Krankengeld, Entgeltfortzahlung, Fristlose Kündigung?!

5 Antworten

Ich wurde am 5.03.2015 krankgeschrieben und wurde am 11.03.2015 fristlos gekündigt

Was wurde als Grund angegeben? Für eine Kündigungsschutzklage dürfte es leider zu spät sein! Es sind nur 3 Wochen.

Keiner kennt Fakten, spreche mit der KK

Das ist so schon in Ordnung. Nach einer Kündigung im Krankheitsfall bekommst Du automatisch Krankengeld, selbst wenn die 6-Wochen-Frist noch nicht erreicht bzw. verstrichen ist. Das Krankengeld bekommst Du dann automatisch ab dem ersten Tag der Arbeitslosigkeit.

Hast du denn gegen die Kündigung geklagt? Wenn sie als rechtens durchgegangen ist, steht dir ja kein Entgelt vom Arbeitgeber mehr zu. Dann kann ja nur das Krankengeld einsetzen. Stellt sich dann heraus, dass die Kündigung zu Unrecht ausgesprochen wird, wird das rückabgewickelt.

Ja es wird momentan gegen die Kündigung vorgegangen. Es gab einen Formfehler. Da es eine Ausbildung ist, bereit die IHK eine Schlichtung vor.
Dies ist alles in der 3 Wochen-Frist passiert.

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Krankengeld - Zahlschein

Hallo,

ich bin nun mehr seit 7 Wochen krankgeschrieben und habe (leider etwas verspätet) den Zahlschein von der Krankenkasse zugeschickt bekommen.

Diesen werde ich morgen beim Arzt einreichen.

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Ich gehe davon aus, dass ich 6 Wochen Lohnfortzahlung von meinem Arbeitsgeber erhalte. Aber was ist dann mit der 7. Woche? Wird die nicht entlohnt?

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2,5 Monate krankgeschrieben - kein Auszahlschein erhalten?

Hallo liebe Community,

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Nun habe ich gerade aber etwas von einem Auszahlschein gehört den man beim Arzt abgeben müsse. Bisher habe ich immer alle nahtlosen Atteste bei der Krankenkasse abgegeben. Von der Krankenkasse habe ich bisher keinen Auszahlschein erhalten und morgen den nächsten Arzttermin. Wie soll ich mich verhalten? Soll ich der Krankenkasse weiterhin Atteste geben?

Mein Arbeitgeber hat in der letzten Berechnung nur bis zur 6ten Woche berechnet, von der Krankenkasse habe ich bisher noch nie eine Meldung erhalten. Daher weiß ich gar nicht, wie ich nun weiterhin an mein Geld komme. Sollten die Diagnosen auf den Attesten nicht gleich sein, dann müsste der Arbeitgeber doch weiter zahlen als die 6 Wochen oder nicht?

Kann man sein Geld rückwirkend bekommen solange man seine Atteste lückenlos abgegeben hat?

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Krankengeld oder entgeltfortzahlung

Ich habe eine Frage, war letztes Jahr wg. Depression am 22.3.10 - 25.10.10 krank geschrieben. Am 2.5.10 - 25.10.10 habe ich Krankengeld bekommen. Wenn ich jetzt morgen wieder wg. Depression krank geschrieben bin, beginnt die fortzahlung des ag erneut oder Krankenkasse zahlt ? MfG

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wieso bekomme ich keine urlaubsabgeltung Bei eigener Kündigung mit unentschuldigtem fehlen?

Ich hAbe meine vollzeistelle gekündigt. 4 Wochen kündigungsfrist und bin einfach nicht mehr zur Arbeit gegangen in der zeit. Die Kündigung wurde akzeptiert. Jetzt möchte ich meine Urlaubsabgeltung haben. Habe noch 25 tage Urlaub. Der Arbeitgeber sagt jetzt der Urlaub wurde mit den unentschuldigtem fehlen verrechnet. .Ja auch wenn dann würde ich doch noch Geld bekommen oder nicht .sonst wäre es ja unbezahlter Urlaub. versteh ich nicht. Info dazu.ich war 4 Monate krank und habe schon krankengeld bekommen. Dann wurde ich nicht mehr krankgeschrieben und bin auch nicht mehr arbeiten gegangen. In der Zeit hab ich dann gekündigt. wieso wird mir dann der Urlaub nicht gezahlt. Auch wenn er verrechnet wird hab ich ja trotzdem keinen Cent bek .

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Muss Krankenkasse Krankengeld bezahlen?

Ich war 2016 befristet bis zum 23.12.2016 bei einer Leiharbeitsfirma beschäftigt. Am 15.11.2017 wurde ich wegen beidseitigen Fersensporns durch meinen Hausarzt krankgeschrieben. Da sich die Erkrankung nicht besserte, wurde ich durch Folgebescheinigungen durch meinen Hausarzt für längere Zeit krankgeschrieben. Ab dem 24.12.2016 hat die Krankenkasse (Knappschaft) bis zum 19.01.2017 Krankengeld gezahlt. durch ein Gutachten des MDK (Knappschaft) hat mir die Krankenkasse das Krankengeld verweigert, mit der Begründung ich könnte ja leichtere Tätigkeiten machen und muss mich zum 20.01.2017 arbeitslos melden. Laut meinen Hausarzt war ich nicht arbeitsfähig und wurde weiterhin über den 20.01.2017 krankgeschrieben. Der Hausarzt hat gegen das Gutachten des MDK Widerspruch eingelegt. Das Arbeitsamt hat mir Arbeitslosengeld verweigert da ich ja krankgeschrieben bin. Widersprüche und neue Gutachten gegen das Urteil des MDK brachten bisher keinen Erfolg. Durch die Knappschaft wurde ich einfach in die Familienversicherung meiner Frau übernommen. Muss die Krankenkasse das Krankengeld weiterhin bezahlen, bzw. wer zahlt ? Mir fehlt mittlerweile 1/2 Jahr in den Sozialversicherung.

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