

LG Leonora

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