Krankengeld von der Berufsgenossenschaft

8 Antworten

Wenn er bei seinem Vater angestellt ist, bekommt er Lohnfortzahlung wie jeder andere Arbeitnehmer. Die Berufsgenossenschaft hat mit seinen Rückenschmerzen nichts zu tun. Es sei denn die rührten von einem Arbeitsunfall her.

Da läuft etwas verkehrt.

Von der Berufsgenossenschaft gibt es kein Krankengeld.

in den ersten 42 Tagen bekommt ein Angestellter eine Gehaltsfortzahlung - also in diesem Fall seinen Gehalt von seinem Vater weiter gezahlt.

Krankengeld gibt es erst ab dem 43. Tag.

Bei einer Krankschreibung von 10 Tagen erhält der Arbeitnehmer Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber. Nichts anderes.

Krankengeld gestrichen obwohl kein Anspruch darauf besteht?

Hallo. Ich habe heute eine erneute Einladung zum MDK erhalten da ich beim ersten Mal nicht erschienen bin. Postalisch ist für den ersten Termin kein Brief angekommen daher. Nun stand auch in den Brief das ab ersten Termin bis zum zweiten Termin kein Krankengeld gezahlt wird. Man kriegt doch aber erst ab der 7. Woche durchgängiger Krankheit erst einen Anspruch auf Krankengeld. Zumal man auch auf die selbe Sache krankgeschrieben sein muss. Ich war vom ersten Termin zum zweiten 5 Wochen krankgeschrieben und jetzt weitere 4 auf eine neue Krankheit. Demnach verfällt der Anspruch doch auf Krankengeld und somit ist die Aussage das ich kein Krankengeld bekomme nichtig weil ich nichtmal Anspruch drauf habe. Somit gibts ganz normal Lohn. Oder sehe ich das falsch? Die Krankenkasse hat mir nicht wirklich Auskunft darüber gegeben. Hoffe das mir hier einer helfen kann.

Danke im Vorraus

Gruß flashy1993

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BG / Berufsgenossenschaft - Verletztengeld / Nach wechsel GF zu "normalen" AN?

Hallo Community

Herr A hatte als Geschäftsührer einer GmbH einen schweren Arbeitsunfall und ist seit dem her 100% AU geschrieben (bis dato 3 Monate) und bezieht Verletztengeld von der BG (in seiner Branche pflichtversichert, BG ETEM). (Geschäftsführerwechsel aufgrund Handlungsfähigkeit) . Hätte hierzu 2 Fragen:

Mal angenommen Herr A würde in ein "normales" Angestelltenverhältnis innerhalb der gleichen Firma wechseln, hätte er Anspruch auf nahtlos weiterbezahltes Verletztengeld sofern die AU ihn noch noch weiterhin zu 100% krank schreibt? (6 Wochen Frist - bzw. Stichwort: Entgeltfortzahlung).

Welche Berechnungsgrundlage wir hier verwendet - 80% von seinem neuen Bruttogehalt oder läuft das wie bisher weiter ?

Außerdem hält Herr A, noch 51% als Gesellschafter, ist das von Relevanz ?

Viele Grüße und danke vorab

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Arbeitslosigkeit Schwangerschaft und Krankengeld

Hallo!

Ich  hoffe bei Euch etwas Klarheit zu finden:

Ich bin im Augenblick arbeitslos bis Juli. Mein Arzt hat mich jetzt schon des Öfteren wegen einer Depression krankgeschrieben. Ich war auch bei einem stationären Aufenthalt in einer Psychiatrischen Klinik und soll nun weiterhin krankgeschrieben werden. Nun bin ich auch noch schwanger. (Freu) Trotzdem möchte mich meine Ärztin krank schreiben, weil ich im Augenblick auch keine kleine Stelle antreten kann wegen der Psyche. 

Meine Frage: Wie verhält es sich mit dem Krankengeld, wenn man schwanger ist? Möchte die Krankenkasse das überhaupt bezahlen oder bezahlt sie bei Schwangerschaft und Arbeitslosigkeit nicht?

Und jetzt hab ich schon öfters gelesen, dass man nur so lange Anspruch hat, solange man auch Arbeitslosengeld beziehen würde. Ist dies auch wahr?

Ich bin gespannt auf Eure Antworten und vielen Dank im Voraus

Lg

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Krankmeldung zu spät zur Krankenkasse gebracht - Sanktion durch Jobcenter?

Hallo,

folgende Frage: Wegen Gesundheitlichen Problemen beziehe ich derzeit Hartz 4 (ALG 2).

ich bin seit April krankgeschrieben und habe immer die Krankmeldung beim Jobcenter sofort abgegeben, allerdings nicht bei der Krankenkasse.

Dort habe ich sie leider verspätet hingebracht, ich hatte das total verschwitzt.

Naja weil ich Anfang des Jahres erst ALG 1 beantragt hatte hat nun das Jobcenter gemeint ich hätte Anspruch auf Krankengeld von der AOK.

Hab bei der AOK angerufen und die meinten, das ich kein Krankengeld bekomme, da ich die Krankmeldungen zu spät abgegeben habe.

Das Jobcenter will nun ein fiktives Krankengeld berechnen, das ich nicht bekomme.

Bei der AOK meinten die noch, das ich evtl. noch eine Strafe durch das Jobcenter bekomme, da ich die Krankmeldungen bei der AOK zu spät eingereicht habe.

Nun meine Frage:

1.) Darf das Jobcenter ein fiktives Krankengeld das ich nicht bekomme berechnen?

2.) Kann ich vom Jobcenter Sanktioniert werden, weil ich die Krankmeldungen zu spät bei der AOK abgegeben hab?

Ich weiß das ich die Krankmeldungen sofort einschmeißen muss, es tut mir auch leid das ich das versemmelt hab und das wird in Zukunft auch nicht wieder vorkommen!

Liebe Grüße,

Alpaka3

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