"Krank" genug für Schönklinik Bad Arolsen (Esstörung)?

5 Antworten

Was ist eine "Schönklinik"? Ich weiß nicht, du wandelst in einer Grauzone zur Magersucht. Damit will ich sagen, dass Du extrem kontrolliert isst. Und das würde ich als behandlungsbedürftig ansehen. Vielleicht nicht mehr in einer Klinik, sondern bei einem wirklich kompetenten Therapeuten.

Ich bin mir gar nicht mal so sicher, ob man dieses kontrollierte essen ganz überwinden kann, aber es wird wesentlich entspannter.

Ein "normaler" Esser denkt gar nicht an Kalorien usw..er isst einfach wenn er Hunger/Appetit hat und vor allen Dingen genießt er das Essen.

Verbieten Dir Deine Eltern auch eine Verhaltenstherapie bei einem Therapeuten? Das übernimmt übrigens auch die Krankenkasse.

Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute!

Bei Magersucht kommt es nicht nur auf das Gewicht an, sondern auch auf das Essverhalten. Das Kalorienzählen etc.

Mag sein, das du noch "krank" genug für eine Klinik bist. Fragt sich aber nur ob du dann in DIE Klinik kommst. Das ist nämlich nicht sicher. Und in eine andere scheinst du ja nicht zu wollen....

Also nicht krank genug......

Achja die Schönklinik.....

Diese Klinik hat sich irgendwie zu einem Art "Staussymbol" für Essgestörte herausgestellt.

Kein Scherz - es gibt Mädchen die extra noch mehr abnehmen nur um einen Platz in dieser Klinik zu bekommen.

Stelle dir selbst mal die Frage WARUM du gerade in DIESE Klinik willst?

Ob ein Klinikaufenthalt überhaupt notwendig ist muss dein Arzt entscheiden.

Therapien und Essen in der Schönklinik Roseneck am Chiemsee/ Klinik am Korso?

Hey,

ich bin seit sechs Monaten wegen Magersucht in der Kinder- & Jugendpsychiatrie. Neulich hatte ich eine echt gute Phase und dachte wirklich, ich wäre schon fast gesund.Also war ich tagesklinisch und hab da in sechs Wochen wieder drei Kilo abgenommen, und jetzt bin ich wieder stationär, hab glaub ich einen richtigen Rückfall und mir geht es auf jeden Fall wieder schlechter.

In der Psychiatrie hab keine wirkliche Therapie, nur einmal die Woche jeweils eine Einzel- und eine Gruppenstunde Ergo-, bzw. Konzentrative Bewegungstherapie, eine Gruppentherapie und eine Einzeltherapie. Mein Theraupeut ist aber eigentlich Arzt und gar kein wirklicher Therapeut, sodass ich immer, wenn ich ihm etwas erzähle, das Gefühl habe, er versteht mich nicht- wenn ich überhaupt zu Wort komme, denn die meiste Zeit redet er irgendwas und wird dabei so ausschweifend, dass ich nach der Therapiestunde aus dem Raum gehe und gar nicht mehr weiß, worüber wir überhaupt geredet haben. Und die Mitarbeiter meiner Station sind auch ständig krank oder im Urlaub, sodass wir immer welche von anderen Stationen bekommen, die uns nicht kennen, und denen ich mich nicht anvertrauen kann, wenn ich ein Problem hab. So viel zu meiner jetzigen Situation...

Weil ich das Gefühll hab, dass mir die Klinik beim Gesund-Werden nicht hilft, will meine Mutter mich jetzt in einer anderen Klinik anmelden, der Schönklinik Roseneck am Chiemsee. Oder der Klinik am Korso. Weil ich aber ZWeifel hab, ob es da wirklich so viel besser ist, wollte ich euch jetzt mal nach persönlichen Erfahrungen fragen.

  1. Wie oft und welche Therapien gibt es?
  2. Sind immer Mitarbeiter da, die sich mit Magersucht auskennen?
  3. Wie viele Mahlzeiten am Tag gibt es und was wird gegessen? Darf man sich selber portionieren oder aussuchen, was man essen will?
  4. Werde ich überhaupt aufgenommen, wenn mein BMI bei 17-18 liegt, weil ich in der Psychiatrie ja noch zunehmen werde, bis die Wartezeit in den anderen Kiniken vorbei ist?

Ich danke allen, die sich den langen Text durchgelesen und Antowrten auf meine Fragen haben!

