Krankengeld nach Aufhebungsvertrag

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3 Antworten

Wenn du weiterhin krank geschrieben bist, beommst du auch weiterhin Kranenged bis du in die REHA gehst. Wenn du aber jetzt dein Arbeitsverhältnis selbst löst, wärst du arbeitslos und nicht mehr arbeitsunfähig. Du bist ja nur für deinen jetzigen Beruf arbeitsunfähig.

für den jetzigen beruf arbeitsunfaähig und zur zeit auch allgemein nicht in der Lage arbeiten zu gehen, bin ja krank geschrieben. Die Arbeit belastet mich auch zusätzlich sehr, weswegen mein Arzt mir riet mich zu erkundigen ob eine Lösung in die Richtung möglich wäre

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@DerHans

Danke aber ich habe bereits eine Therapie gemacht in der dieses Problem zur Sprache kam. Daraufhin wurde mir geraten einen Rehaantrag für eine Umschulung zu stellen. Dann warte ich lieber ab u sehe zu das ich es aushalte irgendwie

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Würdest Du einen Aufhebungsvertrag unterschreiben, hättest Du einen nachgehenden Leistungsanspruch von einem Monat (4 Wochen).

Danach würde das Krankengeld entfallen und Du müsstest dich arbeitslos melden und Arbeitslosengeld (1) beantragen. Hast Du darauf keinen Anspruch, bleibt dir nur der Antrag auf Arbeitslosengeld 2 (Hartz 4).

Ich rate dir daher dringend davon ab, einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben. Dem AG ist es aktuell egal. Er muss keine Beiträge und keinen Lohn, Steuern etc. für dich zahlen. Das einzige was für ihn wichtig ist, wann Du wieder kommst, da er dich dann erst mal wieder beschäftigen muss.

Lass es wie es ist! Ist besser für dich!

darf man fragen wieso es danach entfällt obwohl ich weiter krank bin?

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auf alle Fälle hast du einen nachgehenden Leistungsanspruch von 4 Wochen. Die KK bemerkt natürlich deine Abmeldung vom Arbeitgeber her, und bekommt von ihm auch keine Beiträge mehr, also da bleibt nichts geheim. Wie viele von den 78 Wochen hast du denn schon verbraucht, und wie lange hast du noch vor krank geschrieben zu sein? mfg,

Wenn der Arbeitnehmer im Krankengeldbezug ist, zahlt auch der Arbeitgeber keinen Beitrag mehr. Aber selbstverständlich bekommt die KK die Abmeldebestätigung.

Einen Aufhebungsvertrag in dieser Situation zu schließen, ist einfach unvernünftig.

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geheim soll es nicht bleiben. traue mich nur nicht direkt anzurufen und zu dem thema zu fragen. also ich habe jetzt seit 4 wochen bezug auf Krankengeld. Mein Arzt schreibt mich solange krank bis es mir besser geht und zB die Rehabilitationsmaßnahme beginnt. Ich tue auch etwas dafür, dass es wieder bergauf geht zB mit diesem Rehaantrag und verschiedenen Therapien.

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@Grinsekatze123

So lange du arbeitsunfähig bist, bekommst du auch Krankengeld (bis zu 78 Wochen).

Einen Aufhebungsvertrag brauchst du vorerst nicht.

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