Kosten für ein Quad und Nutzbarkeit bei schlechtem Wetter/Winter?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Quad im Winter wo man schon im Sommer das Ding nicht auf der Strasse halten kann und verursacht damit  Unfälle mit dem SCHROTT Quad .

„Das Risiko, bei einem Unfall schwer verletzt oder getötet zu werden, ist mit einem Quad rund zehn Mal höher als mit dem Auto“

Rund 40 Prozent aller Quad-Unfälle passieren laut Studie ohne jede Fremdeinwirkung, 

meistens einfach weil die Maschinen von der Straße abkommen oder wegen Fahrfehlern und das im Sommer auf guten trockenen Strassen .

Im Winter Quads fahren nur für Selbstmörder egal welcher Typ .
 
Manche Hersteller haben noch leistungsstärkere Quads im Angebot, die als land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschinen klassifiziert sind. 

Sie haben dann unter anderem eine Anhängerkupplung und eine Feststellbremse und dürfen offiziell nur bis zu 40 oder bis zu 60 km/h fahren.

„Wenn Quadfahren eine Risiko-Sportart wäre, wäre es schon verboten“

Danke, das ist eine Antwort mit der ich was anfangen kann! :-)

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Hab deinen Mut zu Individualismus!

Sei Pionier. Mach' dein Ding. Lass' dir hier von niemandem deine Idee, die nach meiner Meinung sehr weit abseits der Komfortzone der meisten Menschen liegt, ausreden.

Wenn du die geistige Größe dazu hast, solltest du deinen Masochismus zudem noch narzistisch und mit der Fähigkeit, über deine selbst auferlegten Opfer lachen zu können, vermarkten. Drehe hierzu einfach jeden Tag ein Selfie-Video, dass dich dabei zeigt, wie du mit den zahlreichen dir selbsteingebrockten Schwierigkeiten klarkommst - oder eben auch scheiterst! Ich aboniere mir dann deinen YouTube-Kanal!

Es soll ja Leute geben, die in der schneearmen bis schneefreien Sommerreifennutzungszeit gerne mit einem Motorrad, einem Cabrio oder neuerdings mit einem Twizzi umherdüsen. Dass dieser Menschenschlag die Wintermonate mit einem richtigen Auto überbrückt, ist ja für alle Warmdusch-Normalos leicht nachvollziehbar.

Durch den Windchilleffekt sind die gefühlten Temperaturen ja noch niedriger als sie in der frostigen Wirklichkeit sind. Doch wer die Möglichkeit hat, sich vor jeder Quadfahrt wie ein Michelinmännchen anzuziehen und am Ziel stets eine Gardarobe vorfindet, wo die schneematschgetränkte Überbekleidung geduldet/ungestört ein wenig abtropfen darf, muss so ein abenteuerliches Wagnis nicht Tag für Tag scheuen.

Ich weiß jetzt ja nicht, wo du lebst. Deine Idee passt gut in europäische Regionen südlich des 43. bzw. nördlich des 58. Breitengrades. Deutschland liegt dummerweise genau dazwischen; also in einer Klimazone, in der es im Winter gern nasskalt ist.

Doch falls du zuhause und am Arbeitsplatz je eine Garage und/oder einen Carport mit Schutzwand auf der Wetterseite hast, wird dein Selbstversuch vielleich gar nicht so schlimm, wie ich mir das ausmale.

Wer muss denn schon ausgerechnet bei Regen oder Schneefall zum Einkaufen raus? Man kann sich ja bevorraten, lange bevor Glatteis und Schneewehen den Schoppingtrip zu einem unkalkulierbar schwierigen Wagnis und einer Herausforderung für ganze Kerle machen.

Als sich in der Nachkriegszeit noch kaum jemand ein Auto leisten konnte, musste man auch im Winter notgedrungen mit dem Motorrad raus. Mit Beginn des Wirtschaftswunders konnte man sich dann zumindest eine BMW-Isetta leisten, um den Widrigkeiten der Umwelteinflüsse zu trotzen.

Wenn da heutzutage jemand auf die Idee kommt, sich im Winter auf einem Quad durchzuquälen, zeigt er damit der kopfschüttelnden Nachbarschaft, wie gut sie es doch hat, weil sich jeder etwas Geeigneteres als fahrbaren Untersatz leisten kann.
Aber diese Hochnäsigen werden dann auch nie die Entberungen erleiden, die du jetzt bald (heimlich beneidet) auf dich nehmen wirst!

Schmerzen zu erleiden und zu frieren ist gut; da spürt man, dass man noch am Leben ist!

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