kostengünstige Hausfassade

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Oh, da hab ich was falsch geschrieben .......... es muss natürlich heißen : " ... das Feuchtigkeit von innen nach außen ausdifundieren kann ......... " Und vielleicht noch zur Ergänzung - DIe Fassade wäre ja ohne Putz und damit nicht gegen Schlagregen geschützt. Das wäre nicht so prickelnd, weil die Wand schon bei geringen Mengen Feuchtigkeitsaufnahme nahezu die gesamten Dämmeigenschaften verliert ( insofern sie die überhaupt hat ). Wenn dann noch Frost in die Wand schlägt, kann das zu erheblichen Schäden führen. Den Sockelbereich würde ich in jedem Fall abdichten lassen, wenn noch nicht geschehen.

Ich frage mich allerdings, wieso der Architekt oder Bauleiter sich nicht dazu äußert ! ?

Gruß . RAY -

Danke für Deine Antwort. Ich habe es schon vorschriftsmäßig mit einem Gerüst und Mineralwolle gedämmt. Abedichtet wurde es mit einer Schutzfolie.Jedoch möchte ich es gerne von außen verkleiden. Wenn ich es aber verputrze, muß es in ca. 2-4 Jahren wieder runter, weil unser Grundstücksnachbar dann anbauen möchte. Daher meine Frage nach nach einer kostengünstigen Fassadenverkleidung. Ich wohne im Landkreis Dachau.

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@jesus1

Ach soooooooo !! Na dann ............... Ganz einfach eine Lärche- Deckfugenschalung. Die ist kostengünstig und robust. Wenn Du sie anschließend wieder abbauen musst, kann man sie vielleicht für ein Gartenhäuschen wieder verwenden. Oder ein Landwirt um die Ecke kann sie gebrauchen. Sie ist einfach herzustellen. Abgucken kannst du Dir sowas in der Regel beim Bauern um die Ecke.

Was auch super günstig ist, ist Trapetzblech 2.Wahl. Sowas kann man sich gegebenenfalls auch beim Landwird erfragen, weil die wissen wo man sowas her bekommt. In Pferde- oder generell in landwitschaftlichen Zeitschriften sind oft Anzeigen mit entsprechenden Angeboten zu finden. Sieht nur nicht so dolle aus :-)

Gruß und viel Spass - RAY -

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Billiger ist mit dem Nachbar zu Reden was er für Vorstellungen hat,danach oder mit Ihm das Gleiche machen,ihr im Voraus und er Nachher .Aber sich eine schriftliche Abmachung auf beiderseitigem Einvernehmen.Vertraglich sichern.Das Währe die Günstigst Alternative

Danke

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Typischerweise dürfte diese Wand nicht die wärmedämmenden Eigenschaften haben, wie alle anderen an die Außenluft angrenzenden Wandbauteile. Hier bitte mal in den Wärmeschutznachweis gucken und den Bauleiter bzw. Architekten befragen.

Wenn dem so ist und der Nachbar baut erst in ein paar Jahren, sollte diese Wand auch noch wärmegedämmt werden. Hierfür könnte man eine eine Lattenkonstruktion ( KVH 6*8cm ) cm aufschrauben und die Zwischenräume mit Mineralwolle WLG 035, 8,0 cm dick isolieren. Das ist dann natürlich nur eine behelfsmäßige Lösung. Sie kann jedoch erforderlich werden, damit im Winter keine Schäden durch Tauwasserausfall bzw. Schimmelbildung im Innnebereich entstehen.

Das ganze muss dann natürlich noch mit einer Schutzfolie ( z. B. Unterdeckbahn ) abgehangen und abgedichtet werden. Diese Folie ist Regendicht, aber Dampfdiffusionsoffen, so das Feuchtigkeit von außen nach innen ausdifundieren kann. Ich kann nicht sagen, ob solch eine Folie UV-Beständig ist.

Wenn nun der Nachbar bauen will, kann die ganze Konstruktion einfach entfernt werden.

Gruß - RAY -

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Danke schonmal !

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Hallo,

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Nachbar nutzt mein Grundstück?

Hallo zusammen,

 

ich habe eine Frage zur Rechtslage bei einem Grundstück mit Doppelhaushälfte, dass ich demnächst erwerben will.

 

Zur Historie:

 

Das Grundstück hat meiner Großmutter gehört, und wurde nach deren ableben an meine Tante vererbt. Ich habe nun die Möglichkeit das Grundstück incl. die von meinem Großvater errichtete Doppelhaushälfte relativ günstig zu erwerben.

 

Das Nachbarhaus wurde in den 50er Jahren errichtet.

 

Das Haus meines Großvaters in den 60ern.

 

In den 70ern hat der Nachbar sein Haus aufgestockt.

 

Der Vermesser hat festgestellt, dass die Grenzmauer des Nachbarn so schief ist, dass diese Hauswand oben 17-20 Zentimeter auf unser Grundstück ragt. Nach einer Recherche habe ich erfahren, dass es genau wegen dieser schiefen Wand in den 60er Jahren richtig Stress zwischen meinem Großvater und dem Nachbarn gab. Der Bruder des Nachbarn hat damals auf dem hiesigen Bauamt gearbeitet, deshalb hat mein Großvater klein beigegeben um mit seinem Bau fortsetzen zu können.

 

Daher gibt es bis jetzt keine Einigung zu diesem Fall.

 

Was habe ich jetzt für Möglichkeiten gegen den Nachbarn vorzugehen? Immerhin nimmt der Nachbar eine größere Menge Wohnraum von uns in Anspruch.

 

Habe ich die Möglichkeit Miete von Ihm zu verlangen?

 

Ist die ganze Angelegenheit schon verjährt?

 

Wie kann ich gegen den Nachbarn vorgehen?

 

Wie kann ich Vertraglich/schriftlich festhalten, dass der Nachbar Grundstück/Wohnraum von mir nutzt?

 

Vielen Dank im Voraus

 

Viele Grüße

 

Dont4ngo

 

 

 

 

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