Kopfschmerzen durch zu wenig zucker?

5 Antworten

Hallo SolarL,

stark veränderte Essgewohnheiten können die Ursache für Deine Symptome sein. Ob es tatsächlich die Ursache ist, kann Dir aus der Ferne natürlich keiner sagen.

Mögliche andere Ursachen für Kopfschmerzen sind:
- Emotionale Anspannung,
- Nervosität und Stress
- Verspannungen der Nacken- oder Kopfmuskeln,
- Wetterfühligkeit und Schlafmangel
- Hormonelle Schwankungen
- Niedriger Blutdruck

Für eine gesunde, schmerzfreie Lebensweise ist eine ausgewogene Ernährung wichtig. Achte darauf, dass Du notwendige Vitamine und Mineralstoffe zu Dir nimmst. Auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achtest Du ja offensichtlich, außerdem ist Bewegung wichtig. Diese Maßnahmen können auch bei leichten Kopfschmerzen hilfreich sein.

Halten die Kopfschmerzen an oder werden sie stärker, solltest Du Dich von einem Arzt untersuchen lassen.

Alles Gute wünscht
Dein Dolormin® Team
www.dolormin.de/pflichtangaben

Ja das kann schon vorkommen. Viele Leute, die ihren Zuckerkonsum drastisch reduzieren, beklagen Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit oder Müdigkeit. Das sollte nach einer Woche weg sein, wenn du konsequent bleibst.

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Vielen Dank

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Mit dem Heißhunger auf Süßes wirst du eine Weile leben müssen, aber der legt sich dann sicher bald. Die Kopfschmerzen dürften mit dem "Zucker-Entzug" eher nichts zu tun haben. Trinkst du ausreichend (Wasser oder Tee)?

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Ja denke mit trinken bin ich gut dabei. Wasser. wie lange wird das mit dem Heißhunger so weitergehen?

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@SolarL

Das ist vermutlich von Mensch zu Mensch unterschiedlich, kommt wohl auch darauf an, wie oft und wie viel Süßes man davor täglich konsumiert hat.

Als Nasch-Ersatz könntest du z.B. Nüsse knabbern. Das wäre eine gesunde Alternative, falls du nicht auch abnehmen willst.

Viel Erfolg! :-)

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Vielen Dank

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Wie kann ich mich in Zukunft noch gesünder ernähren?

Hallo liebe Community,

ich persönlich ernähre mich zur Zeit sicher nicht gesund. Ich möchte aber mit der Zeit lernen, mich weiterentwickeln und irgendwann zu den Punkt kommen an dem ich mich wohl fühle und die für mich passende gesunde Ernährung gefunden habe.

Momentan befinde ich mich noch in einem Programm welches eine Art Low Carb/Slow Carb umfasst. Nach meiner bisherigen Recherche ist mir durchaus bewusst das Low Carb, Slow Carb usw. auf kurz oder lang nicht gesund sind. Dennoch werde ich das Programm nicht vorzeitig abbrechen. Zudem gibt es klare Regeln vor welche mir die Umsetzung erleichtern. Sport ist übrigens mit inbegriffen.

Ich bin nun auf der Suche nach der Optimierung meiner jetzigen Ernährungsweise die ich dann nach dem Programm fortführen kann.

Ich bin mit manchen Punkten dieser Ernährung sehr zufrieden. z.B.:

  • Ich trinke nur stilles Wasser und ungesüßten Kräutertee
  • Ich esse viel mehr Gemüse als vor diesem Programm (zuvor gab es fast kaum Gemüse)
  • Ich verzichte so gut es geht auf Zucker (außer Fruchtzucker z.B. in Obst ab und an)
  • Ich esse kein Fast-Food mehr und greife nicht ständig auf Fertigprodukte wie z.B. Tiefkühlpizza zurück (zuvor war das wirklich mehrmals wöchentlich der Fall!)
  • Ich esse kein Brot, einerseits heißt es immer wieder wie schlecht Brot sein kann (auch im Bezug auf Zucker), andererseits wird in der Lebensmittelpyramide dazu geraten Brot zu jeder Hauptmahlzeit zu sich zu nehmen

Obige Liste muss ich aber in einem Punkt einschränken: Dem Cheatday. Hier gönne ich mir Dinge auf die ich sonst in den restlichen 6 Tagen verzichte (was mir nicht so schwer fällt wie ich ursprünglich dachte). Sicher ist auch dieser Punkt umstritten. Für mich aber nicht zu verzichten. Ich könnte nicht mein Leben lang auf Pizza, Döner, Croissants etc. verzichten. Alleine in psychologischer Hinsicht ist mir dieser Tag recht wichtig.

Andere Punkte stören mich aber massiv an dieser Ernährungsform:

  • der hohe Fleisch- und Fettanteil (!) (Herzkrankheiten, Leberverfettung,...)
  • die hohe Zufuhr an Eiweiß, ich meine ja dies soll gerade für die Nieren nicht das beste sein, richtig?
  • die doch manchmal recht übersichtliche Speißekarte
  • Ich esse kaum Kohlenhydrate

Letzterer Punkt mag recht seltsam wirken da doch gerade das diese Ernährungsformen ausmacht. Dies ist halt sehr umstritten. Manchmal frage ich mich schon ob ich nicht lieber doch auf Kartoffeln, Reis und Nudeln zurückgreifen sollte und bin kurz davor alles hinzuschmeißen und mich mit meiner Tiefkühlpizza auf das Sofa zu schmeißen...

Dann las ich wieder vor Kurzem von High Carb Low Fat (vegan). Doch dies könnte ich so auch nicht durchziehen. Ich möchte ja so gut es geht auf Zucker verzichten (also dann high carb?...hm...) und generell auf tierische Produkte zu verzichten könnte ich nicht.

Die Lebensmittelpyramide alleine ist mir aber zu schwammig formuliert. Was soll ich nun tun?

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starke Zuckersucht behandeln?

Hallo,

bin 20 Jahre und 196 und wiege 95 KG also alles normal. Jedoch bin ich wirklich süchtig nach Zucker. Ich könnte auf alles verzichten wenn außer auf Zucker.

Ich esse wenn ich mir nicht gerade wieder vornehme kein Zucker zu essen, locker mal 4-5 Tafeln Schokolade hintereinander oder ne halbe Torte oder sowas. Mir wird auch nicht schlecht davon.

Nehme mir oft vor da ich viel Sport betreibe und gute Resultate erzielen will kein Zucker oder weniger zu essen. Klappt dann ganz schwer zwei Wochen, doch wenn ich nur einmal wieder ein Stück Schokolade oder so esse macht es wie bei einer Droge klick in meinen Kopf und ich MUSS sofort mehr haben. Ich fang sogar an zu Zittern und mega unruhig zu werden wenn ich kein Zucker bekomme dann.

Gibt es da irgendwelche Tipps wie man sein Konsum einschränken kann? Ich weiß auch was gesund und was ungesund ist aber ich schaffe es nicht von Zucker weg zukommen. Ist ernst gemeint die Frage und bin froh über hilfreiche  Antworten.

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