Kosten für Gemeinschaftsantenne -umlegbar?

5 Antworten

Was steht denn im Mietvertrag? Wird dir z.B. Fernsehen für eine Mietgebühr von 10€ überlassen? Dann ist daran nichts auszusetzen. Das ist vergleichbar wie die zusätzliche Miete für einen Parkplatz. Manchmal ist der Parkplatz eben nicht extra ausgewiesen und manchmal musst du einen PKW-Stellplatz extra bezahlen.

habe meine frage bei antworten eingestellt - upps! Wieso muß der neue Mieter nicht zahlen? Voll unfähr!

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@something15

Wenn im Vertrag drinsteht, dass er Fernsehen für 10 € bekommt dann muss er dies auch bezahlen. Siehe mein Beispiel mit dem Parkplatz. das Wort "Betriebskostenpauschale" ist vielleicht etwas zweideutig. Man hätte es einfach "Miete für Fernsehempfang" o.ä. nennen können. Wenn der neue nun nicht zahlen will dann sprecht mit dem Vermieter, denn er sollte es nicht mal so und mal so handhaben. Dann soll er den Passus eben ganz weg lassen.

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Ich weiß nicht wieviele dort wohnen,und wie alt die Anlage ist.Aber 10 Euro sind ganz schön viel.Es müßte genau über die Abschreibung der Betrag errechnet werden.Bei 5 Euro würde es sicher anders aussehen.Nun zu deiner Frage.Wenn es im Mietvertrag verankert ist,das die Satanlage praktich zur Wohnung gehört dann kannst du es umlegen

Natürlich kann der Vermieter auf das Inkasso dieser Pauschale bei dem Vermieter verzichten (so wie er eben bei einem neuen Mieter auch eine andere Kaltmiete/qm als bei den Alt-Mietern nehmen kann).

Euch erwächst daraus kein Anspruch, dass er Euch gegenüber ebenfalls auf diese Pauschale verzichtet. So "ungerecht" kann die Welt sein. Aber er darf nicht die "verzichtete Pauschale" auf Euch Alt-Mieter umlegen!

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Heizung: Nachtabsenkung oder permanent niedrige Kesseltemperatur?

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Von unsere alten Wohnung her war ich es gewohnt, die Heizung in der Nacht abzusenken - und auch tagsüber, wenn wir arbeiten sind.

Nun kann ich aber nur noch Nachts absenken, weil meine Schwiegermutter den ganzen Tag zu Hause ist.

Was ist denn vom Energieverbrauch her günstiger:

Die Heizung permanent - Tag und Nacht mit geringer Kesseltemperatur laufen zu lassen - oder doch besser Nachts etwas absenken?

Unser Vorbesitzer hat so argumentiert, dass das aufheizen nach dem Auskühlen viel mehr Energie kosten würde als wenn die Heizung permanent durch läuft. - Auch wenn man nur gering absenken würde, käme es unterm Strich aufs gleiche raus.

Unser Vorbesitzer hatte es mit um die 20 Grad für unseren Geschmack recht kühl im Haus - und hatte einen Verbrauch von etwa 15000 m3. Unser Energieversorger schätzt unseren möglichen Verbrauch auf etwa 20000m3...

Ich würde ungerne an der Heizung "spielen" um dann am Ende des Jahres saftig draufzahlen zu müssen...

An den Heizkörpern sind recht kleine Thermostatköpfe montiert. Da kann man gar nicht so richtig sehen, wie die stehen.... Da wollte ich neue anbauen. Ich hoffe es passen die gängigen Köpfe...

Ich habe auch Angst, dass die Heizung immer weiter feuert - jedoch keiner die Wärme abnimmt... "Früher" in der Wohnung war das Raumthermostat ja elektrisch mit der "Zentrale" verbunden und hat "Bescheid" gesagt, wenn es mehr oder weniger Wärme von unten braucht.

Jetzt habe ich ja nur ein Thermostat an den Heizkörpern. Und das ist ja mechanisch. Da könnte die Heizung doch immer weiter heizen, obwohl es warm genug ist - auch wenn ich am Heizkörper aus stelle, heizt der Kessel doch weiter, oder?

Danke!

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