Kopfschmerzen wie geht es weiter?

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6 Antworten

Hallo AmySonstige,

ich habe seit meinem 13. Lebensjahr Migräne. Mir hilft die Migränevorbeugung, indem ich die Migräneauslöser vermeide:

Bestimmte Nahrungsmittel sind häufig Auslöser von Migräne. Das können bei jedem Migräniker andere sein - man muss einfach beobachten, was man in den Stunden vor einer Attacke gegessen oder getrunken hat.

Häufig sind Geschmacksverstärker wie Glutamat Migräne auslösend. Sie sind in den meisten Fertigprodukten enthalten: Tütensuppen, Chips, xxx-fix - Kochhilfen, Fertiggerichten, Gewürzmischungen, usw.

Menschen mit einer Veranlagung zu Migräne reagieren sehr sensibel auf Veränderungen, deshalb können bei ihnen ein regelmäßiger Schlaf-/Wachrhythmus und ausreichend Schlaf der Migräne vorbeugen. Man sollte auch einen geregelten Tagesrhythmus haben und vor allem die Mahlzeiten regelmäßig einnehmen (keine Mahlzeit auslassen). Ausreichend zu trinken ist sehr wichtig!

Histaminreiche Lebensmittel (Alkohol, reife Käsesorten, Nüsse,…) können bei Menschen, die zugleich auch eine Histaminintoleranz haben, auch zu einem Migräneanfall führen.

Aktiv-/Passivrauchen begünstigt ebenfalls Migräneattacken.

Auch Stress kann ein Auslöser sein. Wobei die Migräne häufig erst nach der Stressphase in der Entspannungsphase auftritt. Die Vermeidung von Stress ist wichtig. Regelmäßige Entspannungsübungen und leichter Ausdauersport können vorbeugend helfen.

Weitere (nicht immer vermeidbare) Auslöser der Migräne sind: Wetterumschwung, Hormonschwankungen (Menstruation oder eine Pille, die Östrogen enthält), grelles oder flackerndes Licht.

Der erste Weg sollte aber immer erst mal zum Neurologen sein. Das ist der Facharzt für Migräne. Er kann herausfinden, ob es sich wirklich um Migräne handelt und ist zuständig für die Verschreibung der speziellen Migräneschmerzmittel für den Notfall (Triptane, z. B. Sumatriptan).

Die 10 Hauptregeln für Migränepatienten der Schmerzklinik Kiel:

http://www.schmerzklinik.de/service-fuer-patienten/migraene-wissen/verhalten/hauptregeln/

LG Emelina

Schade nur dass bei der  sehr guten Empfehlung ein nötiger   Vitamin Status völlig ausser acht gelassen wird . 

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@WALDFROSCH1

@WALDFROSCH1 danke für deinen Hinweis.

Ergänzung meiner Empfehlung: Bei Migränepatienten kann z. B. eine Prophylaxe mit Magnesium und Vitamin B2 sehr gut wirksam sein, falls der Patient einen diesbezüglichen Mangel aufweist.

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@Emelina

@Emelina 

Sind das heute nicht die  allermeisten Menschen ,Angesichts der desolaten Ernährungslage ? 

Vom Vitamin D Supplement hältst du nichts ? 

Magnesium ist auch ein Guter Tip !

Man weiss gar nicht wo man hier anfangen soll ..

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@WALDFROSCH1

Magnesium ist auch ein Super Guter Tip ! 

Das nehme ich fast täglich in Form von Magnesiumchlorid  ein welches  ich in einen Liter Wasser einrühre ..denn ich mische es mir selbst an ,den das meiste Zeug hat leider noch Aspartan drinnen !!  

Man weiss gar nicht wo man hier anfangen soll .

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@WALDFROSCH1

Magnesium nehme ich auch täglich. Dadurch hat sich meine Migräneanfallshäufigkeit verringert. Da es sehr viele verschiedene Migränetypen (und auch viele mögliche Migränetrigger) gibt, muss das aber nicht unbedingt auf jeden genauso zutreffen.

