Krampfanfälle.?

6 Antworten

Also wie es aussah kann ich leider nicht beschreiben, ich konnte mich an garnichts mehr erinnern. an diesem Zeitpunk war ich bei meinem Freund und er sagte das man meine Augen nicht mehr sehen konnte also es war alles weiß. Und ich habe so gezuckt und war total verkrampft. Mehr konnte er mir nicht sagen bzw. den Ärtzten. --Ich liege im KKH ca. 30 Minuten nach dem vorfall.-- Ich hatte davor schon so eine Art Zuckungen/verkrampfung so wie ,Kälteshocks' so in der Art habe hattdämchen das. Am Vohrigen Tag war ich um 4 Schlafen und wachte so um 14 Uhr auf. Also 10 Stunden Schlaf aber das war jetzt so n' Woche lang so schließlich habe ich Ferien. Gegessen habe ich dann noch nichts, morgens Vertrage ich nichts. Aber Das konnte ich noch nie. Und Abend gab es für mich Salat ( Ich habe bei einer Freundin übernachtet deren Familie hat gegrillt, und ich bin Vegitarisch) Also kann es sein das ich zuwenig gegessen habe? Nur jetzt habe ich Angst das ich das länger anhalten habe. Ich bin schließlich erst 13 vor kurzem geworden.

Das muss - wenn es zum erstenmal passiert ist - nichts zu bedeuten haben. Sollte aber sowas noch mal passieren, so suche einen Neurologen auf und lasse dir ein EEG machen. hierbei kann mann sehen ob eine Krampfbereitschaft vorliegt oder nicht!

Hallo. Was war das denn für einen Anfall? Nomalerweise schläft man lange nach einem Anfall und ist dann für den restlichen Tag ziemlich kaputt, wenn es ein Grand -Mal war mit Sturz und Zucken. Eben der bekannsteste unter dne Anfällen. Es gibt aber auch eine ganze Reihe kleinere Anfälle. Kannst du mal schreiben wie das aussah? Jeder Mensch kann in seinem Leben einmalig einen Anfall erleiden ob man unterzuckert ist oder nicht. Dann ist man kein Epileptiker. Die Unterzuckerung kommt da her, dass dein Insulin zu schnell abgebaut wurde -das Gegenteil von Zuckerkranken. Und dadurch kann - muss aber nicht - einen Anfall ausgelöst werden. Hast du das öfter, dann musst du mehr essen und immer etwas bei dir haben, wenn du bemerkst, dass dein Zucker in den Keller sackt. Traubenzucker oder wenn du in der Statd bist, kann man sich überall ein belegtes Brötchen und anderes kaufen oder eine flüssige Zuckerlösung in der Apotheke. Anfall, da muss du nun abwarten was das EEG ergibt. Eventuell macht man noch ein CT oder MRT. Vielleicht auch eine stationäre Aufnahme um eben auch Nachts zu kontrollieren ob man da Anfälle hat. Auch so etwas gibt es. Menschen die nur in der Nacht Anfälle erleiden, oder überwiegend. oder nur Morgends binnen 2 Stunden nach dem Aufstehen -die Aufwachepilepsie. Und eben die die Epi wobei Anfälle kommen, wann sie wollen. Wo die herkommen? Das kann viele Ursachen haben. Angeboren und erst jetzt kommt es zum Ausbruch. Man kann auch eine Narbe oder anderes im Hirn haben was auch erst jetzt Anfälle auslöst. Das wird man aber im MRT alles sehen. Nach Unfall mit Hirnverletzunge ist dir wohl klar, aber das schließe ich mal aus, dass du einen Unfall hatttest oder hast du dich am Kopf gestoßen oder etwas an dem Kopf bekommen wie ein Ball? Auf jeden Fall zum Neurologen. Passiert das in nächster Zeit nochmal, kann man auch in die Notambulanz eienr Neurologie gehen weil man dort schnell ein EEG ableiten kann. Denn nach einiger Zeit ist das EEG wieder normal. Es gibt auch Menschen die haben ein typischen Epilepsiemuster im EEG und nie Anfälle und umgekehrt. Es gibt auch Patienten, die nur während des Anfalls EEG Veränderungen haben und nach dem Anfall ist das EEG normal. Dann wird schnell eine Falschdiagnose gestellt.

Die Ärzte gehen dann danch was andere erzählen, wie der Anfall aussah und wie lange er dauerte. Fest stellen kann man das dann nur in einen Monitouring und der Papient müsste dann einen Anfall bekommen. Dann ist die Diagnose gesichert. Passiert da nichts, ist man wieder am Anfang. Aber warte nun mal ab was kommt. Hast du eine Epi, kann man das heute gut mit Medis einstellen und ein normales Leben führen. Aber ernst nehmen muss man das. Tammy

Tamara, 98 % der Anfallskranken schlafen nach einen Anfall. Bei den restlichen 2 % die haben nur einen Black out. Das siehst du zb. bei Absancen.

