Kosten bei Fertighaus eher kalkulierbar?

9 Antworten

Es gibt heute auch schon richtige Steinhäuser zum Festpreis. Schaut Euch mal in den Zeitschriften der Bausparkassen um. Und aufpassen, wenn es evtl. um die Finazierung geht, denn oft werden bei den Berechnungen von Förderprogrammen und Ähnlichem meist die Höchstsätze angegeben, an die Ihr dann nie hinkommt, weil das eigene Einkommen weit darunterliegt. Ich habe ein Haus von einem seriösen Bauträger neu erworben und da lagen die Kosten auch 10 % über dem Katalogpreis wegen anderer Teppiche, Fliesen, Türstöcke mehr Steckdosen usw.

Ich hab neulich erst gelesen, dass das nicht unbedingt der Fall ist. Oft unterschagen Fertighausfirmen auch Kosten, und der Bauherr ist dann überrascht, was noch alles an zusätzlichen finanziellen Hürden auf ihn zukommt. Deshalb sollte man, wenn man ein Fertighaus baut, den Vertrag mit dem Bauträger von einem Sachverständigen prüfen lassen. Aber das hab ich auch nur gehört, also ist's keine persönliche Erfahrung

Wir haben auch ein Fertigteilhaus und haben den Innenausbau selbst übernommen und dabei auch alle Materialien selbst besorgt. Wenn Du Zeit hast und Dir die Mühe machst, dann lohnt es sich auf jeden Fall, wenigstens das Material selbst zu besorgen. Es rechnet sich auf jeden Fall. Wir haben unsere Preisvorstellungen schon gleich mit angegeben und meistens sind wir uns einig geworden. Wir haben unseren Kredit nicht ausgeschöpft und das ist ein gutes Gefühl. Denn die Aussenanlagen kosten immer mehr, als angegeben.

Fertighaus: Erfahrung mit Schwörerhaus

Hallo,
Ich bin interessiert an neueren Erfahrungen mit dem Hersteller von Fertighäusern "Schwörerhaus". Ich habe im Internet diverse Berichte gefunden, allerdings sind diese sehr alt.

Können mir Bauherren ihre Erfahren mit der Firma schreiben in puncto
1. Bauverlauf
2. Einhaltung von Absprachen
3. ist dervereinbarte Festpreis realistisch oder kamen noch unerwähnte Kosten dazu
4. Qualität des Baus / Zufriedenheit
5. Baumängel / ordentlich beseitigt?
6. Gewährleistung











Bitte nur Erfahrungen der letzten 4 Jahre Posten, damit die Beiträge noch einen Bezug zur Aktualität behalten.


Falls jemand ein solches Haus in Nähe Dortmund baut: wäre es möglich die Baustelle zu besuchen? Vielleicht kann man sich über private Nachrichten austauschen.


Vielen Dank im Voraus,
Krystian

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Sind die Kosten für den Grundstückserwerb bzw. Hausbau steuerlich absetzbar?

Wir haben bereits ein Eigenheim, das wir selbst bewohnen. Nun haben wir ein weiteres Grundstück gekauft, dass wir mit einem Einfamilienhaus bebauen wollen. Unser jetziges Heim wollen wir dann vermieten und im neuen Huas wohnen. Kann ich die Kosten für den Grundstückserwerb bzw.den Hausbau steuerlich absetzen obwohl ich bislang ja noch keine Mieteinnahmen habe? Spielt es dabei eine Rolle in welchem Haus ich wohne und welches vermietet ist. Muss der Kredit auf meinem Namen laufen oder ist es wichtig,dass eine Grundschuld auf das zu vermietende Objekt eingetragen ist?

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Fertighaus gegen Massivhaus

Hallo,

ich möchte zwar jetzt noch kein Haus bauen, aber durch Zufall bin ich auf das Thema gestoßen und es beschäftigt mich jetzt.

Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.

Ich habe schon viel gutes über Fertighäuser gehört.

Aber die meisten die ich kenne sagen, dass Fertighäuser in keiner Hinsicht den Massivhäusern das Wasser reichen können.

Mein Schwiegervater sagt z.B. dass Fertighäuser an den Kanten Ecken der Wände risse bekommen und Küchenschränke (Hängeschränke)  nicht gut halten. Oder dass gleich ein Stück der Wand einbricht, wenn man etwas aufhängt.

Wie bekommt man an den Wänden etwas fest? Braucht man spezielle Dübel? Oder werden einfach "Spax" verwendet?

Was sagt ihr zu Fertighäusern? Ich bin gespannt.

Bitte alle antworten ( auch über Kosten, Bauzeit........)

 

Danke

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Welche Heizung im Fertighaus?

Wir sind auf der Suche nach der optimalen Heizungslösung im Fertighaus. Wer hat Erfahrungen ?

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Fertighaus / Hauskauf : Würde sich das lohnen?

Hallo an alle. Ich und meine Frau überlegen seit der Geburt unseres Sohnes, ob wir nicht doch besser kommen, mit einem Eigenheim. Unser Sohn wird bald 2 Jahre und da liegt es nah, dass wir nicht jeden Monat eine hohe Summe Miete zahlen wollen, jedenfalls nicht auf Dauer! Nun stellt sich uns die Frage nach der Finanzierung, die denke ich das Wichtigste ist! Ich versuche mal ein paar wichtige Details offen zulegen.

Verdienst: 2100 Euro / Monat Derzeitige Miete: 500 Euro kalt / 720 Euro warm Eigenkapital: 10 000 Euro Bausparer ab Januar 2011 Grundstück: noch keines Monatliche Kosten derzeit: 1800 Euro ( mit Warmmiete) Eigenleistung: eigentlich keine, Ausbauhaus würde dennoch ein Thema sein Wunsch: Einfamilienhaus mit 130-170qm auf dem Land

Nun hoffe ich, dass man mir hier ein paar wichtige Sachen mit auf den Weg gibt für die Themen, Finanzierung, Eigenleistung, Fertighaus etc. und. Ist es realistisch mit den oben genannten Zahlen an ein Hausbau-/ kauf zu denken?

Danke im Voraus

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Hausbaukosten absetzen?

Hallo an alle. Es handelt sich um ein Fertighaus, das wir für uns "bauen" lassen. In diesem Sinne "kaufen" wir die Leisungen von einem Unternehmen und werden auch 19% MwSt zahlen. Dazu kommen noch die Leistungen vom Vermesser, vom Unternehmen, das Erdeaushub für der Keller macht usw. Da sind überall MwSt dabei. Können wir die Kosten für die Hausbau irgendwie absetzen oder ist es bei Neubau gar nicht möglich?

Danke für euere Hilfe! Schönen Gruß!

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