Kostenträger für Drogentherapie

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Generell wird die Emtgiftung zunächst von der Krankenkasse übernommen( wenn keine eigene Versicherung besteht wird es von der Familienkasse übernommen oder bei Hartz 4 -Empfängern vom Sozial/ Arbeitsamt etc ).

Wenn man danach noch eine Therapie anhängt wird es im allgemeinen von den Renterversicherungsträgern BFA oder LVA übernommen. Meines Wissens ist es auch bei Jugendlichen so, da diese Kassen die Träger sind.Die Kasse der Eltern könnte hier greifen. Ansonsten ist es die Krankenkasse.

Jedoch könne die eine solche Therapie auch genauso ablehen wie Krankenkassen. Die Pädagogen / Psychologen in der Entgiftungseinrichtung vereinbaren einen Termin mit dere zuständigen Kasse. Ein Vertreter der Kasse schaut sich den Patienten an und entscheidet nach einem Gespräch. Die Mutter der betreffenden Jugendlichen sollte sich erkundigen bei den Ärzten der Entgiftungseinrichtung. Sie muss sich nicht alleine um die herapie kümmern, das gehört zur Arbeit der Pädagogen der Einrichtung. Sie stimmen auch die zukünftige Klinik auf den Patienten ab. Denn nicht jede Therapie ist gleich und passt zu jedem x-beliebigen Patienten.

Viel Glück.... obwohl von Glück kann man da auch nicht reden...ich hoffe, dass sich die Jugendliche bewusst zur Therapie entscheidet und diese ihr helfen kann!!!!!

Die Rentenversicherung wird es nicht zahlen, da sie ja erst so jung ist. Die Krankenkasse macht das.

Das wissen doch die Verantwortlichen der Engiftungsklinik am besten. Denn entscheidend, ist, welche Therapie zielführend ist, um dem Mädchen eine Perspektive aufzubauen.

Was möchtest Du wissen?