Ist es zulässig, dass man die Gebühren für eine angesetzte Stromsperrung zahlen muss, wenn überhaupt nicht gesperrt wurde?

2 Antworten

Bist Du sicher? Vielleicht war jemand da. Wenn sicher nicht überweis es ohne, aber ich glaube das kannst Du nicht beweisen. Ich muss auch für den Rauchfangkehrer (Schornsteinfeger) zahlen und er tut nichts. 

Danke für die Antwort. Nein der Strom läuft noch! Habe heute mit einer Mitarbeiterin der Gesellschaft gesprochen und diese hat mir die Beträge aufgelistet. Darunter 100€ Sperrgebühr.. der Strom läuft nachweislich noch...

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@FreudErikson

Dann verlange schriftlich die Streichung dieser Sperrgebühr oder die ausführliche Begründung, warum diese erlaubt sei, insbesondere auch eine schlüssige Darlegung der Höhe gemäß StromGVV (So heißt das zugrundeliegende Gesetz).

Es kommt drauf an, wie knapp vor dem Sperrtermin du bezahlt hast. Wenn du einen Tag vorher überweist, war der Sperrdienst quasi schon unterwegs, denn das Geld trifft dann ja auch erst am Tag der Sperre beim Anbieter ein. Dann hast du Schwierigkeiten gegen die Gebühr zu argumentieren. Dann kannst du nur gegen die Höhe argumentieren, die in meinen Augen extrem übertrieben ist.

Hast du aber beispielsweise eine Woche vorher überwiesen, wird der Anbieter keine Chance haben, die Sperrgebühr zu begründen.

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die tatsache dass überhaupt, ist kein thema, die frage ist, ob die höhe gerechtfertigt ist. aus meiner sicht ist es unangemessen, die frage ist hier, was sagt der gesetzgeber.

du solltest dich mal an die verbraucherzentrale wenden.

lg, Anna

die tatsache dass überhaupt, ist kein thema

Doch, das ist es. Wenn keine Sperre durchgeführt wurde und auch niemand da war, dann muss auch nichts bezahlt werden. Die Drohung mit einer Sperre für sich ist keine Sperrgebühr Wert. Es ist schließlich niemandem ein Schaden entstanden. Es kommt ggf. stark drauf an, wie knapp vor der Sperre man bezahlt hat. Wenn der Sperrdienst schon unterwegs war, kann man nicht mehr gegen argumentieren, auch wenn er auf halben Wege umgekehrt ist.

Zur Höhe: Der Anbieter muss schlüssig darlegen und begründen, wie sich diese 100€ zusammensetzen. So steht es im Gesetz. Bei 100€ dürfte ihm das schwer fallen. Das Verweisen, dass der Sperrdienst so viel abrechnet ist übrigens keine schlüssige Darlegung. Das wird von Gerichten regelmäßig als Unsinn einkassiert.

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@mepeisen

wie ich schon geschrieben habe, wenn für die einleitung der sperrung schon "gearbeitet" wurde, dann können kosten anfallen, die frage ist eben wie gesagt, in welcher höhe.

natürich gebe ich da mepeisen recht... wie gesagt, die frage ist, wie viel dürfen sie wirklich verlangen.

lg, Anna

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WG - Strom wurde von den Stadtwerken abgeschaltet - Hilfe!

Hallo liebe Community,

Ich brauche euren Rat....

Ich wohne seit dem 1.6. mit einem Freund in einer relativ großen Wohnung im WG-Style zusammen. Dieser hat vorher in der gleichen Wohnung mit 2 anderen Leuten gewohnt.Da gab es wohl schon Probleme was das Strom zahlen anging. Er hat seinen Anteil an einen seiner früheren Mitbewohner bezahlt, dieser aber natürlich nicht weiter an die Stadtwerke = Schulden häuften sich. Der Strom wurde aber auf meinem Mitbewohner und seinen 2 Ehemaligen Mitbewohnern registriert.

Frage Nummer 1:

Wie verhält es sich bei 300€ Schulden.Er hat seinen Anteil bezahlt und kriegt sie durch die Stromsperre und den Auszug seiner 2 Ehemaligen Mitbewohner quasi vererbt.Schreiben die Stadtwerke jetzt (Im Falle das jetzt nichts bezahlt wird) alle 3 Personen an?Von wem können sie das Geld verlangen?Und wenn es verlangt wird, wie verhält es sich da rechtlich, werden die Schulden da ganz simpel aufgeteilt?

Zu meinem Anliegen: Ich bin weder beim Stromlieferanten(den Stadtwerken) bekannt noch registriert.Ich habe auch den Deal, dass ich Internet + Telefon bezahle und er halt den Strom.... 1 Woche in den Urlaub gefahren, wiedergekommen...Und natürlich die Stromsperrung zu spüren bekommen. Ich habe schon direkt vor dem Einzug bei den Stadtwerken meinen Strom mit 100€ Bar anmelden wollen, die haben mich aber herablassend abgewiesen, dass erst die alten Schulden bezahlt werden sollen.Ich sehe aber natürlich nicht ein, Wildfremden Menschen(Die ehemaligen Mitbewohner)die Schulden zu bezahlen. Die Stadtwerke stellen sich quer mit der Argumentation das mein Mitbewohner wohl auch einen Teil der Altschulden trägt und ich bin jetzt einfach nur Ratlos.

Mein Mitbewohner bezieht Hartz 4 und das Jobcenter stellt sich aufgrund der Tatsache quer, das 3 Namen auf der Stromrechnung sind und höchstens seinen Anteil bezahlen.

Was kann man mir empfehlen? Kann ich einfach den Stromanbieter wechseln und dieser kann mir die Sperrung wieder aufheben? Alleine nur für die Unfreundlichkeit und das Abweisende unkooperative Verhalten der Stadtwerke will ich sowieso wechseln.

Ich hoffe Ihr könnt mir mit Rat zur Seite stehen.

MfG spoonsx15

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Am 05.05 kamm dann eine Kontosperrung vom Finanzamt (natürlich unerwartet) somit kann ich aktuell garnichts Zahlen.

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