Krankengeld Rhythmus

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

vom 30.11. bis 10.12. sind 11 Kalendertage. Man bekommt also pro Kalendertag ein Elftel des Überweisungsbetrages. Für den 31. bekommt man kein Krankengeld. § 47 SGB V

Üblicherweise schickt die Krankenkasse auch vorab einen Brief mit dem Brutto- und Netto-Krankengeld pro Tag.

Gruß

RHW

Das Krankengeld wird jeweils für den Zeitraum bis zu dem Tag, an dem der Arzt den Auszahlschein unterschrieben hat, gezahlt.

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Du mußt die Auszahlscheine, die du von der Kasse bekommst zum Arzt bringen, dort ausfüllen lassen und dann zur KK bringen oder schicken. Dann wird dir nach Eingang der Scheine jeweils dein Geld ausgezahlt. Du solltest zuvor von der Kasse aber einen Bescheid bekommen haben, aus dem der Gesamtbetrag pro Monat hervorgeht. War wenigstens bei mir der Fall. Man will ja auch wissen, wie die auf den Betrag gekommen sind.

So wie Du den Schein vom Arzt bei Deiner Krankenkasse einreichst..so wird Dir auch das Geld überwiesen. Teile doch das Geld durch die Anzahl der Tage..dann hast Du einen Überblick für den Monat.

Zähle ich da auch Wochenenden mit, also teile ich den Betrag durch 10, oder nur durch Arbeitstage?

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@LaLeLu235

Das weiß ich leider auch nicht..frag doch in der KK nach..wie es berechnet wird. Der sicherste Weg.

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@LaLeLu235

Du bekommst pro Kalendertag 50€ Krankengeld, nach allen Abzügen.

Also 30 * 50€

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Krankengeldzahlung durch AOK /MDK eingestellt

Krankengeldzahlung durch MDK und Krankenkasse eingestellt

Hallo ich habe ein Problem mit der AOK Bei mir steht ein künstliches Kniegelenk im Raum. Die Klinik und der Operierende Arzt stehen auch schon fest. Beziehe deshalb nun seit ca. 4 Wochen Krankengeld von der AOK. Habe aber auch ein riesiges Psychisches Problem das unmittelbar mit der bevorstehenden OP zusammenhängt. Da es relativ schwierig ist einen Termin bei einem Psychiater zu bekommen besprach ich dies alles mit der freundlichen AOK Sachbearbeiterin. Ich hatte Glück und bekam einen Termin bei einem Psychiater aufgrund einer früheren Behandlung als sog. Altpatient . Andere Termine sind vor Apr. 2014 nicht zu bekommen. Dies teilte ich der AOK mit die auch meine Freude über diesen raschen Termin mit mir teilte. Das der psychiatrische Termin unbedingt Vorrang vor dem OP Termin haben sollte legte mein Hausarzt und ich so fest. Dies teilten wir auch der freundlichen AOK Dame so mit. Dieser Termin währe Mitte Okt 2013. "Währe" aus dem Grund da ich unverhofft am Wochenende ein Schreiben meiner freundlichen AOK Mitarbeiterin in meinem Briefkasten fand in dem mir mitgeteilt wurde das der MDK mich auf Grund der Aktenlage als arbeitsfähig einstuft und ich Mitte kommender Woche wieder die Beschäftigung antreten müsse. Genau dieser MDK befürwortete jedoch 4 Wochen zuvor, nach Einsendung aller mir zur Verfügung stehender Unterlagen und Befunde diese Knie-OP. Das sich solche Knieprobleme nicht von alleine oder per selbst Heilung lösen lassen sollte doch jedem anständigen Arzt bewusst sein. Muss ich nun auf Grund dieser Beendigung der Arbeitsunfähigkeit durch den MDK und Nötigung durch die AOK doch den OP Termin vorziehen und diesen ohne eine vorrangegangene Psychiatrische Begutachtung meiner Probleme über mich ergehen lassen was mir jedoch sehr schwer fallen würde und meine Probleme in dieser Richtung noch verstärken würde. Ich bin zwar bei der VDK aber bis dies alles zum laufen kommt müsste ich schon längst wieder arbeiten .Frist währe der 12.09.2013 was wiederum mit meinem Knie(ich bin Rohrleitungsbauer im Tiefbau) unmöglich ist. Wiederspruch habe ich zwischenzeitlich fristgerecht eingelegt weis aber selber nicht was ich als nächstes tun könnte oder sollte und was ich besser bleiben lassen sollte . Bin über jeden Ratschlag ,Tipp oder Auskunft Dankbar Anmerkung: Eine weitere, erneute Krankmeldung (erneute 6 wöchige Lohnfortzahlung) bei meinem Arbeitgeber wegen den psychischen Probleme möchte ich vermeiden. .. mehr auf http://www.wer-weiss-was.de/app/query/send?queryid=1510853

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Leider war es mit der Krankschreibung etwas knapp, sodass ich am Rückflugstag für abends noch einen Arzttermin gemacht habe, damit meine Krankschreibung keine Lücke enthält. Wir kamen allerdings wesentlich später an als gedacht und so konnte ich den Arzttermin nicht mehr wahrnehmen. Dadurch konnteich mir erst am Folgetag eine neue Krankschreibung ausschreiben lassen und habe somit eine Lücke von einem Tag.

Nun habe ich einen Anruf von der AOK bekommen, dass dieser Tag ohne Krankmeldung zum sofortigen Stopp der Krankengeldzahlung geführt hat und ich mich beim Arbeitsamt melden müsse, um von dort Geld zu bekommen. Allerdings bin ich nicht vermittelbar und habe erst Mitte Januar einen Termin bei der Reha-Beratung um zu schauen, wie es mit mir weiter geht und was, bzw. wie viel, ich arbeiten könnte.

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