Vitamin D habe ich auch längere Zeit genommen. Auf meine Migräne hatte es jedoch keinen Einfluss - was aber nicht heißt, dass es bei anderen nicht doch helfen könnte...

Leider gibt es für Migräne kein "Allerheilmittel". Hier (auf einer Ratgeberseite) kann nur jeder Antwortende aus seiner eigenen Erfahrung heraus berichten. Der Fragesteller hat dann die schwere Aufgabe herauszufinden, welche Tipps auch ihm helfen können.

Ich habe in meiner Antwort die Empfehlungen geschrieben, die dem "durchschnittlichen" Migränepatienten helfen, da ich den FS nicht näher kenne. Ich weiß aber, dass es einige (wenige) Migräniker gibt, denen auch noch andere Methoden, wie z. B. Akkupunktur, Ostheopathie, Naturheilkunde, Ernährungsumstellung, Nahrungsergänzungsmittel,... helfen.


Man weiss gar nicht wo man hier anfangen soll.

Ich denke, jeder Mensch, der unter Migräne leidet, muss seine persönlichen Migräneauslöser herausfinden (und etwas dagegen tun), wenn er eine Besserung erreichen möchte.

Den "Vitaminstatus" überprüfen zu lassen, ist dennoch ein guter Tipp von dir. Meine Ärztin hat damals bei mir ein erweitertes Blutbild und eine Mineralstoffanalyse (die ich selbst bezahlen musste) angeordnet. Dadurch wurde mein Magnesium- und Vitamin D-Mangel erst erkannt...

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@WALDFROSCH1

Angesichts der desolaten Ernährungslage ? 

Von was für einer desolaten Ernährungslage sprichst Du?

Wenn das die Ursache für Migräne wäre dann hätten in Deutschland 1946 wohl fast alle an Migräne gelitten....

Scheint nur niemanden aufgefallen zu sein :-)

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Einer meiner Kolleginnen hat bei ihrer Migräne Akupunktur sehr gut geholfen. Sie war danach lange Zeit beschwerdefrei; nach einigen Jahren waren dann "Auffrischungen" nötig. Manche Hausärzte, die auch naturheilkundlich arbeiten, bieten das an, auch Heilpraktiker. Bei letzteren solltest du einen sehr erfahrenen auswählen. Einige Kassen finanzieren auch Akupunktur bei Migräne.

Wenn ich gesundheitliche Probleme habe gehe ich zum Arzt. Ist es akut oder ein Wochenende kann man in die Ambulanz oder Notfallaufnahme jeder Klinik gehen. All das ist kostenlos in Deutschland. Jedem wird geholfen.

Die Frage hier zu stellen halte ich für Sinnlos und in vielen Fällen für gefährlich, was die Antworten betrifft, denn es wird kein Arzt auf gutefrage.net antworten. Nicht alle Menschen wollen helfen.

Sollte dennoch ein Arzt unter den Antwortgebern sein, wird er so Verantwortungsvoll sein und keine Ferndiagnose stellen.

Also, zum Arzt oder ins Krankenhaus gehen. Gutefrage.net ist in diesen Fällen verschwendete Zeit die u.U. deine Gesundheit gefährdet.

Du arbeitest gewiss auch im Kranken System ?

Der die  Fragesteller\in  ist gewiss schon lange  in Behandlung ,dorthin wo die ihn verweißt ,,aber wir alle wissen das Aerzte kaum einen Menschen heilen heute ,sondern nur Handlanger der Pharma sind .(löbliche Ausnahmen ausgenommen )

https://www.youtube.com/watch?v=WuxH-YnNUxI

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@WALDFROSCH1

Jedem wird geholfen.

Ich kenne keinen einzigen   Menschen dem dort wirklich geholfen worden ist ! 

Ausser natürlich in der Chirurgie !

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@WALDFROSCH1

Also ich bin schon mal einen Nagelpilz schnell und dauerhaft mit Hilfe der bösen Pharmaindustrie und ihren Ärzten losgeworden - ganz ohne Chirurgie.

