Krankenakte löschen oder Teile daraus?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Lieber René,

soweit ich weiß, ist es nicht möglich, Schwerpunte / Diagnosen aus der KA zu entfernen, weil es eine Art Darlegung der Tatsachen / Wahrheiten darstellt (Einfach ausgedrückt.).

Bist Du denn aktiv in einer ambulanten Therapie eingebunden? Wenn ich einmal diese Frage stellen darf.

Zudem solltest Du einmal einen neutralen Therapeuten / Arzt aufsuchen, der Dir ein ,,neues" Gutachten erstellt und Du vielleicht das Glück hast, dass das Thema ,,Depressionen" minder behandelt und nicht in den Vordergrund gestellt wird.

Du musst auch nicht bei der Musterung angeben, dass Du zurzeit unter Depressionen leidest (psychosomatisch). Alle Menschen haben Depressionen; jedoch ist hier ganz klar zu unterscheiden, dass es einmal die ,,gesunden" Alltagsdepepressionen gibt; z. Bsp. Trauer durch Tod / schlechte Laune; diese sind aber nur von kurzer Zeit geprägt.

Sodann gibt es die Depressionen, die psychosomatisch zu bewerten und dauerhaft vorhanden sind. Aufgrund dessen muss der Auslöser dafür gefunden werden, sodass der Mensch, der unter diesen Depressionen leidet, damit umzugehen lernt und sie Stück für Stück mindert (Professionelle Begleitung); was Jahre dauern kann / ein ganzes Leben lang.

Versuche also, noch einmal einen anderen Therapeuten / Arzt aufzusuchen, der ein zweites / neutrales Gutachten erstellt.

Viel Glück und Kraft wünsche ich Dir.

Gruß

Peter

Hallo. Löschen kann man Befunde oder Teile daraus nicht. Das wäre Urkundenfälschung. Die Ärzte unterliegen der Schweigepflicht und dürfen nicht einfach Auskunft geben außer, wenn das durch Arbeitgeber oder Arbeitsamt erfragt wird, wirst du gezwungen die Ärzte die dich behandelten von der Schweigepflich zu nebinden. Auch die Bundewehr könnte bei Verdacht, wenn man es dir ansieht darauf bestehen sich Befund ein zu holen .natürlich mit deinem Einverständnis. Sagt du aber:,, Nein." wird man stutzig werden und dich ausmustern. Ich würde das ehrlich sagen und schön verharmlosen. Ab und zu habe ich mal eine traurige Phase. In Behandlung bin ich nicht, wiel es nicht notwendeig ist. Dann warte ab, wie man darauf reagiert. Du musst es auch gar nicht angeben, aber im Fall, dass der Arzt es dir anmerkt und dich dann daruf anspricht, würde ich das nicht leugnen. Das bringt nämlich nichts. Du solltets du deiner Krankheit stehen und dich behandeln lassen, dann bekommst du auch keine Akutdepression wenn du ein NEIN erhälst. Also ab zum Psychologen. Anders wirst du es nicht in den Griff bekommen. Gruß: Tammy

Kann man in einer Psychosomatischen Reha Psychopharmaka ablehen?

Ich beginne demnächst eine Psychosomatische Rehabilitation.Ich bin auch froh diese bekommen zu haben.Ich bekomme schon länger Psychothereapie und es hat scho viele gbracht.Nach der Medizinischen Reha möchte ich eine berufliche machen.Ich denke da ist die Reha vorher sehr gut.Die Leute dort werden auch Ahnung haben.Aber bei einer Sache bin ich unsicher:Wenn in einem Arztgespräch das Thema Psychopharnaka/Antidepressiva aufkommt.Ich möchte diese nicht nehmen.Ich weiss das ich mit meinem Willen viele ereichen kann und ich werde sonst auch das volle Programm mitmachen.Können mir trotzdem Nachteile entsten?Mitwirkungspflicht?Auch in Bezug auf beruliche Reha?Ich habe keine Depression aber eine Angsterkrankung und eine Erkrankung des Magens.

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Auszubildende zur Krankenschwester - habe Depressionen -Montag Betriebsarzt

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LG

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Hallo zusammen, Ich habe heute meinen Rentenbescheid zur EU Rente per Post zugesannt bekommen und habe ein paar Fragen an die Experten hier im Forum, deren Hilfe ich natürlich sehr zu schätzen weis und auch sehr dankbar dafür bin.

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Natürlich habe ich auch noch weitere Ausgaben für Reperaturen am Haus und das kann natürlich ganz schön teuer werden wenn mal was kaputt geht. Zusätzlich natürlich Kosten für: Auto,Steuern,Nebenkosten,Essen/Trinken usw. Kennt denke ich jeder was man halt so braucht zum überleben. Ausserdem bin ich Raucher (mein einziger Luxus) der natürlich was kostet.

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LG, Schizonaut

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Hallo mein Papa ist vor 9 Jahren gestorben und ich weiss bis heute leider nicht woran, da meine Eltern getrennt waren und wir die Nachricht erst stunden nach dem Tod durch eine Nachbarin erhalten haben, da die neue Lebensgefährtin sagte es gibt keine Angehörigen haben wir mit dem Arzt nicht sprechen können. Ich war damals 15 und bis heute Frage ich mich wieso er gegangen ist und vorallem was ist der Grund dafür. Ich weiss es ist lange her und ich wollte schon längst erfahren woran er starb aber meine Familie meinte ich solle es lassen. Nun bin ich 24 Jahre alt und Plane mit meinen Freund unser erstes Kind und iwann wird mich mein Kind fragen wieso der Opa nicht mehr da ist und ich kann ihm nicht sagen wieso. Ich möchte jetzt einfach um so mehr wissen an was mein Papa starb um endlich abschließen zu können. Nun meine Frage an wenn muss ich mich wenden um zu erfahren woran mein Papa starb denn es muss ja irgendwo verfasst sein das er gestorben ist und wo. Kann mir der Arzt der den Todenschein ausgestellt hat die ursache nennen und darf er mir das überhaupt sagen ? Ich möchte endlich die Warheit wissen meine Patentante hat damals mal gesagt es ist besser wir werden es nie erfahren , es sei zu heftig, aber diese Worte verfolgen mich seit 9 Jahren und ich will endlich wissen was da war, denn die Lebensgefährtin wohnt leider gegenüber von mir und dieses schäbige angegrinse macht mich wahnsinnig und ich muss es endlich wissen. Wäre schön wenn mir jemand sagen kann wo und was ich dafür tun muss. Vllt hat jemand das schon mal erlebt und kann mir helfen.

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