Kosten bei erfolgreicher Vaterschaftsanfechtung?

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1 Antwort

Du hast die Vaterschaftsklage eingereicht, also bist du auch für die Kosten verantwortlich. Es kann aber möglich sein, die Kosten zivilrechtlich von dem anderen zu holen.
Ob sich das lohnt, musst du entscheiden

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Kommentar von ottor
02.08.2016, 07:59

Ich war leider gezwungen, das Verfahren anzustreben, da die Frist für eine Vaterschaftsanfechtung nach zwei verstreicht und der eigentliche Vater die Vaterschaft nicht anerkennen wollte. Dann wär ich sogar Unterhaltspflichtig dem Kind über geworden. Das Kind kenn nichts dafür und es tut mir auch sehr leid, dass der Vater so ein A...... ist.  Es ist aber sehr schwehr für mich nachvollziehbar, warum ich für eine Sache gerade stehen und zahlen soll, für die ich gar nicht verantwortlich bin. Deutsche Rechtssprechung werde ich wohl nie verstehen. Ich denke, ich werde wirklich zivilrechtlich dagegen vorgehen.

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Kommentar von huldave
02.08.2016, 10:27

Ja, ich kenne dieses Verfahren, obwohl du nichts dafür kannst, musst du deine Unschuld beweisen. Trotz dem Ärger brauchst den Rest des Lebens nicht dann aber nicht mehr für ein Kuckuckskind zahlen

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