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@Klosett

Ich habe aber den Grand - Mal Anfall beschrieben und keine partiellen Anfälle, Absencen, Blick - Nick oder komplexe fokale Anfälle- und keien weiß, ob der Fragesteller eine epileptischen Anfall hatte, und auch nicht was für einen Anfall. Zudem habe ich auch die kleinen Anfälle erwähnt, und gefragt, wie der Anfall denn aussah um das eben einstufen zu können. Erwachsene haben auch keine Absencen mehr. Da nennt man es partielle Anfälle die der Absence ähnelt, aber doch noch etwas anders aussieht. Absencen haben nur Kinder bis maximal 15 -17 Jahre, und das ist dann shcon selten. Ich habe hier die häuftigste Form der Anfälle beschrieben wie das aussieht. Und in deinem anderem Kommentar wieder. MAN KANN EINE ANFALSBEREITSCHAFT IM EEG SEHEN: Das stimmt nicht. Man sieht auch in der Anfallsfreien zeit EEG veränderungen . man spricht von Anzeichen im EEG ohne Anfallsbereitschaft.

Also was ist dein Problem nun? Wenn der Fragesteller nicht schreibt, wie alt er ist und was für ein Anfall es war, kann man hier nur allgemein antworten.

Warum machst du immer so ein Tarra? Und so viel falsche Antworten? Wie du abe rja bemerkst, bekomme ich meist den Stern wenn es um Epi geht. Warum wohl?

Und auch wenn man einen ersten Anfll erlitt, sollte man zum Neurologen gehen und nicht auf den zweiten warten so hört sich deine Antwort an.

ZUM ERSTEN MAL PASSIERT, MUSS NICHTS BEDEUTEN, SOLLTE ES WIEDER KOMMEN DANN ZUM NEUROLOGEN.

Also soll er warten bis er schwer stürzt oder unter ein Auto kommt , falls er selbst Auto fährt, muss er das sofort abklären lassen und hier nichts riskieren.

Du hast null Ahnung von der Krankheit. Hast vielleicht etwas dadrüber gelesen oder bist selbst betroffen. Aber hilfreich bist du hier nicht.

Tammy

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Ohnmacht und Krampfanfall im Schlaf/ im Liegen - Wer kennt das noch? Was tun?

Hallo liebe Forenteilnehmer,

seit ich denken kann lässt mich der Anblick meines Blutes oder starke Schmerzen ohnmächtig werden. Seit ich 14 bin und bei einer Hepatitis-Impfung bei meinem Kinderarzt umgekippt bin und dazu einen Krampfanfall hatte, ist diese Ohnmacht IMMER von einem Krampfanfall begleitet. Heute bin ich 26.

Natürich habe ich das schon einmal medzinisch abklären lassen. 2004, 2005 und diese Jahr (2013) war ich jeweils eine Woche im Krankenhaus. Schon mehrfach wurden EEGs, Schlafentzugs-EEGs, EKGs, Langzeit-EKGs (24 Stunden) und MRTs gemacht.Auch der Blutzucker und mein Blutdruck wurden untersucht und meine vorbildlich arbeitenden Herzklappen durfte ich schon beim Ultraschall bewundern. Der Verdacht war meistens auf eine Epilepsie gerichtet.Da alle Untersuchungen immer unauffällig waren, hat sich das nicht bestätigt. Festgestellt wurden schmerzbedingte Synkopen, die aber nicht den Ohnmachts begleitenden Krampfanfall erklären können.

Ich merke es recht früh, wenn eine Ohnmacht droht und habe eigentlich immer die Zeit, mich noch hinzulegen. Die Bewusstlosigkeit kommt dann trotzdem, auch wenn ich schon 1-2 Minuten auf dem Boden mit angehobenen Beinen liege. Die Kreislauftheorie (Blut sackt in die Beine, es bleibt nicht genug für das Gehirn) würde ich daher ausschließen.

Seit neustem, und das ist es, was mich verstärkt beunruhigt, kommen die Anfälle auch nachts, quasi im Schlaf. Im Februar schlief ich, wachte auf und fühlte mich komisch, ging kurz zur Toilette, legte mich wieder ins Bett, war weiterhin innerlich unruhig, weckte schließlich meinen Partner und verlor das Bewusstsein (im Liegen). Dabei krampfte ich leicht im Schulter- Nackenbereich. Da ich nach diesen Anfällen viel Schlaf benötige, schlief ich danach weiter. Nach ca. zwei Stunden erwachte ich wieder, war wieder von einem Unruhegefühl erfüllt, weckte wieder meinen Partner und verlor erneut das Bewusstsein während ich lag. Danach hatte ich Angst, wieder einzuschlafen und wir fuhren ins Krankenhaus. Dort ließ ich mich wieder 4 Tage durchchecken (siehe Untersuchungen oben), aber es konnte eben nichts weiter festgestellt werden, als die schmerzbedingte Synkope.

