Krank gemeldet und dann gekündigt vom AG

10 Antworten

Nix sit in der kanheit Gekundiegt werden . Sofort zum Arbeitsgericht! Ja, und das Arbeitsamt würde ich auch Informieren. Unbedingt den briefumschlag Behallten. Das gekt gar nicht und man bekommt vor jedem Arbeitsgericht recht. Der AG kann erst kundigen wenn man wider gesund ist. Sonst bist Du ja ab dem 17 nicht mehr Versichert. Arbeitsgericht kostet nix

Nix sit in der kanheit Gekundiegt werden

Blödsinn!

SELBSTVERSTÄNDLICH darf man auch während einer AU vollkommen problemlos gekündigt werden. Das einzige, was Probleme bereitet, ist die Kündigung WEGEN der AU ... man, man, man ... zumal MaSiReMa noch einen entsprechenden Link gepostet hat ...

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@VirtualSelf

Also bei Mier hies es vor Kurtzem vor Gericht so.Ich Habe recht bekommen. Das mag natürlich sein ,das das in anderen Bundesländern anders ist . ( Ich NRW) Und Heute arbeite ich dort immer noch! Ps. Ich binn schon wieder wegen Argeitsunfall Minimum 4 wochen AU

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@drawnzweifel

Blödsinn, ich wohne auch in NRW, und hier ist es definitiv genau so, wie in allen anderen Ländern auch!

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Natürlich kann man auch während einer Krankheit gekündigt werden. Nur als Kündigungsgrund geht das nach nur 2 Wochen nicht durch.

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 Ich werde mich jetzt Arbeitsuchend melden

Hast Du was ausgefressen, dass Du Dich nicht gegen die Kündigung wehrst? Wenn Du seit September 2011 in der Firma warst, Dich sofort arbeitsunfähig gemeldet hast, die AU-Bescheinigung sofort abgegeben und Dir auch sonst nichts zuschulden kommen lassen hast, solltest Du mal über eine Kündigungsschutzklage nachdenken.

Die greift natürlich nicht, wenn Du in einem Kleinbetrieb mit nicht mehr als regelmäßig 10 Vollzeitkräften arbeitest, Du kannst aber eine reguläre Kündigungsfrist einklagen. Dann kann der AG Dich erst zum 30. November kündigen und die Frage nach dem Geld ist vorerst erledigt.

Die Klage musst Du innerhalb von drei Wochen nach Erhalt der Kündigung beim Arbeitsgericht einreichen. Das geht kostenlos bei der Rechtsantragstelle und bei der Klageformulierung hilft man Dir.

Die Frage wo Dein Geld herkommt (sollte die Kündigung zum 16. 10. greifen) hat Dir @skychecker ja schon korrekt beantwortet (DH)

Das kann jetzt aber nicht ganz stimmen - du bist seit Juli 2014 in einem neuen Job, warst dann im August schon für ca 4 Wochen (bis Mitte September) krank geschrieben, hast 2 Wochen gearbeitet und bist jetzt wieder krank geschrieben.

Vor dem Arbeitsgericht brauchst du also nicht wirklich erscheinen.

Ich hatte mich schon gewundert, warum es dich so kalt lässt und Erfahrungen mit Krankschreibung hast du ja schon. Normalerweise zahlt die Krankenkasse. Arbeitssuchend kannst du dich schon melden, bekommst deine Bezüge allerdings erst ab 1.11. (Falls überhaupt).

In der Tat:

Nach den bisherigen Fragen des Fragestellers stimmt in dieser Frage hier Einiges nicht - und dann handelt es sich hier auch um eine Probezeitkündigung!

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@Familiengerd

Ich kenne mich zwar im deutschen Recht nicht aus, aber ich denke, dass das die Sachlage etwas ändert und ich da meine Zweifel bzgl der Zahlungen habe.