Hermine

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psychosomatische Behandlung in Klinik, empfehlung nicht gut vom arzt

Hallo

ich bin seit einiger zeit in behandlung, via Diakonie Gesprächstherapie, aber die Dame kommt nicht weiter mit mir, schwere Depressionen. auf ihren Rat hin, suchte ich wiedermal ein Psychologe, mit Erfolg zum termin, der wiederum diagnostizierte am besten in eine Klinik und danach weitergehende Psychotherapeutische Behandlung, es sei zuviel insgesamt bei mir. und sprach von Medikament nehmen sollen. Ok ich bekam ein Rezept und nehme das Medikament, aber seine Empfehlung die Schön Klinik Bad Arolsen, ich war entsetzt zu lesen keine Einzelzimmer, nur gegen aufpreis, was ich mir wiederum nicht leisten kann (ALG"2 mit mini-job) undenkbar ein Mehrbettzi :-(

ich weiß das wir Patienten das Recht haben ach §9 SBG lX selbst eine Klinik auszusuchen und habe dementsprechend eine Liste erstellt, wobei die meisten Kliniken südlich liegen, also Bayern, Allgäu und so.

Diese Liste wiederum wollte mein Doc nicht haben, erstmal nur das Medikament, eins nach dem anderen, seine Worte. und die Schön Klinik sei gut, er habe schon viele Patienten dorthin geschickt.

Gefällt mir gar nicht, das Er auch meine Liste nicht genommen hat, es verstreicht soviel unnütze Zeit und ich habe kein vorwärtskommen. Bei Ihm nur diese Kurzgespräche mit Rezeptverordnung, aber keine weitere Therapie oder Empfehlung. und die Dame von der Diakonie hat nicht die ausbildung mir dementsprechend wirklich weiter zuhelfen. obwohl ich weiterhin Termine bei ihr wahrnehme, nachteil sie gibt nichts schriftliches raus, als Nachweis oder auch Berichterstattung des Verlaufs etc.

Gibt es eine gute Möglichkeit das zu beschleunigen und wenn ja, WIE?

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Sofortige Zunahme bei Magersucht nach ein paar Tagen mehr essen?

Hallo zusammen, ich habe eine für mich sehr wichtige und frage und zwar ist es so, dass mir vor zwei Wochen vom Hausarzt die Diagnose Magersucht gestellt wurde. Das läuft schon länger so, also etwa anderthalb Jahre, nehme ich täglich bis zu 500 Kalorien am Tag zu mir. Eigentlich waren mir diese schon zu viel weswegen ich dazwischen manchmal gar nichts gegessen hab nen Tag, weil ich so angst hatte zu zunehmen. Jetzt ist es so, dass ich seit dem Arztbesuch auf einen Platz in der Klinik warte und ich bis dahin aber irgendwie nicht so richtig weiß wie ich damit umgehen kann. Seit dem Arzt Besuch ist mir erstmal richtig bewusst geworden wie Gesundheitsschädigend das sein kann. Deswegen habe ich die letzten drei Tage in etwa 1700 Kalorien gegessen. Und nun hab ich aber total Bauchweh und hab das Gefühl dass ich mich kaum rühren kann. Ich habe das getan weil ich dachte wenn ich jetzt drei Tage mal mehr esse meine Gesundheit wieder ins Gleichgewicht kommt und ich so dann irgendwie einer Behandlung sozusagen "aus dem Weg gehen" kann. Oder dass man dann halt sagt ok ist nicht mehr unbedingt notwendig. Bitte versteht ich möchte auch nicht mehr krank sein, wirklich nicht, ich weiß nur einfach im Moment nicht genau was ich machen soll, da ich gerade noch damit allein da stehe. Das Problem ist jetzt nur ich fühle mich echt schlecht und habe Angst dass ich nach diesen 3 Tagen von so viel essen auf einmal wieder 1-2 Kilo mehr auf der Waage haben könnte. Kann mir jemand vielleicht sagen ob das jetzt der Fall sein könnte? Also dass es nicht nur Magen und Darm Inhalt ist der jetzt auf der Waage zu sehen ist, sondern ob es sich dabei jetzt tatsächlich um eine Gewichtszunahme handelt? Ich weiß, dass das für andere Menschen wahrscheinlich nicht nachvollziehbar ist. Aber vielleicht kann mir ja jemand sogar helfen der selbst mal betroffen war oder ist und die gleichen sorgen hatte und mir sagen wie er damit umgegangen ist. Vielen Dank schon mal im Voraus und liebe grüße!