Gestern schnitt ich mir in den Finger, da ich meinen Körper ja kenne, nahm ich mir Pflaster und legte mich schon mal hin. Nach 1-2 Minuten, die ich zur Versorgung der Wunde nutzte, kam das bekannte Gefühl und ich war kurz (?) bewusstlos. Danach aß ich etwas, war etwas zittrigt, was sich aber nach einigen Stunden wieder legte. Nachts ging es wieder los: ich erwachte, fühlte mich komisch, mein Finger schmerzte, ich verlor das Bewusstsein, krampfte im Nacken, so dass ich nun Nackenschmerzen habe. Auch 12 Stunden später bin ich noch zittrig.

Lange Rede,kurze Frage: Hat jemand ähnliche Beschwerden und/oder eine Idee, was, abgesehen von Epilepsie, die Krampfanfälle auslösen könnte? Kennt jemand noch weitere Untersuchungen,die man zur Abklärung machen könnte?

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Bewegungen auf dem eeg sichtbar?

Hallo! Ich war vergangene Woche beim Neurologen auf Grund des Verdachtes auf krampfanfälle /Epilepsie. Bis vor kurzem wusste ich nicht mal das es da Unterschiede Gibt. Auf dem eeg was der neuro schreiben ließ, zeigte Er mir einen Ausschlag der eeg Linie. Er meinte, das das aber auch dadurch kommen kann, Das ich mich eventuell bewegt hätte. Deswegen wird kommende Woche noch ein eeg Geschrieben, allerdings darf ich die Nach. Davor nicht schlafen. Können normale Bewegungen des Kopfes im eeg Als krampfanfall ausschlagen?

Mein neurologe meinte noch das nicht alle krampfanfälle Mit Bewusstseinsverlust ablaufen sondern das Man dabei auch durchaus bei Bewusstsein sein kann, stimmt das, Bzw hat jemand Erfahrung? Danke im voraus!!

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Servus zusammen, ich habe ein Problem seit ca. 1. Jahr und zwar hatte ich das letztes Jahr so 4 oder 5 mal. Ich wusste nur nie ob ich schon im Schlaf bin oder ob es vor dem Einschlafen passiert, sprich nach dem Toilettengang in der Nacht. Ich war wie gelähmt und konnte nicht mehr Atmen, aber habe alles mitbekommen, aber die augen waren verschlossen und das erste was ich versucht habe in diesem Zustand, war meine Freundin zu wecken und sie zu rufen, was natürlich mir nicht möglich war, aufgrund der Lähmung und dann kommt gleich der Gedanke das es mit mir vorbei ist und von einer Sekunden auf der anderen, ist man dann plötzlich wach. Vor 45 Minuten ist mir was ähnliches passiert, ich bin um 1:20 wach geworden um auf die Toilette zu gehen und wollte mich dann wieder schlafen legen und konnte einfach nicht einschlafen, was normal nie passiert. Normalerweise schlafe ich innerhalb von 2 Minuten ein, egal ob am Abend oder in der Nacht. Aufjedenfall habe ich es ständig versucht, mich hin und her gedreht und aufjedenfall habe ich dann einen Krampfanfall bekommen, der ich mal behaupten würde, im Halbschlaf war. Mein Oberkörper hat richtig stark gezittert, deshalb bezeichne ich es als Verkrampft. Aufjedenfall ging das nur ca. 5 Sekunden und wollte unbedingt wach werden, was mir sofort gelungen ist. Danach ging es mir ganz normal, also keine starken Herzklopfen oder was von den Krämpfen verspürt. Nur etwas Angst und Gänsehaut. Auf Schlafapnoe wurde ich untersucht, da war aber alles in Ordnung. Ich sollte dann noch zum Kardiologen und da war auch alles in Ordnung. Als nächstes werde ich zum Neurologen. Wisst ihr vielelicht was das sein könnte? Bzw. jemand von euch die selben oder ähnliche Beschwerden hat? Danke im voraus! :-)

LG, Franco.

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warum kommt er zu schnell?

mein freund kommt beim sex schon nach ca. 5 min. woran liegt das? und kann man da was machen damit es länger dauert?

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Epileptischer Anfall bei Hund?

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Also folgendes, Mein Hund ist vor ca. 25 Min von meinem Bett gesprungen und hat sich auf den Boden gelegt bzw. ist hingefallen schwer auszumachen da ich nicht hingesehen habe, Daraufhin hat er Stark angefangen mit den Pfoten zu "rudern" und war ziemlich Verkrampft.

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lg

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