Kosten für einen Pferdeosteopathen?

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Meine auf manuelle Therapien spezialisierte Tierärztin nimmt für den Erstbesuch pauschal 100 Euro, für jeden Folgebesuch 50 - egal, wie lang sie braucht.

An ihr schätze ich, dass sie Fachtierärztin für Pferde ist und darauf aufgesattelt Physiotherapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akunpunktur, ... und noch ein paar andere manuelle Therapieformen, die mir jetzt nicht einfallen, hat. Aus dem ganzen Spektrum, das sie so gut kennt, wählt sie immer das zum Einzelfall passende.

Andere mit diesem Hintergrund, also Fachtierarzt und manuelle gehen bis zu 200 Euro im Erstbesuch.

Es gibt bei uns in der Gegend auch gute Leute, die nicht das vorhergehende Tiermedizinstudium haben und nur eine oder ein paar der manuellen Therapien. Die verlangen auch so um die 100 Euro für den Erstbesuch, die einen bisschen weniger, die anderen bisschen mehr.

Da meine die Dorntherapie noch nicht hat, aber diese für eines unserer Pferde interessant scheint aus ihrer Sicht (der Wallach hat sehr unterschiedlich lange Vorderbeine, also jeder Abschnitt hat bei ihm links eine andere Länge als rechts und entsprechend "tickt" er immer ein bisschen), werden wir bald mal eine Osteopathin dazu bestellen, die auch nach Dorn arbeitet. Das ist also meines Erachtens nichts einander entgegenstehendes, sondern etwas sich ergänzendes.

Manches sieht übrigens für den Menschen sehr seltsam aus, aber der ordentlich ausgebildete manuelle Therapeut weiß, was er tut. Das DIPO ist immerhin von den Tierärztekammern anerkannt, was viele andere nicht sind. Und ein guter Therapeut erklärt immer auch dem Pferdebesitzer, was er macht - schließlich muss der Pferdebesitzer das in seinem täglichen Umgang mit dem Pferd auch mit berücksichtigen, wo das Pferd eventuell ein Gefährdungspotential hat, man bisschen behutsamer sein muss oder man bekommt "Hausaufgaben", irgendwelche Übungen zu machen, die man vorher mit dem Therapeuten übt.

Danke :)

Ich habe mit der Osteopathin schon gesprochen, nach welcher Methode sie genau arbeitet. Sie sagte, sie gibt mir auch Übungen mit, die ich an der Hand und unterm Sattel mit meiner Stute machen kann.

Ich habe sie auch schon darauf angesprochen, ob sie Arthrose erkennt. Und dann hat sie mehr erklärt, woran man Arthrose, Muskelverspannungen und Blockaden erkennt.

Bin mal gespannt auf Freitag, und ob es meiner Stute hilft.

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@knuddeel

Na, gut tut es immer. Ich freu mich immer, wenn meine nichts zu beheben findet, weil ich weiß, es ist dann Wellness für's Pferd - reiten ist danach wie auf Wolken und in letzter Zeit kann ich das immer länger erhalten, d.h. ich weiß immer besser, was mein Pferd braucht ;-)

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Da gibt es ganz unterschiedliche Preise, je nachdem auch welche Anfahrt der Osteopath hat. Meine kostet knapp 100 Euro für die ganze Behandlung, egal wieviel Zeit. Und dann wird das Pferd von vorne bis hinten genau untersucht und behandelt.

Frag doch mal Deine Trainerin und auch direkt bei der Osteopathin nach, die wirds dir am ehesten sagen können ;)

COPD Pferd, was tun?

Mein 'Nachbar' hat zwei Pferde. Blöderweise hat er vor ca 2 Monaten einen Schlaganfall+Gehirnblutung gehabt, er kann sich somit nicht mehr um die Pferde kümmern. Sie werden jetzt morgens und abends gefüttert und abends wird täglich gemistet. Bewegt werden sie nicht, jedoch können sie den ganzen Tag frei auf die große Weide und der Stall ist so groß wie zwei Boxen nur ohne Trennung. Ich bin früher öfter zu ihnen gegangen, hab es aber nicht mehr geschafft, wegen Schulstress. Heute war ich wieder bei ihnen und mir ist bei einer Stute aufgefallen, dass sie den Bauch zusammenpresst. Kurz bevor ich wieder ging fing sie dann an zu husten. Ich hab dann kurz gegoogled und bin auf COPD gestoßen.. Was kann man da so dagegen tun/ Wird die Stute noch reitbar sein? Hab auch gelesen, dass man den Pferden nasses Heu/Silage füttern soll. Bin nicht sicher, ob das der Typ, der die Pferde füttert das hinbekommt(Er hatte zwar auch Pferde aber zu denen weiß ich nichts). Da die Pferde nicht mir gehören, weiß uch nicht, wer für Tierarzt etc. verantwortlich ist, jedoch werde ich morgen(Freitag) die Frau des Besitzers anrufen und nachfragen, ob schon etwas unternommen wurde. Ich habe auch vor, wieder öfter hinzugehen und mich um die Pferde zu kümmern, also putzen und etwas bewegen(Da die Stute oben eben jetzt die Symtome zeigt und die zweite Stute erst vor einem Jahr angeritten wurde und ich nicht weiß, ob sie noch daran gewohnt ist(Wenn nötig wieder langsam mit satteln etc anfangen)). (Mit dem Typen der mistet bin ich auch nicht wirklich zufrieden, da er den Mist nur an den Rand des Paddocks macht ._. Werde da zunächst mal richtig sauber machen)

Danke im Vorraus

Lg

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Was bedeutet es, wenn eine Stute sich Hengstig verhält?

Hallo Pferdefreunde,

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Nun also meine Frage(n), wie "entsteht" sowas und was sind die Folgen?

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Pferd schwitzt 2h nach dem Training an der Kupe

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