Konzepte der Sprachförderung 1960?

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3 Antworten

In den 60gern kamen erst die Erwachsenen und zwei drei Jahre später ihre Kinder. Wenn die Erwachsenen wie auf dem Land oder in kleinen Dörfern mit intregiert waren, hatten die Kinder keine Probleme sie wuchsen direkt Zweisprachig auf. Daraus wurde heute der frühe Englischunterricht konzeptiert. Doch die meisten ausländischen Mitbürger gingen in Städte und bildeten ihr eigenes "Dorf" und blieben so unter ihres gleichen. Die Kinder, hatten große Schwierigkeiten sich in Deutschland zurecht zu finden. So sieht es heute noch nach vielen Jahren immer wieder aus, weil immer wieder ausländische Mitbürger nach Deutschland kommen. Das Problem wird sich erst lösen, wenn die Ursprungsländer unserer Fremdsprachigen Mitbürger Deutsche Kultur und Sprache, für alle ihrer Bürger, in ihren eigenen Schulen leeren. Das das Utopie ist weis ich und so sollten wir uns um so mehr anstrengen unsere Nachbarn näher kennen zu lernen.

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veraeva12 15.03.2012, 20:28

omg - woher nimmst du eigentlich deine gechichten hier?

dpl. gesundheitsberaterin - und fragst nach verdauungssäften.

für den minijob haste ja noch zeit, bist aber auch noch schriftführer.

das alles hast du geschrieben, nicht ich!

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schnukky 16.03.2012, 12:35
@veraeva12

Sorry, Gelernt hab ich in meinem Alter einiges und wenn ich etwas positiv verändern kann, tu ich es. Leider kann man nicht immer alles planen und damit Du beruhigt bist, so Multitarsk bin ich auch nicht mehr wie ich mal war. zur Zeit habe ich meinen Minijob zum Beruf gemacht um Geld zu sparen um in der Gesundheitsbweratung mich selbstständig machen zu können. Die Kommunalpolitik ist ein Steckenpferd und nimmt noch im Moment nicht allzuviel Zeit in Anspruch, weil ich vieles vom Computer aus mache. Dazu kommt das ich von meinen erwachsenen Kindern volle Unterstützung bekomme, sonst könnte ich das auch nicht alles auf die Reihe bekommen.

Es ist nett das sich Jemand gedanken macht, woher das ganze Wissen kommt. Bei mir ist halt vieles gelernt und den Rest erlebt ergibt, wenn man die 50 überschritten hat ERFAHRUNG. Einen schönen Tag wünsch ich Dir.

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veraeva12 16.03.2012, 19:01
@schnukky

das war aber eine sehr freundliche ohrfeige.

aber das "leeren" in den schulen finde ich sehr interessant. es könnbten wirklich einige lehrer entfernt werden.

wie macht man sich mit gesundheitsberatung selbstständig?

glaubst du etwa, ich wäre 12?

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schnukky 17.03.2012, 11:56
@veraeva12

Nein!, es sollte keine schelte sein, ich find es wirklich nett, das Du nachgefragt hast.

In der Gesundheitsberatung sollte man erst ein medizienisches Grundwissen haben um dann mit einem guten Einblick das Studium zur Gesundheitsberatung zu machen. Danach kann man direkt sein eigenes Gewerbe beim Gewerbeaufsichtsamt anmelden. Aber ohne Werbung und geeignete Räumlichkeiten, bekommt man keine Kunden. deshalb erst Geld sparen und dann richtig anfangen.

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1960 war Immigration absolut kein Thema in Deutschland. Schon gar nicht bei Kindern. Förderung für Lernschwache gab es nicht einmal für Einheimische, Hochbegabten-Förderung war vollständig unbekannt. Damals wurden Kinder in "normal" und "schwachsinnig" eingeteilt. Alles was als "schwachsinnig" galt kam auf die "Sonderschule", auch Kinder, die bloß körperbehindert waren. Alle anderen mußten sehen, wie sie klarkommen, ob normal begabt, schwach begabt oder hochbegabt, ausländisch oder deutsch, man mußte sich aus eigener Kraft durch dieses Schulsystem zwängen.

Sehr stark wurde eingeteilt: Arbeiter- und Bauern-Kinder blieben auf der Volksschule bis zum 8. Schuljahr auch wenn sie intelligent waren, Angestellten-Kinder gingen auf die Mittel-, Real- oder Handels-Schule bis zum 10. Schuljahr egal wie intelligent oder dumm sie waren, Akademiker-Kinder gingen aufs Gymnasium bis zum Abitur, auch wenn sie dumm waren.

Bis heute hat sich daran nicht wirklich viel verändert.

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Meines Wissens wurde damals nicht für diese Gruppe getan, die um 1960 ja erstmals als Erwachsene in Deutschland ankamen.Das Thema hatte in der Schule erstmal keine Bedeutung. Getan wurde etwas geen sog. Legasthenie (Buch: Timm) und in den Kitas wurde mächtig "Intelligenz" trainiert mit Mappen (Buch: Schüttler-Janikaula)....

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schnukky 15.03.2012, 10:58

Das ist Quatsch, ich hatte Polen, Russen,Italiener und auch Türkische Mitschüler. Ich bin Dörflich aufgewachsen und ging in den 60gern zur Schule. Das Sprachproblem gab es nicht alleine als Integrierungsproblem. Die meisten Menschen hatten den 2ten Weltkrieg erlebt und alles was Fremd war ,war im Kopf Feind und löste mißtrauen aus. Nur die Neugier und das Herz jeden einzelnen konnten eine Integrierung zulassen. Das fuktionierte eben auf dem Land und in Dörfern besser.

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billyjoy 15.03.2012, 11:26

Kitas gab es damals noch nicht, nur konfessionell kontrollierte Kindergärten mit Standard-Betüddelung, und Legasthenie wurde in Deutschland in den 60ern überhaupt erst langsam entdeckt. Es gibt einen Unterschied zwischen den ersten Büchern, die zu den Themen auf dem Markt erscheinen und dem, was wirklich in der Praxis durchgeführt wurde. Neue Erkenntnisse setzen sich nämlich üblicherweise nur langsam durch.

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