Krankengeld bei einzelnen Fehltagen?

10 Antworten

Das kann sein. Der Arbeitgeber ist nur für 6 Wochen zur Lohnfortzahlung im Krankeitsfall verpflichtet, wenn nicht innerhalb von 6 Monaten nicht die gleiche Krankheit aufgetreten (Arztdiagnose) ist. Dann zahlt allein die Krankenkasse für maximal 37 Wochen Krankengeld. Ausserdem ist für das Erreichen der Ausbildung eine maximale "Ausfallzeit" festgeschrieben. Werden von dir (auch wegen Krankheit) diese Tage überschritten, kann eine Verlängerung (meistens 6 Monate) der Ausbildung gefordert werden.

Nimm ein Mitglied des Personal- bzw. Betriebsrat oder noch besser der Jugendvertretung mit zum Gespräch. Die sitzen dort auch mit mehrere Personen. Über die Gründe der Erkrankungen (ärztliche Diagnosen) musst du keine Auskünfte geben, kannst das aber tun, wenn es für dich sinnvoll ist. Z. B. gibt es Leute, die als Migränepatienten immer wieder einzelne Fehltage haben. Wenn das Vertrauensverhältnis stimmt, ist es manchmal auch nicht schlecht, wenn der Arbeitgeber so etwas weiß. Sinn macht es aber immer, sich mit den Interssenvertretungen bzw. einem gewerkschaftlich Vertrauensmenschen vor dem Gespräch zu beraten. Viel Erfolg!

Denke, daß das mit Deinen Fehltagen hinten steht vielmehr, ob Du übernommen wirst. Da mach Dir nicht zu große Hoffnung. Leute die immer einen Schein auch als Azubi abgeben zeigt, daß keine große Lust zum arbeiten da ist.

Bevor man urteilt, lieber mal nach fragen. Ich habe depressionen und hatte zweimal ne schwere Nierenbeckenentzündung mit Krankenhausaufenthalt.

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entschuldigte fehltage abendrealschule

Hei Leute:) Mache grade die 2 jährige Abendrealschule.Bin diese Woche krank geschrieben und war dieses Jahr auch schon paar mal krank. Aber immer Mit einer ärztlichen entschuldigung. Kann mir da was passieren? Wegen meinen fehltagen? Bin sogar wenn eine klassenarbeit ansteht trotz Krankheit die Arbeit schreiben gegangen. Also verpasse keine Arbeiten. Danke schonmal im vorraus

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Hat Krankengeld Auswirkungen auf die Abfindung?

Hallo zusammen,

wir haben einen Sozialplan aus dem hervorgeht, dass die Abfindung entsprechend der durchschnittlich monatlichen Vergütung der letzten 12 Monate berechnet wird.

Was ist wenn ein Mitarbeiter von einer Langzeiterkrankung betroffen ist und daher zum Zeitpunkt der Abfindungsberechnung bereits seit Monaten keine Entgeltfortzahlung erhält. Würde dieser Mitarbeiter dann weniger Abfindung erhalten als ein Kollege der kein Krankengeld bezogen hat?

Auszug aus dem Sozialplan:

Die Brutto-Grundabfindung berechnet sich nach folgender Formel

0,5 * Betriebszugehörigkeit * monatliches Brutto-Einkommen.

Maßgeblich für die Berechnung der Betriebszugehörigkeit sind grundsätzlich die Zeiten des Bestehens des Arbeitsverhältnisses (gemäß des technisch errechneten Eintrittsdatums, berechnet bis zum jeweiligen rechtlichen Ende des Arbeitsverhältnisses). Die Berechnung erfolgt monatsgenau.

Als monatliches Brutto-Einkommen im Sinne dieser Vereinbarung gilt die zum jeweiligen Stichtag vom Arbeitnehmer bezogene Vergütung (als durchschnittliche monatliche Vergütung, berechnet auf der Grundlage der letzten zwölf vollen Kalendermonate vor dem jewei­ligen rechtlichen Ende des Arbeitsverhältnisses).

Bei dieser Ermittlung sind zu berücksichtigen: Variable Vergütungen gleich welcher Art, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Zuschläge für Sonn-, Feiertags-, Nacht- und Mehrarbeit, Leistungs- und Erschwerniszulagen, dividendenabhängige Sonderzahlung, vermögens­ wirksame Leistungen, Firmenwagenzuschüsse oder geldwerte Vorteile aus der Nutzung von Dienstwagen, sowie etwaig sonstige Sonderzahlungen oder Gratifikationen. Unberück­ sichtigt bleiben Fahrtkostenzuschüsse, sonstige Zulagen und Zuschüsse, Reisekosten, sonstige Auslagenerstattungen.