Eine Lebensmittelvergiftung habe ich auch dank Pharmaindustrie gut überstanden.

Und meine Tante die Diabetikerin ist wurde zwar nicht geheilt - wäre aber ohne Insulin längst tot.

Krankheiten wie Syphilis oder Tripper lassen sich heute in den allermeisten Fällen sehr gut mit Antibiotika heilen

Und selbst AIDS-Kranke haben inzwischen bei rechtzeitiger Behandlung nach medizinischen Standards eine weitgehend normale Lebenserwartung.

All die sogenannten "Alternativmedizinen" haben da hingegen rein gar nichts vorzuweisen....

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@WALDFROSCH1

Das kann ich mir sehr gut vorstellen, das du niemanden kennst, meine ich. Denn wer solche Ansichten verbreitet ist bestimmt ein einsamer Mensch. 

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@WALDFROSCH1

@Waldfrosch1, genau vor dieser Quacksalberei, die hier verbreitet wird, soll meine Antwort eine kleine Warnung sein. Gesundheitstipps haben hier nichts zu suchen. es gibt keine allgemein Indikation und schon überhaupt keine allgemein Behandlung.

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  • Ich würde auf jeden Fall ,einmal , meinen Vitamin D 3 Wert in meinem Blut messen lassen ,denn das ist die Ursache vieler gesundheitlicher Probleme .Und wenn du schon dabei bist gleich noch Vitamin B 12 .
  • Auch würde ich mich über die Werte und  Dosierungen selber  schlau machen und mich nicht unbedingt auf die Ansichten von Apo. und Co verlassen.Die meist merkwürdige Ansichten hier vertreten wie ich festgestellt habe ..
  • Und ich würde einmal mir die Zeit nehmen dem Robert   Franz  zu zuhören ,ich zu mindestens habe fast alle meine  gesundheitlichen Probleme (und davon hatte ich eine Menge dazu gehörte auchMigräne etliche Jahre  ),überwunden, seit  ich meine Gesundheit in die eigene Hand genommen habe : 

Einen  Test kannst du auch von Zuhause aus machen lassen :

https://www.wlsproducts.de/vitamin-d-test-ergebnisse

Eine ungefähre Schätzung kannst du auch hier machen :

http://www.vitamindmangel.net/online-test.html





Auch natürliche  Galgant Tabletten haben mir damals sehr gut geholfen ,aber die müssen in Abständen von 10 Minuten bei den ersten Anzeichen genommen werden . 

Und ich würde einmal mir die Zeit nehmen dem Robert   Franz  zu zuhören 

Ich habe dem Herrn in deinem Link 

https://youtu.be/kP-hn5uBFQ8

mal ein paar Minuten zugehört - und selten so einen Blödsinn anhören müssen wie das was er da ab 09:30 absondert.

"In der Natur gibt es keinen Rollator, es gibt keine Krücken, es gibt keine Krankenhäuser, es gibt keine Ärzte ....und die Tiere sind 100 mal gesünder als wir - da schaue ich mal nach: An was liegt das eigentlich?"

Nun Robert Franz - das liegt einfach daran, dass in der freien Natur kranke Tiere die so gebrechlich sind, dass sie entweder nicht mehr flüchten können oder umgekehrt nicht mehr jagen können meist nicht mehr lange leben...

Auch die amerikanischen Ureinwohner hatten (genauso wie die australischen Ureinwohner) keine Krankenhäuser, keine Rollatoren und keine Ärzte in unserem Sinne.

Allerdings hatten sie auch keine Lebenserwartung von knapp 80 Jahren sondern eine die unter 40 Jahren lag.

Das wir heute vergleichsweise viele Menschen mit Krücken und Rollatoren auf der Strasse sehen haben wir tatsächlich der Medizin zu verdanken - ohne diese Medizin würden deutlich weniger Menschen ein Alter erreichen in dem man auf Krücken und Rollatoren angewiesen ist...

