Kosten der KFZ-Versicherung nach BF17?

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6 Antworten

 Da ich mir noch kein Auto leisten kann, werde ich vorerst das meiner Eltern mitbenutzen.

Bedeutet, du musst bei dem Fahrzeug der Eltern als berechtigter Fahrer eingetragen werden. Was dabei zu beachten ist, kann dir der jeweilige Versicherungsvermittler sagen.

Viele Informationen hier zu diesem Thread sind falsch, da es immer auf den Tarif und den Versicherer ankommt, und man dies also nicht pauschal beantworten kann.

Nur in Notfällen, bist du berechtigt auch ein anderes Fahrzeug zu fahren, für das du einen Führerschein hast und nicht als berechtigter Fahrer eingetragen bist.

z.B. für Fahrten zum Arzt, Krankenhaus oder wichtige Medikamenten besorgen.

Gruß N.U.

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Wenn Du bisher im Rahmen des begleiteten Fahrens das Auto Deiner Eltern genutzt hast, bist Du schon in deren Police mit eingetragen.

Grundsätzlich müßtest Du als Fahrer auch in denn Policen der Anderen eingetragen werden. Dies würde allerdings für alle einen deutlichen Risikozuschlag bedeuten.

Wie dies allerdings bei der effektiven einzelnen Fahrt ( z.B. Notfall ) zu werten ist, solltest Du mit der Versicherung klären.

Kleiner Tipp am Rande: diverse  Versicherer bieten, gegen einen relativ geringen Aufschlag, an einen Schaden im Jahr zu regulieren, ohne Höherstufung in den SFK. ( Macht bei Fahranfängern im Vertrag Sinn. )


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1. Wenn Du ein Auto benutzt, musst der Fahrerkreis bei der Versicherung auf Dich erweitert werden. Es gibt bei den meisten Versicherern die Fahrerkreise:
Fahrer unter 23 (die teuersten)
Fahrer unter 23 mit Teilnahme am begleiteten Fahren (je nach Versicherung entweder ohne Mehrpreis oder genauso teuer wie Fahrer unter 23)
Fahrer zwischen 23 und 55 (der normale Tarif)
Fahrer über 55 (etwas teuerer als normal)

2. Das Auto bleibt ganz normal versichert, außer dem erweitereten Fahrerkreis ändert sich nichts

3. Das gilt für jedes Auto das Du fährst, ausser Du fährst das Auto als Ersatzfahrer für einen der berechtigten Fahrer. (Wenn Du zb. mit Opas Auto für Ihn zur Apotheke fährst ist das ok)

4. 5. und 6.: wenn Du einen Schaden mit einem Auto verursachst, bei dem Du nicht zum versiecherten Fahrerkreis gehörst, können die höheren Beiträge bis zu einem Jahr rückwirkend nachgefordert werden. Auswirkungen auf den Versicherungsschutz hat es jedoch nicht.

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Die Fahrzeuge die du Regelmäßig fahren möchtest, sollte man dich bei den jeweiligen Versicherungen melden. Es besteht eine Meldepflicht! Was dann die Versicherung berechnet, entscheidet die jeweilige Versicherung. Immer den Nachweis des begleitende Fahres mit einreichen, da es dann Nachläße geben kann.

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Das solltest du mit deinem Vater abklären, aber normalerweise ist es so dass die Versicherungen den U23 Zusatz haben, d.h. Personen unter 23 Jahren dürfen dann auch mit dem Auto fahren und dann wird die Versicherung auch teurer, da bei dir ja die Gefahr höher ist, dass du einen Unfall baust, als bei deinem Vater der schon einige Jahre Fahrerfahrung hat. Die Höhe des Versicherungsbeitrags setzt sich u.a auch aus regionalen Aspekten, wie auch Art und Leistung des PKW zusammen.

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Kommentar von kyn1k3r
18.05.2016, 12:17

Ok, danke :D

Aber was wenn ich nur ganz selten mal das Auto meiner Schwester benutzen will, muss ich das dann auch angeben?

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Kommentar von wilees
18.05.2016, 12:18

Inzwischen schon U25 !

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Bei der Versicherung anfragen. Kommt auf die abgeschlossenen Konditionen an.

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Kommentar von Itchi0108
18.05.2016, 12:13

Das gleiche gillt für die anderen Autos auch. Schwester Oma etc. - Immer die Besitzer fragen ob die es genau wissen, wenn nicht, gemeinsam die Versicherung anrufen / anschreiben (viele haben schon einen Chat).

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