Krankengeld / 6 Wochen im Jahr

4 Antworten

Hallo. Nein der Arbeitgeber zahlt nur einmalig 6 Wochen im Jahr. Aber wenn du durchgängig länger bis ins nächste Jahr weiter krank geschrieben wird zahlt das die Kasse. Es wird sicherlich dann aber eine Überprüfung des MDK statt finden ob du wirklich s krank bist. Denn wir haben nun April , und du bist bis zum 31.12. krank geschrieben? Maximal nach 3 Monaten wirst du zum MDK geschickt der dich überprüft ob du Arbeitsfähig bist oder nicht. Meistens geht das in die Hose und man wird arbeitsfähig geschrieben. Gut dann kann man eine Woche versuchen und wenn es nicht geht, dann wirst du wieder krank geschrieben. Und eben der MDK entscheidet alles. Man kann auch das Krankengeld einstellen von der Kasse wenn der MDK meint, dass du arbeiten kannst. Und das wird kommen ganz sicher. Zudem bist du verpflichtet wenn man so lange krank geschrieben wird, dass du selbst was für deine Genesung unter nimmst. Jeh nachdem was du hast kann man nochmal alles untersuchen lassen. KG machen, oder andere Sachen damit du deine Kondition behälst oder verbessert. Ist es Psychisch, eine Therapie machen. Dann hast du immer was in der Hand und kannst vorzeigen dass du dich bemühst wieder gesund zu werden. Und Reha? Nach MDK wird es eh kommen. Und auch die entscheiden, ob du arbeitsfähig bist oder nicht. Tamara

Hallo,

wenn eine durchgehende Arbeitsunfähigkeit (=AU) vorliegt (auch mit wechselnden Diagnosen), braucht der Arbeitgeber nur insgesamt einmal 6 Wochen Engeltfortzahlung leisten.

Wenn eine Unterbrechung der AU vorliegt, darf der Arbeitgeber die Zeiten addieren, wenn dieselbe Krankheitsursache vorliegt.

Ein Jahreswechsel spielt keine Rolle.

Nach 6 Monaten Arbeitsfähigkeit sind alle früheren AU ohne Bedeutung.

http://www.gesetze-im-internet.de/entgfg/__3.html

Das Krankengeld der Krankenkasse beträgt 70% vom Brutto, aber nicht mehr als 90% vom Netto. Vom Ergebnis werden noch Beiträge abgezogen:

§ 47 SGB V

Gruß

RHW

wenn du ab Januar weiter Krank geschrieben wirst dann zahlt die Krankenkasse weiter, wenn du aber zwischendurch gearbeitet hast dann zahlt der Arbeitegeber die rsten 6 Wochen dannach die Krankenkasse

Einschätzung Beitragsentwicklung PKV realitisch und Krankentagegeldversicherung sinnvoll ?

Hallo, zum 1.1.2016 hat mein Jahresentgelt (2015 ca. 56000 Euro brutto) die Versicherungspflichtgrenze überschritten. Ich (32Jahre) befinde mich in einem Angestelltenverhältnis Ich habe mich nach langem Hin- und her für die private Krankenversicherung entschieden. Auf Grund einer Vorerkrankung meiner Bauchspeicheldrüse ist es mir nur möglich eine Anwartschaft bei der einer PKV geltend zu machen. Bei anderen PKV falle ich durch den Gesundheitscheck. Es ist außerdem nicht möglich aufgrund meiner Vorerkrankung eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Bis auf Verdauungsenzyme, die ich zu jeder Mahlzeit einnehmen muss, bin ich gesundheitlich nicht eingeschränkt und gehe von einer "normalen" Lebenserwartung aus. Meine private Krankenkasse macht mir zwei Angebote 410 Euro oder 478 pro Monat. Das zweite Angebot garantiert mir den Beitrag ab dem 65. Lebensjahr um mindestens 335 Euro pro Monat zu senken, macht dies Sinn? Ein Vorteil den mir die PKV nennt, ist das der Arbeitgeber die Hälfte des Beitrages zahlt. Ich gehe derzeit von einer Anhebung des Beitrages der privaten Krankenversicherung um 4% pro Jahr aus,so dass ich zum Renteneintrittsalter ein Beitrag von ca 1500Euro pro Monat zahlen würde, ist das realistisch ? (Vorausgesetzt es kommt zu keinen großen politischen Änderungen des Gesundheitssystems bzw. des Finanzsystems)? Ist diese Versicherung im Verhältnis zu einem Modell gesetzlich versichert plus private Zusatzversicherung zu teuer ? Des Weiteren bietet mir die private Krankenversicherung ein Krankentage von 125Euro an. Der monatliche Beitrag hierfür wäre eigentlich 35 Euro . Durch meine Vorerkrankung kommt ein Risikozuschlag von monatlich 72 Euro hinzu (insgesamt 107Euro) Mir kommt dieses Angebot sehr teuer vor. Besteht die Möglichkeit für mich bei einer anderen Versicherung das Krankentagegeld überhaupt bzw. billiger zu versichern ?

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Hallo,

welche Rechtsgrundlage greift wenn man den Arbeitgeber wechselt und man kurz vor dem wechsel eine AU hat und diesbezüglich Krankengeld von der Krankenkasse beantragen muß? Kann mir jemand die Rechtsgrundlage dabei nennen oder im welchen § das steht! Ich habe heute morgen diese Frage bereits einmal gestellt nur leider wurde es falsch verstanden, es geht nicht um mich! Es geht einfach um einen fall wo einer unserer Reinigungskräfte von einem arbeitgeber zu einem anderen gewechselt ist welcher diesen Auftrag bekommen hat, das war bereits 3 Monate vorab bekannt, leider ist diese Person 2 Wochen vor dem wechsel erkrankt! Ich hätte gerne nur die Rechtliche grundlage nicht die moralische oder dergleichen oder die Frage warum soll er zahlen...

Danke

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ich hätte da mal ne frage...

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Hoffe es kann mir jemand weiterhelfen hier...

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Hallochen, ich hab da ne Frage. Und zwar geht es darum, meine Freundin hatte von letztes Jahr September bis dieses Jahr August ein freiwilliges soziales Jahr gemacht, dort hat sie auch jeden Monat Gehalt von denen bezogen. Nun war es aber zwischendurch so, dass sie mal einen Monat und dann nochmal einen Monat lang krankgeschrieben war und für die Zeit in der sie krankgeschrieben war, bekam sie kein Gehalt und hätte dafür ja eigentlich von der Krankenkasse Krankengeld bekommen müssen. Nun ist die Sachlage so, dass sich die Krankenkasse weigert, das noch fehlende Krankengeld zu zahlen, da der Arzt irgendwie immer etwas anderes auf den Krankenschein geschrieben hat. Muss jetzt der Arbeitgeber das restliche Gehalt auszahlen oder wie ist das? Es sind immerhin bisschen was über 800€.

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Längere Krankschreibung wegen gleicher Diagnose (über Jahreswechsel) / neue Lohnfortzahlung Arbeitgeber?

Hallo zusammen,

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LG

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