Korrekte Anwendung von Kommata in Gedichten?

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Es gibt, wie auch für andere poetische Texte wie Liedtexte etc. keine derartige verbindliche Regel. Wenn Du möchtest, dann machst Du das am Zeilenende. Die Mehrzahl der Gedichte befolgt dies aber nicht. Kommas können auch gesetzt werden, um den Redefluss zu unterbrechen.
Genauso verhält es sich mit Punkten. Gerade bei Gedichten bist Du hier viel freier. Man kann z.B. keinen Punkt setzen. Nie und niergends. Man kann alles klein Schreiben. Man kann nur ein Wort pro Zeile nutzen. Das hängt davon ab, welchen Eindruck man erzeugen will bzw welchen Sprachfluss. Genau davon würde ich das abhängig machen und nicht durch eine nicht geltende Vergeneralisierung.

Enjambement (Zeilensprung): Ein Satz wird von einem Vers in den nächsten weitergeführt.

Da fällt von des Altans Rand -> Enjambement
Ein Handschuh von schöner Hand -> Enjambement
Zwischen den Tiger und den Leun -> Enjambement
Mitten hinein.

Friedrich Schiller: „Der Handschuh“, Strophe 6

Komma vor wie + Aufzählung?

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Der Satz: Da ich gerne selbstständig arbeite, aber mir auch Teamfähigkeit sehr wichtig ist, würde es mich sehr freuen in Zukunft in Ihrem Team bei „Kaufland“ als Aushilfe mitwirken zu dürfen.

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