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@Familiengerd

Genau das ist der Punkt. Meines Erachtens ist das Ganze eine eigentliche Unverschämtheit und hat etwas mit Leute für blöd zu verkaufen zu tun. Kein vernünftig denkender User, es sei denn die, die um den Umstand wussten, kann auf diese Frage, welche für sich genommen keinerlei wirklichen Inhalt hat, vernünftig antworten. Die Frage wäre sehr einfach zu beantworten, nämlich der Arbeitgeber. Wer schreibt, dass er seit 09.2011 beschäftigt ist und am 1.10. 2014 krank wird, kann schon aufgrund dieser Information, eine andere liegt zur Beantwortung wohl kaum vor, nichts anderes erwarten. Wer dann schreibt, "die Krankenkasse zahlt", hat andere Informationen in die Frage hineinfließen lassen und die Frage an sich ignoriert. Diese lautet:

Ich bin seit dem 09.2011 in der Firma beschäftigt. Ich habe mich am 1.10. 2014 krank gemeldet und bin bis 31.10. krank geschrieben. Gestern in der Post lag meine Kündigung zum 16.10. Ich werde mich jetzt Arbeitssuchende melden. Meine Frage, wer bezahlt mich vom 17.10. bis 31.10. Mein Arbeitgeber oder das Arbeitsamt. Wenn von dieser Krankschreibung ausgegangen wird und keine weiteren Informationen vorliegen, frage ich mich, wie aus dem Stehgreif heraus manche User darauf kommen, dass die Krankenkasse bezahlt und dies mit einer Gewissheit, dass jegliche andere Meinung dagegen verblasst.

Sollten hier besonders Schlaue am Werk sein, die aus heiterem Himmel durch den Fragesteller hindurchblicken, dass dieser etwas ganz anderes meinte als das, was er schrieb, um sich damit ins rechte Licht rücken zu können?

Armes Deutschland kann ich nur schreiben, wenn die Leute dergleichen und dies als Deutsche, nötig haben. Für Deine pfiffige Antwort einen dicken "Daumen Hoch". Wenn ich Dir 10 geben könnte, würde ich dies tun! Du bist hier der/die einzige Person, die überhaupt den" Daumen Hoch" verdient hat. Ich kann nur hoffen, dass sich meiner Meinung noch viele User anschließen werden und viele "Daumen Hoch" für Dich dabei herauskommen.

Ganz liebe Grüße

.

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@Familiengerd

Was natürlich in der Fragestellung ausgeblieben ist. Wer verkauft hier wen für blöd? Und wie kommen mache User, wenn nur die Frage mit den dazugehörigen oben stehenden Informationen hier stehen, darauf, dass die Krankenkasse zahlen muss, anstatt der Arbeitgeber.

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@ngdplogistik

Wenn man nur die Informationen aus der vorliegenden Frage als gegeben annimmt, dann ist die von Dir kritisierte Antwort von skychecker völlig richtig:

Im Falle der Kündigung während einer Krankschreibung hat der Arbeitgeber bis zum Ende der Beschäftigung die Entgeltfortzahlung zu leisten; erfolgt die Kündigung aus dem Grunde der Erkrankung, hat er die Zahlung bis zum Ende der Erkrankung zu leisten - in beiden Fällen bis maximal 6 Wochen; danach tritt die Krankenkasse mit Krankengeld ein.

Im Fall hier hat also die Krankenkasse vom 17. bis 31.10. Krankengeld zu leisten (wenn wir einmal die Fragwürdigkeiten aus dem "Hintergrund" außen vor lassen).

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@Familiengerd

Zwar spät, jedoch ehrlich gemeint.

Richtig, wenn angenommen wird, dass der Arbeitgeber die Kündigung aus anderen Gründen als der Krankheit vollzogen hat, was aus der Fragestellung heraus keine Eindeutigkeit aufweist. So formuliert, hätte ich auch nichts dagegen einzuwenden.

Liebe Grüße

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