Krankengeld verweigert?

4 Antworten

Interessanter ist hier der Grund deiner Krankschreibung. Stand der Aufenthalt im Krankenhaus mit dem Krankheitsbild davor im Zusammenhang? Die 42 Tage müssen sich auf das gleiche bzw. zusammenhängende Krankheitsbild beziehen.

Vielleicht könntest du auch die AOK bitten, deinen Chef von ihrer Meinung zu überzeugen? Irgendjemand sollte doch in der Lage sein, dir zumindest einen Abschlag zu zahlen, bis hier die Fronten geklärt sind.

https://www.canzlei-cramer.de/arbeitgeber-verweigert-entgeltfortzahlung-krankenkasse-springt-ein/

https://www.rechtslupe.de/arbeitsrecht/entgeltfortzahlung-darlegungslast-fortsetzungserkrankungen-3112039

Die AOK muss sich mit dem AG in Verbindung setzen. Weigert sich der AG zu zahlen, muss sich die AOK mit ihm streiten, nicht der Versicherte. In dem Fall hat die AOK Krankengeld zu zahlen und einen Ersatzanspruch nach § 115 SGB V gegenüber dem Arbeitgeber anzumelden.

Meistens reicht ein Schreiben der KK an den AG, dass es sich um eine erneute Arbeitsunfähigkeit mit einer anderen Diagnose handelt.

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Wenn du bis Samstag krank geschrieben warst und ab Montag mit einer neuen Diagnose wieder Arbeitsunfähig bist, handelt es sich nicht um eine hinzugetretene Erkrankung (am Wochenende warst du ja arbeitsfähig). Ist es eine andere Diagnose, hast du wieder Anspruch auf Lohnfortzahlung.

Der Anspruch auf Krankengeld besteht trotzdem, wird nur durch die Lohnfortzahlung verdrängt. Dies bedeutet, wenn der AG sich weigert, muss die KK zahlen und einen Ersatzanspruch nach § 115 SGB V gegenüber dem AG geltend machen.

Im Zweifelsfall ist die AOK also verpflichtet, in Vorleistung zu treten und Krankengeld zu zahlen.

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