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Migräne spricht im allgemeinen gut auf eine individuelle, konstitutionelle Behandlung beim Homöopathen an. Gute Adressen findest du hier:

https://www.dzvhae.de/homoeopathie-fuer-patienten/wie-finde-ich-einen-homoeopathischen-arzt/


Migräne spricht im allgemeinen gut auf eine individuelle, konstitutionelle Behandlung beim Homöopathen an



Die Münchner Kopfschmerzstudie bei der 98 Probanden teils mit Zuckerpillen und teils mit individuell von Homöopathen ausgewählten homöopathischen Mitteln behandelt wurden hat gezeigt, dass das nicht stimmt - bzw. das man genauso gut und genauso berechtigt schreiben kann, dass Migräne im allgemeinen gut auf eine pauschale Behandlung mit Zuckerpillen anspricht.


http://www.zeit.de/2004/24/M-Interview




...Besonders inkonsistent sind die Untersuchungen, die den direkten Erfolg einer homöopathischen Behandlung auf ein Leitsymptom wie zum Beispiel Kopfschmerzen nachweisen wollen. In der Münchner Kopfschmerzstudie, finanziert von der Karl und Veronica Carstens-Stiftung, wurden 98 Patienten mit chronischen Kopfschmerzen beobachtet. Erst untersuchten die Ärzte sie nach allen Regeln der homöopathischen Heilkunst, dann erhielt die eine Gruppe zwölf Wochen lang ein Placebo, die anderen bekamen individuelle homöopathische Arzneien verordnet. Das überraschende Resultat: Den Probanden der Placebogruppe ging es nach den drei Monaten besser als jenen der Homöopathiegruppe. Nach einem Jahr hatte sich das Bild verändert. 18 Patienten führten über diesen Zeitraum ein Kopfschmerztagebuch. Allen ging es besser – unabhängig davon, zu welcher Gruppe sie gehörten....



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@MalNachgedacht

Ja, wir wissen, dass du gegen Homöopathie bist, es ist dank deiner hohen Präsenz bei jeder Frage dazu nicht zu übersehen. Die Erfahrung aller jener, die sich praktisch damit befassen, ist eine andere. Ende der "Diskussion".

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@faymorgane

Die Erfahrung aller jener, die sich praktisch damit befassen, ist eine andere.

Aller?

Die Erfahrungen der Homöopathen, die im Rahmen der Münchner Kopfschmerzstudie die individuellen homöopathischen Mittel für ihre Patienten bestimmt haben sind jedenfalls "andere".

Die mußten nämlich erfahren, dass ihre Globuli sogar eher noch schlechter halfen als ganz banale Zuckerpillen.

Man kann Migräne-Patienten entsprechend auch mit Kaugummi behandeln - auch da wird man die Erfahrung machen, dass es nach einiger Zeit einem Teil der Patienten besser gehen wird.

Übrigens - hast Du deinen Link:

http://www.hanspeterseiler.ch/site/pdf/seilerwalachoffenerbrief.pdf

selbst mal gelesen?

Dort heißt es:

II. Chronische Kopfschmerzen – eine Idealindikation
für individualisierte homöopathische Doppelblindstudien?

II.1. Schon Hahnemann stiess hier an seine Grenzen ...

Bei den Kopfschmerzstudien ergibt sich zuerst einmal die grundsätzliche Frage der Brauchbarkeit chronifizierter Kopfschmerz-Syndrome für einen homöopathischen
Doppelblindversuch. Da habe ich einige Vorbehalte. Wie mir wohl jeder erfahrene PraktikerIn beipflichten wird, können chronifizierte, sehr oft komplex überlagerte Kopfschmerz-Syndrome selbst für dIe bestqualifizierten AErztIn ausgesprochenetherapeutische Knacknüsse sein.
Dies galt bereits für den Altmeister der Homöopathie. Als Beispiel sei der vielschichtige und mit einer Krankheitsdauer von 16 Jahren erheblich chronifizierte Fall des 63-jährigen Marquis of Anglesea angeführt. Bei diesem neuralgiformen Dauerschmerz-Syndrom musste selbst der schon auf der Höhe seiner Kunst stehende
Hahnemann über drei Jahre hinweg eine Vielzahl von Heilmitteln und flankierenden Massnahmen einsetzen, und dies – wie neuere Forschungen gezeigt haben - mit zumindest bezüglich Schmerzparameter nicht gerade spektakulärem Langzeit-Resultat!

