Konzentration beim Hund(Dobermann)?

8 Antworten

@ MaschaTheDog

Wenn dein Hund beim Training nicht konzentriert genug ist, dann bist du für ihn nicht interressant genug.

Dann kannst du den auch nicht ständig bespaßen und wenn es halt 5 Minuten lang dauert, dann musst du die Geduld aufbringen. Wenn du keine Geduld hast, dann "riecht" das dein Hund.

Ich würde es als viel wichtiger ansehen, dass du dem Hund erst mal beibringst, dass er gut leinenführig wird, dass er gut abrufbereit ist, als ihn mit Tricks zu überschütten.

Wenn das andere alles klappt, dann kannst du nebenher immer wieder mal ein neues Spiel bringen, dabei aber die übliche Erziehung auch nicht vernachlässigen.

Dann würde ich dir eine Hundeschule empfehlen und zwar eine, die gewaltfrei arbeitet und dann bitte nicht ständig Videos anschauen, wo der eine das empfiehlt und der andere was völlig anderes. Wenn man das alles an seinem Hund ausprobiert, dann weis der Arme letztendlich gar nicht mehr, was Sache ist und du hast einen verkorksten Hund.

Wir waren bereits 5 Monate lang in der Hundeschule,wo die Trainerin auch gut auf die einzelnen Hunde eingegangen ist.

Er ist gut leinenführig und abrufbar.

(Das Clickern wurde mir von der Trainerin empfohlen,da er ziemlich aufgedreht ist/war)

Das Clickern dient nur zur Auslastung :)

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Wenn dein Hund beim Üben unkonzentriert ist trainierst du entweder zu lange oder mit zu hoher Ablenkung. Außerdem ist dein Hund mit 10 Monaten in der Pubertät und da hören Hunde generell schlechter und sind leichter abzulenken.

Ich würde die Übungen kürzer gestalten und mit einer guten Ausführung einer Übung aufhören. Lieber ein paarmal am Tag wenige Minuten üben und der Hund arbeitet gut mit als mit einem unkonzentrierten Hund einen längeren Zeitraum mit unsauberen Übungen.

Ist ja ganz süß dass hier jeder behauptet dein Hund sei noch ein Welpe. Das ist er seit einem halben Jahr nicht mehr ;)

Selbstverständlich sollte er so langsam anfangen sich auf dich zu konzentrieren. Wenn es mit Spielzeug und Futter nicht klappt, dann benutze doch eine Leine. Sobald dein Hund weg möchte, hältst du ihn fest. Nicht ziehen, nur halten und warten bis er sich wieder zu dir umdreht. Guckt er dich an, dann gibt es ein Leckerlie. Guckt er weg, dann wartest du wieder. So bringst du ihm bei auf dich zu achten und er lernt, dass das etwas tolles ist. Die Abstände zwischen "dich angucken" und "Leckerlie" würde ich immer etwas vergrößern  (Hauptsache er guckt dich in dem Moment noch an).

Meiner (4 Monate) lernt im Moment zu warten, wenn er sein Futter bekommt. Ich denke, dass das der Konzentration helfen kann, weil er in der Wartezeit sowieso aufmerksam ist. Die Zeit bis zum Fressen kannst du variieren und währenddessen noch die ein oder andere Aufgabe abfragen  (Sitz, platz, Pfote, ...). Aufmerksamkeit garantiert. 

Meiner (4 Monate) lernt im Moment zu warten, wenn er sein Futter
bekommt. Ich denke, dass das der Konzentration helfen kann, weil er in
der Wartezeit sowieso aufmerksam ist. Die Zeit bis zum Fressen kannst du
variieren und währenddessen noch die ein oder andere Aufgabe abfragen
 (Sitz, platz, Pfote, ...). Aufmerksamkeit garantiert.

So habe ich das auch gemacht. Und es ist ein ganz wesentlicher Grundstein, den man dabei für Erziehung und Ausbildung legt. Der Hund wird aufmerksam und lernt, sich zu konzentrieren.

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Hund lernt nur sehr schwer (apportieren)?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem: mein Hund (weiblich, knapp 4 Jahre, gesund und auch keine schweren Vorerkrankungen), lernt nur sehr schwer oder gar nicht. Wenn ich ihr etwas neues beibringen will, dauert es entweder ziemlich lange, oder es klappt gar nicht (bin dann meistens nach fast zwei Wochen immer noch bei genau null).

Das ist nicht nur beim Trainieren so, auch Spielen tut sie so ziemlich gar nicht. Ihr Spielzeug packt sie nie von alleine an, und wenn ich sie animieren will, kaut sie darauf vielleicht ein paar Minuten und dann ist es wieder egal. Das einzige, was sie gerne macht ist spazieren, was ich auch oft tue. Danach ist sie meistens ruhig und legt sich hin.

Es ist ein Schäferhund, für die Rasse sehr klein und zierlich, trotzdem eigentlich sehr aufgeweckt und begrüßt jeden überschwänglich, zudem sehr dominant. Hunde bellt sie öfters an, was aber an dem Jagdtrieb liegt, den wir nie ganz unterdrücken können, ist aber auch nicht immer so.

Das soll nicht heißen, dass sie nicht hört, Grundkommandos sind vorhanden, auch ein paar Extra Sachen kann sie gut. Nur ist sie sehr dickköpfig, weswegen sie manchmal streikt, weswegen ich ziemlich streng bei ihr bin.

Deswegen: habt ihr nun irgendwelche Tipps, wie ich denn besser Lernerfolge erziele? Bzw. will ich zurzeit Apportieren lernen, habe extra einen Futterdummy mit Wurst, nach der sie verrückt ist.

Habe schon verschiedene Sachen ausprobiert, aber entweder: 1. Sie läuft mit dem Beutel weg und beißt wild drauf rum, 2. Sie macht gar nichts, oder 3. Sie nimmt ihn und rennt damit hin und her, lässt ihn dann irgendwann fallen, wenn es langweilig wird, bis der Dummy dann mal "in meiner Nähe" landet, was ich alle 3 nicht als Erfolg oder Gut ansehe. :(

Ich denke das war jetzt schon viel Hintergrund wissen, vielleicht kann mir damit ja mal jemand helfen mit Lernen oder Apportieren speziell, bin dankbar für jede Antwort. :)

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