Kopfhörer frequenz

4 Antworten

Nein. Beides Unsinn. Nimm, soweit vorhanden, mal eine CD mit Sinustönen und jage sie mal vorsichtig über die Membran. Wenn eine Membran sich bei einer bestimmten Frequenz, z. B. 35 Hz, bewegt, muss man den Ton noch lange nicht hören. Meine Lautsprecher sind angegeben mit "ab 38 Hz", sie hören kann man ab 60 Hz, aber erst ab 80 Hz spielen sie sinnvoll mit, der Pegel reicht dann aus, um mit den anderen Frequenzen zusammen gleich laut zu spielen. Aber die Membran bewegt sich schon ab 25 Hz... Bei Kopfhörern ist es ähnlich, aber durch die Physik der Minimembran noch ärger. Der Hörbereich eines Erwachsenen liegt bei ca. 25-17.000 Hz. Das tiefstspielende Instrument liegt bei 44,5 Hz, meist aber spielen tieffrequente Instrumente ab 55-60 Hz, alles andere ist künstlich ergänzt. Aber ein guter (ehrlicher) Kopfhörer für 100 Euro mit 20-20.000 Hz spielt bestimmt besser als einer vom Wühltisch mit 15-24.000 Hz.

Im Übrigen werden Frequenzanteile unter 20 und über 20.000 Hz von den Tonstudios und CD-Produzenten als "Fehler/Störung" und zum Schutz vor Schäden an akustischem Gerät abgeschnitten. Unsere Wettkampf-CD im Basspegelwettbewerb (dBDRag) geht bei 20 Hz los, drücken tu ich um die 56 Hz.

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ab etwa 19000 Hertz ist schluss. Ab 16Hz kann man gerade so hören, aber selbst eine CD geht erst bei 20Hz los. Der Frequenzgang ist kein Qualitätsmerkmal, die Dynamik ist auch noch wichtig und ob der Frequenzgang einigermaßen Linear wiedergegeben wird.

Ich denke nicht, dass das ein normaler Mensch noch hören kann.

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