Kraftsport gegen Angststörungen/Depressionen

11 Antworten

Ich habe mich durch jahrelangen Ausdauersport von meinen Depressionen befreit - seit mehreren Monaten mache ich auch Kraftsport und bin von der positiven Wirkung zutiefst überzeugt. Wenn ich bis zum Muskelversagen trainiere und mein Körper von Monat zu Monat stärker wird, verändert sich der Gehirnstoffwechsel absolut positiv! Die Depression verschwindet! Diesen Winter hatte ich leider zweimal Bronchitis und musste zwangspausieren - die Depression war sofort wieder da. Jetzt trainiere ich wieder und die Depression ist sofort wieder weggegangen. Ich kann jedem nur empfehlen massiv Sport zu treiben. Kraftsport ist super bei Depression! Und kein Weicheitraining machen!

Hallo!

Interessante Frage und grundsätzlich bin ich der Meinung, dass (Ausdauer-)Sport gut ist gegen eine Depression.

Bei Angst-/Panikattacken ist das jedoch manchmal ein Problem. Leide selbst unter einer Angst-/Panikstörung und habe beim Sport sehr oft das Gefühl, dass ich keine Luft mehr bekomme, weshalb es äußerst schwierig ist zu trainieren...

Wenn du Lust hast, können wir uns gerne mal intensiver zu diesem thema austauschen.

LG

Hallo

superinteressante These!

Vereinfacht dargestellt, ist es so, dass durch Drogen Neurorezeptoren der Empfängerseite reduziert werden durch Überreizung. Auf der Transmitterseite werden durch Drogen zelleigene Energieressourcen ausgebeutet und bis zur Nichterholbarkeit verbrannt. Folge ist die Depression (Transmitter- und Rezeptorenmangel) im Normalruhezustand. Durch Kraftsport (Überwindung der Trägheit) kann nun der Anpassungsreiz gesetzt werden: Die Anzahl der Rezeptoren erhöht sich allmählich wieder, und die Energiebereitstellung der Transmitterseite stabilisiert sich. Voraussetzung sind regelmässige tiefe Erholungsphasen nach der Anstrengung, und eine Ausübung des Kraftsports (auch Ausdauersport hilft) für mindestens 1 Jahr, am besten mehrjährig. Sollte der Anfang geschafft sein, werden soziale Faktoren immer wichtiger, um einen Rückfall zu verhindern: Freunde, Familie, Liebe, passende Arbeit, Glauben.

Vergleiche auch den Film: "vom junkie zum ironman"

lg

Alkohol und Depressionen

Ich möchte so gerne das mein Bruder (26) sich professionelle Hilfe holt. Er trinkt seitdem er 14 ist,hat auch jahrelang Drogen wie Speed und Kokain konsumiert. Jetzt leidet er auch noch an Depressionen und macht unserer Familie Angst mit Äußerungen zu Suizidgedanken. Ich habe mich bei meinem Hausarzt erkundigt,habe ihm den Fall geschildert.

Er meinte das mein Bruder erst einen Alkoholentzug machen muss,er trinkt ja täglich,erst im Anschluss können die Depressionen behandelt werden,weil dann auch Medikamente ins Spiel kommen.

Kennt sich da jemand aus? Ist das so? Habe einfach Angst das er sich was antut. Wir haben bei uns ein Krankenhaus mit einer psychiatrischen Station,kann er da nicht einfach hingehen?

In welchem Zusammenhang stehen Alkohol und Depressionen?

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Ich weiß, dass man mit Depressionen nicht scherzen darf. Mein Bruder ist auch in Behandlung wegen der Depressionen, aber der Arzt hält von Homöopathie gar nichts. Von einer Bekannten weiß ich aber, dass man auch homöopathisch etwas machen könnte. Was hilft denn aus der Homöopathie? Und was hat sich auch bei euch bewährt?

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Bruder hat Depressionen

Hei ihr! Ich hab vor kurzem herausgefunden dass mein Bruder mit LSD und anderen Drogen dealt..Ich habe ihm sofort gesagt dass er aufhören soll und habe ihm natürlich auch gesagt dass ich nicht will dass er Drogen nimmt,dass ichbmir Sorgen um ihn mache. Er hat gesagtvhabe eh vor aufzuhören usw. Da wir gerade im Urlaub waren und uns ein Zimmer teilen musste sah ich mal als er sich gerade umgezogen tiefe Schnittwunden an seinem Oberschenkel.. Ich fragte ihn von wo er die hat und dann brach alles aus ihm heraus .Er sagte mir dass er Depressionen hat sich ritzt und er sich auchbschon Umbringen wollte .. Ich wollte das ganze natürlich meinen Eltern erzählen,doch meine Mutter litt zu der Zeit selbst an einer Depression weil mein Bruder sich entschieden hatte zu meinem Vater zu ziehen(meine Eltern sind schon lange geschieden) Und mein Vater sieht mein Bruder als Vorbildjungen, er würde mir nicht glauben. Wie kann ich meinem Bruder helfen?(er ist 18 Jahre alt)

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