Krank machen bei einsatzfreie Zeiten?

2 Antworten

Man darf nicht krank machen, aber wie will der Arbeitgeber das schon beweisen, wenn man beim Arzt gut simulieren kann.

Meine Zeitfirma setzt mein Konto im Minus sonst.

Der arbeitgeber befindet sich im Annahmeverzug, dass bedeutet er muss Dich bezahlen auch wenn er keinen Einsatz für Dich hat.

Minusstunden bzw. das Zeitkonto angreifen darf man nur mit deiner Zustimmung.

Stimmt man dem aber nicht zu, ist man auch sehr schnell gekündigt.

Was ist Dir lieber, das man an das Zeitkonto geht oder Du zur agentur für Arbeit gehen musst?

Wenn Du glaubst, das man während Krankschreibung nicht gekündigt werden kann, Irrtum.

Was soll ich machen?

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@RhinO1991

Das musst Du selber entscheiden.

Ich habe eine Regelung mit meiner ZF.

Bis 14 Tagen würden sie zahlen, dann dürften sie an mein Zeitkonto gehen und dann erst kündigen.

Das haben wir vereinbart nachdem ich beim 1. Mal nach 14 einsatzfreien Tagen gekündigt wurde. ( Zum Glück gab es in der Kündigungsfrist einen Auftrag und die Kündigung wurde im beiderseitigem Einverständnis zurückgenommen.

Du könntest es ja jetzt, falls es das 1. Mal ist Dir gefallen lassen, z.B. für 10 Tage.

Wenn man dann beim nächsten Mal was abziehen will, kannst Du ja sagen, dass Du Dich erkundigt hast, dass sowas nur mit Deiner Zustimmung geht und dann z.B. den Vorschlag machen wie ich es gemacht habe.

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Nein, darfst Du nicht. Der Arzt wird Dir nur eine Krankmeldung schreiben, wenn Du wirklich krank bist.

Da habe ich schon ganz andere Erfahrungen gemacht.

Kommt immer auf den Arzt an und auch wie man etwas begründet.

Ich hatte mal viel Stress in einer Firma und das habe ich auch ehrlich gesagt und ich bekam einen gelben Schein mit der entsprechenden Begründung.

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