Kosten nach Hundebiss?

12 Antworten

Du. Deiner war an der Leine und der andere hat einfach zugebissen.

Eigentlich ein großes Ding, denn normalerweise hat man eine Haftpflichtversicherung u. die zahlt sowas. Wenn der sich jedoch weigert, würde ich die komplette Palette auffahren. D. h. erst einmal eine Anzeige - denn es kann ja nicht sein, dass der durch das Tor die Schnauze streckt und zubeißt - hätte auch ein Kind sein können.

Die Kosten selbst mußte über einen Anwalt einklagen. Ist aber im Normalfall über den Rechtsschutz abgesichert. Oft reicht ein Anwaltschreiben aus, damit der andere zahlt. Wenn nicht, dann wird geklagt. Wenn es über den Rechtschutz abgesichert ist, kostet das alles Dich nichts - außer Zeit.

Anzeigen würde ich ihn aber auf jeden Fall, denn sowas darf einfach nicht passieren und dann auch noch nicht mal die Schuld anerkennen, ist unverschämt.

Wie geht es Deinen Hund? Hört sich ja heftig an - halbes Ohr!!!

Und Achtung da kommen sicher noch Folgekosten wie Verbandswechsel etc. Und sollte sich was entzünden, kommen nochmals Kosten. Also laß Dich bloß nicht mit einer Einmalzahlung abspeisen. Sowas machen vor allem die Versicherungen gerne. Bestehe auf die Übernahme aller Kosten und Folgekosten - aber ein Anwalt kennt sich da ja aus.

Gute Besserung

LG

Ein Zaun gehört so gut abgesichert, dass keiner zu Schaden kommen kann. Der Besitzer des bissigen Hundes ist demnach verpflichtet für den Schaden aufzukommen. Ist ein Versicherungsfall, wenn eine Haftpflichtversicherung besteht. Sonst musst du die Kosten Zivil einklagen.

Ihr werdet zumindest eine Mitschuld bekommen weil ich akls verantwortungsvoller Hundehalter meinen Hund von sowas fernhalte. Aber der Hauptteil liegt bei dem Beisser.

Wird ohne gericht nix werden. Ich würde in jedem Fall Anzeige beim Veterinära,mt machen. Vergesst nicht wenn ihr nix macht und der Beisst z.B. Kinder am Zaun seid ihr zumindest moralich mit schuld

Der Besitzer des beißenden Hundes muss dafür aufkommen! Er hat sein Grundstück so zu sichern das niemand schaden durch sein Tier nehmen kann! Das heißt auch einen Zaun zu wählen wo ein offenes Gebiss nicht durch passt. Ihr habt euch an die Regeln gehalten, euer Hund war angeleint, wer kann schon wissen das man zu manchen Zäunen mehr Abstand halten muss als zu anderen? Das wäre Irrsinn.

Lasst euch eine Rechnung ausstellen und geht damit zum Anwalt, ein netter Brief reicht oft. Oder ihr meldet dem Amt einen gefährlichen Hund. Oder ihr schickt die Rechnung erst mal selber, bitte eine Kopie, versteht sich ^^ Wenn er sich weigert, Anwalt! Das recht ist jedenfalls auf eurer Seite!

ich würde das auf jeden fall melden, denn das nächste mal könnte es ein kind treffen. natürlich ist der halter vom beissenden hund verantwortlich und muss für den schaden aufkommen. wie schon erwähnt wurde, einen anwalt zu hilfe nehmen. ich würde aber auch beim tierschutz meldung machen, denn so eine haltung ist verantwortungslos. und warne deine nachbarn und erzähl allen, was passiert ist, damit die auch bescheid wissen und abstand halten können.

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