Kosten für Dachsanierung

7 Antworten

Die Dachsanierung ist natürlich eine Gemeinschaftsaufgabe. Dafür muss ja eine Rücklage durch das Hausgeld gebildet sein (Ist jedenfalls eine gesetzliche Vorschrift). Die Dachfenster sind ja einer bestimmten Wohnung zuzuordnen. Dem Mieter müsst ihr die Renovierung rechtzeitig mitteilen. Mindestens 3 MOnate im Voraus. Dann kann er entscheiden, ob er lieber auszieht, oder für einen überschaubaren Zeitraum ausquartiert werden soll. Die Auswechslung eines oder mehrer Fenster gehen durchaus ohne diese Maßnahme. Mietausfall kann man nur über Einanhmen aus Vermietung und Verpachtung als Verlust ausweisen.

es scheint sich ja um Eigentumswohnungen zu handeln und da werden die Sanierungskosten für das Dach auf alle Eigentümer umgelegt. Beim Dachfenster kommt es auf den Teilungsvertrag an. Dort ist festgelegt in wessen Verantwortung die Kosten für die Fenster liegen - Gemeinschaft oder Eigentümer. Die Dachsanierung hat keinen Einfluß auf die Nutzung der Wohnung, Dachdecker arbeiten von außen und nicht von innen, Beeinträchtigungen können allenfalls bei Sanierung (falls erforderlich) der Dachfenster auftreten.

Nehme den Hinweis von Haesilein1951 und den anderen an. Sie enthalten fast alle, jede Antwort für scih, gute Hinweise

Erkundige Dich auch bei der Gemeinde, ob es dort kommunale Zuweisungen für bei Danierungen im Rahmen von Energiesparmassnahmen gibt.

Hauskauf /Neudeckung / Borkenkäfer / Versicherung

Hallo ;) Ich beabsichtige ein Haus (BJ ca. 1925) zu kaufen das durch Löscharbeiten / übergreifen des Feuers der Feuerwehr in Mitleidenschaft gezogen wurde. Bei der Besichtigung versprach sich die Maklerin, das wohl Geld von der Versicherung geflossen sind. Dieses jedoch nicht in die Dachsanierung ging. Angeblich ist davon nichts mehr vorhanden, lt. Eigentümergemeinschaft bzw. Maklerin. Inzw. hab ich auch den Dachdecker gefunden der von dem Objekt einen Kostenvoranschlag erstellt hat. Daraus geht auch klar hervor das zu dem damaligen Zeitpunkt nur eine Dachsanierung in Frage kommt. Inzw. habe ich durch andere Dachdecker erfahren das dies durch den Bokenkäfer Befall nur in Frage kommt. Kosten ca. 40.000 - 45.000 Euro Nun zu meiner Frage bzw. Fragen. Handelt es sich hier um arglistige täuschen durch die Erbengemeinschaft bzw. um einen Betrug - glaub mal gelesen zu haben, das Geld aus der Versicherung zwecksgebunden ist. Hätte man das Geld zur Sanierung des Daches einsetzen müssen ? Kann ich von der Erben verlangen vom Preis des Objektes runter zu gehen ? Danke schon mal vorab, für Eure Antworten

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Balkonanstrich in einer WEG (Wohnungs-Eigentümergemeinschaft)

In einer WEG, bestehend aus 3 Eigentumswohnungen mit 2 Balkone und im Erdgeschoß einer Terasse, sollen die beiden Balkongeländer/Verkleidungen gestrichen werden, also eine Schönheitsreparatur,keine Sanierung. Auf der Eigentümerversammlung wurde zu 2/3 Mehrheit beschlossen, diese Kosten vom Gemeinschaftskonto zu tragen. Irgendwo habe ich aber einmal gelesen, dass die Kosten von Schönheitsreparaturen (so wie hier das Balkongeländer etc.) grundsätzlich nur der jeweilige Eigentümer trägt,ist das so richtig?

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Kostenübernahme nach Schimmelbeseitigung (Tapete, Schimmelmöbel etc) Vermieter trug Schuld durch Baumängel!?

Hallo Liebe Leute,

das wird jetzt ein Spezieller und langer Text und ich hoffe auf Anständigen Rat!

Zur Sachlage:

Im Wohnzimmer war an mehreren Stellen im Wohnzimmer Schimmel. Hervorgerufen durch fehlenden Dachüberstand am Haus und unzureichender Dämmung der Fassade.

Der Vermieter (der über mir Wohnt) hatte an den gleichen Stellen das Problem. Er hat sein Haus Rundum überarbeitet, d.h: - Neue Drinage - Dachüberstand hinzugefügt - Komplett neue Fassade (alte runter und neue Dämmung + putz etc. machen lassen) - Extra (seine Aussage) Anti Schimmel Zeug (bitumen oder so) an der Bodenplatte benutzt) - Die Stellen in mein Wohnzimmer beseitigt (Tapete und Putz ab) und nach Trocknung neu Verputzt) "Siehe bild im Anhang"

Soweit so gut!