Befindet sich der Arbeitnehmer zum Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses in Elternzeit, sind die vorstehenden Regelungen mit der Maßgabe anzuwenden, dass auf den letzten Monat vor dem Beginn der Elternzeit abgestellt wird.

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Ausbildung MFA - Zuviele Fehltage Prüfung zugelassen werden?

Hallo ihr Lieben, Und zwar ich bin jetzt im 2. Ausbildungsjahr, habe schon viele Fehltage gesammelt, dadurch das ich auch eine kleine Tochter habe die sehr oft krank ist (geht erst seit einem Jahr in die Kita). Meine schulischen Leistung sind top, also Noten sind sehr gut. Nun die Frage wenn ich über die 60 Fehltage komme, heißt das ja eigentlich das ich nicht zur Prüfung zugelassen werde, aber wenn ich gute Noten habe und mein Arbeitgeber das OK gibt das ich zur Prüfung zugelassen werde darf ich dann trotzdem meine Prüfung machen? (vorrausgesetzt ich bin fit für die Prüfung) Bei meinen Freund ging es, aber er hat eine andere Ausbildung gemacht und er hat sogar ein halbes Jahr gefehlt wegen Kreuzbandriss.

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Im Urlaub Fehlzeiten nachholen?

Hey,

aktuell mache ich eine Ausbildung zum Gesundheits und Krankenpfleger (Anfang 2. lj) ! Leider hatte ich bisher knapp 30-35 Fehltage, an welchen ich aber wirklich krank war! Nun stellt sich mir natürlich die Frage, ob ich jene Fehlzeiten in meinem Jahresurlaub (4 Wochen Urlaub an eimem Stück) nachholen und abbauen muss... Ist das erlaubt?

Lg

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Arbeitsrecht Krankengeld?

Hallo

Ich bin momentan seit Ende Dezember aus einer stationaeren Reha-Klinik entlassen wordenund beziehe normalerweise Krankengeld. Habe versaeumt die letzte oder die vorletzte Krankschreibung zeitlich einzusenden(handelte sich um wenige Tage,wenn überhaupt).

Nun weigert sich meine Versicherung mich für die Zeit vom 18.01-20.01.auszuzahlen,mit folgender Begründung : ''Nach Aerztlicher Attestierung waren sie bis einschliesslich 18.01 arbeitsunfaehig.Die Meldungüber die FortdauerIhrer Arbeitsunfaehigkeitging am 30.01. bei uns ein.Die folgende Frist wurde dadurch überschritten.Auf eine andere Weise haben wir von ihrer Arbeitsunfaehigkeit keine Kentniss erhalten.

Für die Zeit, in der ihr Anspruch wegen verspaeteter Meldung ruht, können wir ihnen kein Krankengeld zahlen.''

Eingereicht hab ich ja alles eigentlich. Ist es rechtens,gibt es da keine Kullanz,kann ich was dagegen unternehmen,wenn ja,was muss ich genau tun ???

Bedanke mich 

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Entgeldfortzahlung durch Krankenkasse?

Hallo Community,

ich habe eine Frage zum Thema entgeltfortzahlung.

Ich war vom Februar an über 6 Wochen krank und habe von meinem AG eine Lohnfortzahlung erhalten nach 6 Wochen wäre die Krankasse eingesprungen, diese hat leider eine AU gefehlt und mein Anspruch erlosch an Krankengeld. Nun habe ich zwei Wochen gearbeitet und dafür meinen Lohn erhalten, leider war es aufgrund der Verletzung nicht möglich die Arbeit wieder aufzunehmen nun bin ich wegen der selben Krankheit krank. Der AG muss aber nun mir keine entgeldfortzahlung mehr leisten, daher er dies schon 6 Wochen tat und es die selbe Krankheit ist. Die aktuelle AU liegt der Krankasse vor. Werden diese nun ab dem Zeitpunkt der AU ein Krankengeld übernehmen oder müsste ich in diesem Fall erneut 6 Wochen warten? Diesbezüglich konnte mir die Krankasse noch keine Auskunft geben. Hatte jemand einen ähnlichen Fall oder kennt sich fies bezüglich gut aus und weiß welche Ansprüche mir nun zu stehen?

Danke für alle Antwortewelchehe mir weiter helfen

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