KPU,Depyrol

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KPU ist eine genetisch bestimmte, familiär gehäufte biochemische Störung bei der Sythese des Hämoglobin.Diagnostiziert wird es durch den Nachweis von vermehrter Pyrrolauscheidung im Urin (mehr als 10 Mikrogramm/dl), bestätigen kann man die Diagnose durch eine intrazelluläre Blutanalyse(verminderter Bestand von B6 und Zink).Da der Urin dieser Patienten malvenfarbig ist nennt man diese Erkrankung auch Malvarie.Folge dieser Störung ist, daß von dem Körper Giftstoffe jedweder Art(körpereigene,umweltbedingte,medikamentöse und durch die Bronchien eingeatmete)nicht verarbeitet werden können.Behandelt wird durch Gabe von Vitamin B6 und Zink.Präparate gibt es viele. Stimmt die Diagnose, kannst Du mit dem Präparat nichts verkehrt machen !!

Hallo Tigerkater!

Ich sehe, das ist schon eine etwas alte Antwort, aber vielleicht liest du ja meine Frage trotzdem und kannst mir darauf Antworten. KPU ist ein ganz neues Thema für mich. Weil mein Heilpraktiker den Verdacht hatte, das ich KPU haben könnte machte ich einen Test. Ich habe 11 Mikrogramm/dl Pyrrole ausgeschieden. Laut Labor geht man erst ab 15 Mikrogramm von einer KPU aus. Aber ich lese nun hier bei Dir und auf anderen Internetseiten, dass wohl einige Ärzte bei einem Wert ab 10 Mikrogramm von der Störung KPU ausgehen. Mein Heilpraktiker meinte sogar, dass es auch Menschen gibt die negative KPU/HPU Werte haben und trotzdem von der Stoffwechselstörung betroffen sind. Hierzu kann ich in der Literatur nichts finden. ich weiss jetzt nicht so richtig was ich mit diesem Wert von 11 Mikrogramm anfangen soll.

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Migräne mit Aura - wegbekommen?!

Als ich klein war hatte ich immer wieder heftige Kopfschmerzen. Ob es Migräne war kann ich nicht sagen. Mit 8 Jahren hatte ich dann meinen ersten Migräneanfall in der Schule. Mir wurde plötzlich schwindlig, meine linke Hand kribbelte und wurde dann taub. Ich konnte nicht mehr richtig sprechen. Meine Lehrerin musste mich dann ins Sekretariat bringen. Mit Verdacht auf Schlaganfall kam ich dann ins Krankenhaus. Ohne Ergebnis. Schlaganfall wurde aber ausgeschlossen. Seitdem habe ich diese Anfälle, mal alle 2 Monate, mal 2-mal die Woche. Es fängt immer mit, Augenzittern an, geht dann über Taubheitsgefühl in Armen und Beinen, übers Gesicht, über die Zunge, über den Mund, bis hin zu Sprachstörungen und Sehverlust. Dann (nach ca. 2 Stunden) folgt dann ein wahnsinnig starker Schmerz. Kaum auszuhalten. Kein Medikament hilft. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. War schon unter der Röhre, Akkupunktur gemacht, 3-mal im Krankenhaus, Osteopath, sämtliche Ärzte. Die sagen alle nur dass es nicht gefährlich ist aber für mich ist es UNERTRÄGLICH. Es kann ja immer und überall passieren. Ich kann mich dann ja nicht mal richtig mitteilen. Hinzukommt, dass ich Bluthochdruck habe. Nehme dagegen auch Tabletten ein. Zusätzlich nehme ich jeden Tag 400mg Magnesium ein (Tipp vom Arzt gegen die Migräne)

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Cushing-Syndrom, Hund einschläfern lassen. Was habt ihr für Erfahrungen?

Unsere Hündin (6 Jahre alt) leidet schon längere Zeit an einigen Symptomen (zittern, Fieber, erbrechen, keine Futteraufnahme, teilnahmslos) .In ihrem Blutbild zeigte sich dann, dass in ihrem Blut keine weißen Blutkörperchen zu finden waren. Der Tierarzt konnte uns nie eine genaue Diagnose stellen. Wir bekamen immer neue Tabletten, nichts schlug an. Ihr ging es unserer Ansicht nach immer schlechter. Vor ein paar Tagen waren wir dann beim Ultraschall. Dort wurde der Verdacht einer Bauchspeicheldrüsenentzündung aufgestellt. Wir bekamen wieder unmengen an Tabletten die wieder einmal nicht anschlugen. Heute bekamen wir das Ergebnis des zweiten Blutbildes. Die Diagnose war das Cushing-Syndrom. Unsere Hündin hat einen Tumor in der Nebennierenrinde. Der Tierarzt gab uns für 5 Tage ein Medikament (Vetoryl) zum testen mit. Nun sind wir am überlegen ob dieses Medikament nicht nur eine Lebensverlängerung des Hundes ist. Wir sehen wie sie sich jeden Tag quält und auch schmerzen hat, fressen tut sie ja auch nicht mehr. Wir denken nun über Einschläferung nach.. hat jemand Erfahrungen mit der Krankheit und dem Medikament?

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Bluttest von Polizei anfechten?

Hallo zusammen,ich wurde morgens vor der Arbeit von den Cops angehalten und hatte sehr rote und kaputte Augen aufgrund von Übermüdung .Als er dann seinen Verdacht geäußert hat, habe ich alles verneint und auch den freiwilligen Drogentest oder Alkoholtest abgelehnt. In meinem Auto und an mir wurde nichts gefunden, was damit was zutun hatte, vielleicht hat mein Auto minimal danach gerochen.Nach langem hin und her hat der Polizist gesagt dass er jetzt den Richter anruft um einen Beschluss zu besorgen, den er dann auch anscheinend bekommen hat, aber woher soll ich wissen ob das stimmt? Wie finde ich das heraus? Weil richtige Anhaltspunkte für meinen Konsum hatten die Polizisten ja nicht..Hab jetzt mein Blut abgegeben und der Test wird natürlich positiv ausfallen, zuletzt hatte ich um 10 Uhr abends geraucht und der Test war um 8 Uhr morgens.Droht mir deswegen jetzt echt MPU und der ganze Müll oder könnte ich noch Glück haben?Danke für eure Antworten MfG

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