Krank geschrieben und trotzdem zu einer Betriebsbesprechung müssen?

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12 Antworten

wenn sie nicht Bettruhe hat, ist das kein Problem,..sie wird abgeholt und wieder heimgebracht,..sie ist natürlich versichert,..das ist sie auch wenn sie "Ausgang" hat,..das hat man , wenn man keine Bettruhe verschrieben bekommt....

Wenn sie nicht ans Bett gefesselt ist,kann sie an der Betriebsbesprechung natürlich teilnehmen und ist auch versichert.

http://www.focus.de/finanzen/karriere/arbeitsrecht/tid-13238/arbeitsrecht-irrtum-1-wer-krank-ist-darf-zu-hause-bleibenaid365918.html

in dem Punkt wird die Erreichbarkeit eines wichtigen Mitarbeiters per Telefon während seiner Krankheit behandelt. Eine vom Arzt attestierte Arbeitsunfähigkeit stellt dem Mitarbeiter aus, gesundheitlich nicht arbeitsfähig zu sein. Telefonisch mit Chef was absprechen ist ja was anderes. Es gab sogar schon Urteile, bei denen der AG den AN aufgrund seiner Fürsorgepflicht von der Arbeit abhalten durfte. LG Hamm, Az. 17 Sa 605/88

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Wenn der Arbeitgeber blöd tut, einfach zum Amtsarzt und diesen schriftlich bestätigen lassen, dass man nicht in der Lage ist den Weg auf sich zu nehmen oder daran teilzunehmen. Fertig!

Wirklich dreist, was sich die Arbeitgeber heute alles einfallen lassen.

Vor dem Arbeitsgericht hält sogar die reguläre Krankmeldung stand. Es sei denn der Kranke ist ein Dauerblaumacher und ständig in regelmäßigen Abständen krank.

im gegensatz sie ist nie krank und geht sogar arbeiten wenn sie überhaupt nicht mehr in der lage dazu ist.. nur machen jetzt die sehnen nicht mehr mit sie muss erst operiert werden..dafür soll sie sich aber mal eine woche schonen

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Sie kann nicht zur Teilnahme verpflichtet, aber gebeten werden.

Nun kommt es auf den aktuellen Gesundheitszustand Deiner Mutter an, ob sie sich in der Lage sieht, der Bitte nachzukommen.

Da die Firma sogar einen Wagen zur Verfügung stellt, wird es sicher eine wichtige Besprechung sein, bei der die Meinung Deiner Mutter von Bedeutung ist.

Ich gehe davon aus, dass der Versicherungsschutz weiterbesteht, da man auch bei Krankschreibung das Haus für Besorgungen verlassen darf.

Eine Krankschrift ist eine ausdrückliche Arbeitsbefreiung. Zur Arbeit zuzurechnen ist hier die beschriebene Sitzung am Arbeitsort. Eine Verweigerung wäre hier wohl angebracht mit entsprechendem Verweis auf das Gesetz. Um also die Frage ausdrücklich zu beantworten: DIE DÜRFEN DAS NICHT! - agieren aber - wie stets - nach dem Motto: Versuch und Irrtum. Weil: manchmal (meistens) klappt's doch!

Scheint eine größere Sache zu sein. Wenn sie abgeholt und auch wieder nach Hause gebracht wird, ist sie auf jeden Fall versichert.

eine Betriebsbesprechung ist Arbeit - und sie ist arbeitsunfähig! Arbeit während einer AU gefährdet den Versicherungsschutz - egal ob Abholung oder nicht!

>Arbeit während einer AU gefährdet den Versicherungsschutz< : Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube.

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sie ist ja nicht bettlägerig, also können die das schon machen...wenn sie abgeholt und wieder heimgebracht wird, dann ist sie versichert

das ist schon möglich -- sie ist dann auch versichert

Nein ,ist sie nicht..Finger weg, das ist nen Knieschuss, wenn da etwas passiert..Zumal die Krankmeldung eindeutig ist..Krank und nicht Arbeitfähig..HG DerMakler

Krank ist krank! Auch für eine Betriebsbesprechung. Kollegen können ihr ja erzählen was dort erzählt wurde.

krank ist krank, also auch keine Betriebsbesprechung...

lol....fast gleich geschrieben ;-)

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