Selbst "Altmeister" Hahnemann stieß also bei chronischen Kopfschmerzen mit Homöopathie an seine Grenzen.

Jedenfalls wenn man DEINEM Link glauben will.

Und Du willst nun hier erzählen, dass Migräne im allgemeinen gut auf eine individuelle, konstitutionelle Behandlung beim Homöopathen anspricht?

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Migräne spricht im allgemeinen gut auf eine individuelle, konstitutionelle Behandlung beim Homöopathen an.

faymorgane,

Schlicht falsch. Bereits 2006 schrieb die der Homöopathie gewogene Carstens Stiftung in ihrem Bericht, dass aufgrund der Studienlage davon auszugehen ist

",dass bei der Behandlung von Spannungskopfschmerzen oder Migräne [24] der

Arzneimitteleffekt nicht über einen Placeboeffekt hinausgeht"


Und weiter:


"B. Brigo konnte in einer Studie bei 60 Migränepatienten zeigen, dass unter einer homöopathischen Behandlung die Kopfschmerzhäufigkeit innerhalb von vier Monaten von 10 auf weniger als 2 Attacken pro Monat gesenkt werden kann [58], während unter Placebo lediglich eine Reduktion von 10 auf 8 Attacken/Monat beobachtet wurde (vgl. Abbildung 5).(...)
Drei voneinander unabhängige Replikationsversuche konnten seine Ergebnisse allerdings nicht bestätigen [26, 59, 60]. (...)
In zwei Studien war Placebo sogar leicht besser als die homöopathische Arznei."

In der Gesamtschau muss der Nachweis einer Placeboüberlegenheit  der Homöopathie bei Migrände deshalb als gescheitert angesehen werden. (Originalzitat: "One study suggested that homeopathic remedies were effective. The other, methodologically stronger trials did not support this notion. It is concluded that the trial data available to date do not suggest that homeopathy is effective in the prophylaxis of migraine or headache beyond a placebo effect." http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0885392499000950)

Aus diesem Grund kann man es eigentlich nur als bedenklich einstufen, derartig von der tatsächlichen Datenlage abweichende Behauptungen ohne jede seriöse Einschränkung an den hilfesuchenden Patienten heranzutragen.

Die ewig wiederholte Werbeliste der sattsam am Homöopathie-Diplom des DZVhÄ verdienenden Ärzten war nicht erfragt und ist reine Werbung.

(Für Mitleser, die die Zahlen nicht kennen: Ein Arzt, der das Zertifikat des DZVhÄ hat und deshalb auf der hier beworbenen Liste steht, kann über die GKV pro Patient jährlich bis zu 390.- Euro für Anamnese und Repertorisation im Gegensatz zu 72.- für normale Patientengespräche. Im Klartext: Jeder der Ärzte auf der Liste benötigt nur 2 homöopathisch behandelte Patienten pro Tag, um im Jahr rund 160 000 Euro mehr Umsatz zu generieren. ICH kann verstehen, warum hier gewaltige Interessen an der intensiven Bewerbung stehen..)


Und ja, ich habe den Kommentar kopiert und abgespeichert... ;-)

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@uteausmuenchen

Ach ja - für den Fall dass Du, Faymorgane lieber bei der Carstens-Stiftung selbst nachliest: 

Hier der Link:

http://www.carstens-stiftung.de/eigene/fa/stand/stand_der_forschung_homoeopathie_07MAR06.pdf

Und daraus gleich noch ein weiteres Zitat:

Dagegen muss angenommen werden, dass bei der Behandlung von Muskelkater,  Warzen und Spannungskopfschmerzen oder Migräne der Arzneimitteleffekt nicht  über einen Placeboeffekt hinausgeht.  