Jetzt ist die Frage (Schimmel war jetzt 3 Jahre!!! im Wohnzimmer): Es riecht trotz gutem Lüften und viel Febreze immer noch muffig und stickig im Wohnzimmer, also gehe ich davon aus das die Möbel, wie Sofa (Stoff) Sideboards (die davor Standen), Schimmelsporen enthalten und entsorgt werden müssen. Auch die neu Geputzte-Stelle muss Tapeziert werden (eig das Komplette Zimmer wegen der Dauer der Schimmelbelastung) (Ja es war "Böser Schimmel)

Trägt der Vermieter (da es ja sein Verschulden war) die Kosten für die Tapete/ Farbe und für neue Möbel (Natürlich nur Preislich wie die alten Möbel minus Preisminderung durch "alter" der Möbel)???

Randfakten: - seid 1 Jahr Verminderte Miete (Nebenkosten entfallen)"80€" - Miete Normal 480€, im moent 400€ - Ich habe keine Hausratversicherung (die bei dem Fall eh nicht greift) - Finanziell sieht es bei mir extrem dünn aus, was das Kaufen der Dinge mir echt schwer macht. - Vermieter ist nicht auf Krawall gebürstet (sind per "DU"), heißt kein Gericht muss regeln. - In ein paar Tagen kommt es zum Gespräch wegen neuen Mietvertrag/ Mieterhöhung (was ja alle 2 Jahre machbar ist und bei mir "wegen dem Schimmel" nie gemacht wurde) - Nebenkostennachzahlung musste ich nie Zahlen wegen dem Schimmel - Alles Schriftlich abgesegnet - Hilfreiche Infos zu mein Fall, bezüglich die Kostenübernahme der Tapete und Möbel habe ich nicht gefunden

Euer Rat???

Wer hat da Ahnung oder Erfahrung? Ich bitte um knackige und gute Hilfe, also kein drum herum Gerede von wegen wer ist Schuld? Lüften etc. der Sachverhalt ist wie Oben geschrieben ja klar.

Ich würde bei dem Gespräch in paar Tagen mit dem Vermieter schon gerne dieses Thema ansprechen das er, oder seine Hausrat/ Gebäudeversicherung, zumindest die Kosten der Tapete/ Farbe zu übernehmen hat (Auch wenn die Renovierung des Hauses schon extrem Teuer war "30000€")

Kann ich mich da auf was Berufen? ggf. Beweise (Gerichtsurteil etc)

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung aber denke sollte alles gut geschildert sein :)

Ich bitte um schnelle Hilfe wenn möglich und bedanke mich bei jedem einzelnen der guten Rat hat :)

Liebe Grüße L.

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Etw versteckter Mangel?

Hallo, nach dem Kauf meiner Etw habe ich festgestellt das der Wasserdruck im WC sehr schwach ist. In den anderen Räumen ist alles Ok. Ein Installateur meinte das die Leitung verkalkt ist und eine Sanierung nötig ist. Ich habe die Wohnung vor 2 Monaten gekauft. In dieser Zeit kann angeblich keine Leitung so schnell verkalken. Ich vermute das dieses Problem schon länger besteht. Spricht man hier von einem versteckten Mangel? Kann ich die Kosten für die Sanierung vom Verkäufer verlangen?

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Eigentümer sind sich nicht einig!

Hallo zusammen, wir haben vor kurzem unsere Eigentumswohnung erworben. In unserer Anlage sind insgesamt zehn Parteien vertreten. Von den zehn Eigentümern wohnen jedoch nur vier Parteien im Haus. Bei der nächsten Eigentümerversammlung steht jetzt die Entscheidung darüber an ob die Fassade des Hauses vollständig saniert wird oder nicht. Die Sanierung ist unumgänglich. Leider werden wir auf der Eigentümerversammlung keine Mehrheit für die anstehende Sanierung bekommen, da der Großteil der Besitzer nicht im Haus wohnt. Laut Hausverwaltung ist die Sanierung unumgänglich da die Schäden am Gebäude sonst von Jahr zu Jahr größer werden.Nun meine Frage: Wenn die Sanierung um ein oder auch um mehrere Jahre verschoben wird weil wir keine Mehrheit bei den Eigentümern erwirken können werden sich wohl auch die Kosten der Sanierung erhöhen. Gibt es nun juristisch eine Möglichkeit die entstehenden Mehrkosten die sich aufgrund der Verschiebung der Sanierung ergeben werden allein den Eigentümerparteien aufzubürden die sich jetzt der Sanierung verweigern ? Es kann doch schließlich nicht sein das wir als Eigentümer in den nächsten Jahren immer mehr für die Sanierung des Gebäudes bezahlen müssen nur weil zum jetzigen Zeitpunkt keine Mehrheit zustande kommt ?

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