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Klinik für essgestörte, was wird gemacht?

Guten Abend community, Ich wollte mal wissen was die Leute in den Kliniken alles machen würden und wie viel man dort zuhnemen muss. Ich bin weiblich 14 Jahre alt, 1,55m groß und wiege 34kg. Ich fühle mich so unwohl und ich möchte einfach wieder ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, normal essen können. und ich möchte doch nur das man mir hilft das alles hier zu bewältigen aber ich kenne mich nicht aus und wollte fragen ob schon jemand Erfahrungen gemacht hat in solchen Kliniken? Ich bitte wirklich um ernst gemeinte Antworten

Lg und danke.

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Darf meine Lehrerin mein Essverhalten kontrollieren?

Guten tag.😊

Also zu mir: ich bin w/13, also minderjährig. Ich habe seit einigen Monaten Schwierigkeiten mit meinem Essverhalten etc. bin aber therapeutisch in Behandlung!

Meine Lehrerin (französisch,Sport) war so ziemlich eine der ersten die mich auf meinen drastischen Gewichtsverlust angesprochen hat, was sie jedoch im Klassenraum getan hat, so hat es die gesamte Tschreihe mitbekommen. Naja das war vor einem halben Jahr und noch lange nicht der Anfang... in Sport hat sie mich jede Stunde gefragt ob ich was gegessen habe, wenn nicht musste ich vor ihr und der gesamten Klasse im sitzkreis essen! Mittlerweile bin ich vom Sportunterricht befreit, doch seit dem fängt es in französisch genauso an... letze Stunde haben wir eine Arbeit geschrieben und sie hat mich mal wieder gefragt ob ich etwas gegessen habe und ich habe „naja...also...“ geantwortet, daraufhin hat sie mich wärend die anderen die Arbeit besprochen haben zur Cafeteria geschickt (zusammen mit einer Freundin, damit sie weiß dass ich wirklich esse). Somit hat es auch noch mein französisch Kurs mitbekommen...Meine Lehrerin ist übrigens in Verbindung mit meiner Therapeutin, die ihr bereits gesagt hat dass es nichts bringt mich während dem Unterricht zum Essen zu „zwingen“. Dazu beauftragt sie ständig meine Freunde, dass sie sich um mich kümmern sollen.

Ich schätze wirklich sehr was sie für mich macht, ich meine sie hat immer ein offenes Ohr für mich und kommt auch von selber auf mich zu und fragt wie es mir geht. Nach der Schule gehen wir öfters spazieren und reden und sie macht sich wirklich viele Gedanken um mich. Ich schreibe auch regelmäßig mit ihr auf WhatsApp (sie hat mir freiwillig ihre Nummer gegeben und auch gesagt dass ich nie störe) und sie gibt sogar manchmal Geld für mich aus. Sie hat sogar angeboten mit zu meinen Therapie Terminen zu kommen, gerade am Anfang als ich ein bisschen Angst hatte, hat sie das öfters betont. Das ist nur ein kleiner Ausschnitt von dem was sie für mich getan hat ganz nebenbei von den etlichen Umarmungen und so...😄

Nun zu meiner frage darf meine Lehrerin mein Essverhalten „kontrollieren“ oder mich „zwingen“ zu essen, weil ich sonst zb die Arbeit nicht mitschreiben darf, am Sportunterricht nicht teilnehmen darf oder sie meine Eltern kontaktiert?

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Soll ich mich einweisen lassen? Pro? Contra?

Hallo.. Zuerst, ich möchte wirklich nur ernsthafte antworten und nicht so ne Besserwisser s***eiße. Ich Zweifel seid Wochen daran mich einzuweisen. Mein Verhalten/ Krankheitsbild spricht dafür, ich hab eine Essstörung, Borderline samt Selbstveletzendem Verhlaten und Depressionen, Suizidgedanken. Klar keine Frage ich wär in der Klinik gut aufgehoben, das ist mir selber auch klar. Aber einer Seits will ich nicht, vllt verstehts ja jemand. Was spricht dafür und was dagegen mich einzuweisen, ich hab selber schon zichmal Listen gemacht aber was spricht von ausenstehenden dafür, dagegen? Auch wenn meine Frage ziemlich als aufmerksamkeitssucherei abgestempelt wird.. naja idk.

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