Du behauptest ja hingegen:

Migräne spricht im allgemeinen gut auf eine individuelle, konstitutionelle Behandlung beim Homöopathen an.

Bei der Carstens-Stiftung wäre man sicherlich recht erfreut wenn Du dort entsprechende Belege für diese Aussage vorweisen könntest.

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@MalNachgedacht

Ich bin zuversichtlich, dass die Leserschaft diese negative Dauerkommentiererei gar nicht sooo interessiert. Dies hier ist ein Ratgeberforum für Hilfesuchende in allen möglichen Bereichen, die konstruktive Antworten brauchen, nicht ein Forum zur Meinungsmache gegen bestimmte Themen etc...

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@faymorgane

Ich bin zuversichtlich, dass die Leserschaft diese negative Dauerkommentiererei gar nicht sooo interessiert. 

Und ich bin zuversichtlich, dass die Leserschaft auch ohne Dich ganz gut alleine weiß was sie interessiert oder nicht.

Wer als Leser an positiver "Dauerkommentiererei" zum Thema Homöopathie interessiert ist der wird ja längst in entsprechende Homöopathieforen abgewandert sein...

Allerdings sind diese Foren größtenteils tot - oder zumindest scheintot. So viel Interesse scheint da gar nicht vorhanden zu sein.

Dies hier ist ein Ratgeberforum für Hilfesuchende in allen möglichen Bereichen, die konstruktive Antworten brauchen,

Richtig - konstruktive Antworten und eben keine nicht belegten bzw widerlegten Werbebehauptungen von Leuten die nicht verraten wollen ob sie mit Homöopathie Geld verdienen oder nicht.

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Ich würde Homöopatisch Cyclameneuropäum in D6 nehmen. wenn ich eine normale Migräne hätte. wenn ich eine Rechsseitige Migräne hatte  würde ich Iris versicolonem einnehmen ( Verschdenfarbige Schwertlilie ) einnehmen und bei Linksseitiger Migräne  Cimicifuga (Traubensilberkerze) nehmen  und Schwarzkümmelöl 2 Teel . am Tag verteilt und das Öl muß diese schwarze Substanz haben das beim auf dem Kopf stellen im Öl ist, sonnst taugt es nichts , da dadrinn die Wirkstoffe sind und das Öl muß nach dem Öffnen hinten im Kühlschrank stehen, da es sonnst schlecht wird und dann ungenißbar wird.. Dann würde ich evtl noch MSM, ein Körpereigener Schwefel gegen die Schmerzen  und D3 10 000 einheiten am Tag.

Dein Kommentar und die darin enthaltene Empfehlung widersprechen jeglichen Grundsätzen homöopathischer Anamnese. Wie kannst du nur aufgrund der Schilderungen so verantwortungslos etwas empfehlen? Allein schon das Risiko, dass durch die homöopathische Arzneimittelprüfung vorliegt, lässt du völlig außer acht. Wenn die Ursachen völlig andere sind, können durch die falsche Empfehlung andere Symptome auftreten und das Allgemeinbefinden noch verschlechtern.

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@faymorgane

Ähem - faymorgane...

Ich dachte eigentlich dass deiner Meinung nach Homöopathie ja nur so funktioniert dass eine "Fachperson" nach gründlicher Anamnese das individuell für den Patienten passende Mittel bestimmt.

Der Honigdachs50 empfiehlt aber nun in seiner Antwort (aus der Ferne, ohne Anamnese und ohne den Patienten je gesehen oder befragt zu haben) mal eben so "Cyclameneuropäum in D6".

Was stimmt denn nun?

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@MalNachgedacht

Ich lasse mich aus bekannten Gründen hier auf keine Diskussionen mit Homöopathiegegnern ein.

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@faymorgane

Aber vielleicht verrätst Du ja wenigstens noch was an den Hinweisen von GoodFella2306 eigentlich konkret falsch sein soll?

Das wäre dann ja immerhin ein konstruktiver Kommentar.

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