Kosten Private Arbeitsvermittler- wenn diese eine Stelle aufgeben!

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja, die schreiben die Ihre bekannten freien Stellen ganz normal aus, dann bewirbt man sich bei denen, unterschreibt einen vermittlungsvertrag (zahlung entweder über gutschein arbeitsamt und nach selbst verhandelter gebühr - ist gar nicht so teuer wie man denkt, erfolgsabhängig und vom erzielten lohn abhängig) und bekommt erst dann die firmendaten. zur dienstleistung der vermittler gehört auch eine überprüfung deiner bewerbungsunterlagen, eventuelle korrektur, bewerbungstraining etc.

alles in allem zwar etwas kostenintensiv aber ein guter weg, um eine vernünftige stelle zu bekommen, mein männe hat auch ohne vermittlungsgutschein einen solchen vertrag unterschrieben und deshalb haben wir uns damit gründlich auseinander gesetzt

Herzlichen Dank für die Antwort. Habe mir sowas fast schon gedacht. Die werben zwar mit "kostenloser Dienstleistung für Bewerber", aber das spielt dann sicher nur auf den Gutschein da an! Von irgendwas müssen die ja auch leben!

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@Cinamon83

richtig - aber ganz so schlimm teuer ist das nicht. wir haben es so ausgehandelt: bei erfolgter vermittlung ist für die ersten 6 monate ein honorar zu zahlen in form von 10% des vereinbarten bruttogehaltes! wenn mein männe den weg von zeitarbeit in normale anstellung hierdurch schafft, dann haben wir im zahlungszeitraum immer noch mehr zur verfügung wie aktuell - und sechs monate sind schnell rum und dann sind keine zahlungen mehr fällig - sollte zwischenzeitlich eine betriebsbegründete kündigung erfolgen muss auch nicht mehr gezahlt werden -> folgich auch eine sicherheit für uns

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@Cinamon83

Es geht auch ohne Gutschein kostenfrei. Es gibt viele Firmen, die für gute Leute die Vermittlung zahlen.(Dafür sparen sie die Zeit für das Auswahlverfahren) Das sollte aber auf den Vermittlungsauftrag stehen. Entweder gibt es den Auftrag mit Gutschein oder den Firmenzahlervertrag. Dies sollte vorher einwandfrei geklärt werden.

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von arbeitnehmern dürfen sie keine gebühren erheben, das zahlt in der regel der arbeitgeber.

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