Krämpfe in Händen, Beinen und Füssen, was tun?

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Das musst Du unbedingt mit Deinem Arzt besprechen. Magnesium ist abführend! Der Arzt muss sich die Inhaltsstoffe Deiner Medikamente anschauen und evtl. das Medikament wechseln. Offensichtlich werden (wenn nicht schon durch den Alkohol) durch bestimmte Stoffe Elektrolyte dem Körper entzogen. Du musst schnellstens was unternehmen, denn diese Krämpfe sind ja schrecklich schmerzhaft.

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Ich bin in Internistischer Behandlung und im Krankenhaus in der Abteilung für Innere Medizin und da beim Chefarzt, also da liegt es nicht dran.

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Hallo also bei Ruhekrämpfen weisen die Störungen auf Calciummangel hin.Um den Electrolydhaushaushalt auszugleichen sollten Sie Salzhaltiges Mineralwassertrinken 1l pro Tag . Zur Unterstützung der Leber und Ihres Blutes hat sich Pferdeblut (Saft)gibts im Reformhaus erwiesen. Hoffe mein Tip hilft :-)

Du hast Deinem Körper extrem viel Mineralien durch den Alkohol entzogen. Dieser braucht sie in der feinstofflichen Form, die Du nur aus den Schüsslersalzen so bekommst. Gehe in die Apotheke und hole Dir Bücher über die Schüsslersalze. Bestelle sie am besten über die Deutsche Internetapotheke von der Firma Pflüger, von denen sind sie am günstigsten. Hast Du denn mit dem Trinken inzwischen aufgehört?

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ich habe vor 1,5 Jahren eine Therapie in Tönisstein gemacht und bin seitdem trocken.

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Tausend Symptome - kann das alles echt "nur" von der Pille kommen?

Hey Leute,

ich nehme seit Anfang Januar aus hormonellen Gründen die Pille (Maxim). Dazu noch zur Stimmungsstabilisierung das Seroquel, das mein HA aber wegen den Krämpfen reduziert hat und grad bin ich bei 50mg und dort werde ich auch bleiben. Ich hab immer wieder Krämpfen in Händen/Beinen/Füßen, Taubheitsgefühl, Kribbeln, Schweißausbrüche und ständig kalte Füße...und von Di-Mi war ich sogar im KH, weil ich einen solchen Druck auf dem Kopf (Stirn + Nacken) hatte, dass ich dachte, mir platzt der Schädel...dazu war mir immer wieder schlecht, musste aber nicht brechen (wobei ich das sowieso nicht leicht muss). Im KH haben sie ein CCT vom Kopf und eine Lumbalpunktion gemacht. Kam aber nicht auffälliges raus bzw. manche Werte dauern ja länger, auch EKG war normal und die Blutwerte auch bis auf das Übliche: Kalium zu niedrig, Magnesium im unteren Bereich, aber noch ok und der TSH war mal wieder zu hoch. Dazu waren bestimmte Eiweiße entweder zu hoch oder zu niedrig, aber dazu hat keiner was gesagt, deshalb wirds schon nicht zu schlimm sein. Das war im letzten Sommer auch zweimal und Hashimoto wurde ausgeschlossen. Da es mir psychisch aber gut geht und die Symptome unabhängig davon auftreten und auch in den vergangenen Monaten immer wieder auftraten, frag ich mich, ob das Ganze jetzt wirklich "nur" von der Pille kommen kann? Meine Mutter z.B bekam zu Pillezeiten gegen Blisterende auch immer totale Migräneattacken, aber sie hat halt Migräne und ich eigentlich nicht. Letztes Jahr im April und Mai und dann nochmal im Juli hatte ich das schonmal: ständig Kopfschmerzen, Übelkeit, Kribbeln, Muskelkrämpfe und damals hat man anhand eines MRT was Epileptisches ausgeschlossen, da meine EEGs schon meistens auffällig sind. Ich hatte letztes Jahr Angst, dass ich MS haben könnte, die Angst verging dann wieder, da die Symptome nicht mehr auftraten bzw. nicht mehr in der Form. Aber jetzt ist sie halt wieder da. Meine Gyn hat mir erstmal ne andere Pille gegeben und mich auch nochmal zum HA geschickt, damit der mir ggf doch was gegen die TSH-Schwankungen gibt, aber irgendwie hab ich einfach trotzdem Angst. Mir schläft einfach total oft alles ein und die Muskeln verkrampfen sofort und adzu die ständigen Hitzewallungen...werd das meinem HA schon nochmal sagen, aber langsam weiß ich halt auch nicht mehr weiter...und auf die Psyche schieb ich diesmal nichts, denn ich lebe schon sehr lange (und größtenteils auch recht gut) mit meinen psychischen Symptomen und ich kenne sie..hatte niemals körperliche Beschwerden dazu, erst seit letztem Sommer eben....dazu fällt mir noch ein, dass ich diesen Kopfschmerz, weswegen ich im KH war, im Nov schonmal hatte, woraufhin ich vier Tage meinen Nacken nicht mehr bewegen konnte, das hab ich denen im KH gesagt und wohl deshalb die LP, aber Meningokokken haben sie zum Glück nicht gefunden.

Danke an jeden, der den langen Text gelesen hat. Kennt irgendwer das oder was ähnliches und kann mir weiterhelfen?

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Ich habe immer, nachdem ich Sport gemacht habe (nur anstrengenden aber nicht wahnsinnig belastenden Sport) starke Schmerzen in den Gliedern, vor allem in den Beinen, oft auch in den Händen und Fingern. Ist das womöglich ein Mineralstoffmangel? Ich habe es schon mit Magnesium versucht, was aber nicht besonders hilft. Liegt es an der Ernährung oder an etwas anderem?

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