Konvertierung ab 14 ohne Erlaubnis der Eltern?

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6 Antworten

Offiziell dürfte das kein Problem sein. Inoffiziell werden sie die Probleme, die sie sich mit ihrer Familie einhandelt, davon abhalten. Andersherum wäre es sicherlich mindestens genauso problematisch.

Sie wird warten müssen (dazu gedrängt werden), bis sie ihr eigenes Leben lebt.

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Hier kollidieren zwei Gesetzgebungen mit gleicher Gültigkeit.

Einerseits ist ab dem 14ten Lebensjahr die Religionsmündigkeit gegeben, anderseits haben die Eltern die Erziehungsverpflichtung.

Ich persönlich würde mein Kind auch nicht konvertieren lassen. Unabhängig der religösen Bedenken, fällt der Islam durch wenig harmonische Verhältnisse weltweit auf. Der Islam würde von mir persönlich sogar als eine absolute Konfliktideologie eingestuft. Warum entfliehen denn so viele Menschen den islamischen Verhältnissen ?

Weiterhin wäre auch eine Beziehung in Richtung Islam (wohlgemerkt Islam und nicht menschlich) bedenklich. Hierzu darf ich auf folgenden Link verweisen:

http://www.1001geschichte.de/

Weiterhin ist es auch so, dass in der von Dir genannten Altersklasse zwar die erste Verliebtheit beginnt, aber diese dann auch nicht gleich die letzte Verliebtheit sein muss.

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Also so langsam gewinne ich den Eindruck, die Religionsmündigkeit sollte wirklich auf 18 angehoben werden, damit Jugendliche weniger Mist bauen können.

In deiner letzte Frage hast du allen Ernstes verkündet, du willst jetzt - mit 15 (!) - heiraten und jetzt bringst du auch noch eine Freundin dazu konvertieren zu wollen? Deinem Namen und deinem Profil, in das du explizit "Muslimin" reingeschrieben hast, entnehme ich mal, dass du selber auch Konvertitin bist.

Könnt ihr euch nicht bitte etwas anderes suchen, um eure Eltern pubertätsmäßig zu schockieren und zu verletzen?

Die Eltern deiner Freundin können natürlich versuchen, sie auf eine katholische Schule zu schicken, ist aber die Frage, ob die Schule sie aufnimmt, wenn sie da konvertitenmäßig typisch im Zelt auftaucht.

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Ab 14 ist man in Deutschland religionsmündig - d.h. man darf tatsächlich selbst entscheiden, ob man in einer Kirche sein will, in eine eintreten will, oder aus einer austreten möchte.

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Tschuldigung wenn ich frage: Du bist Moslem? Und deine Freundin will dir zuliebe konvertieren oder auch echter Überzeugung? Klingt mir ehrlich gesagt nach ersterem! In dem Falle sollte sie nicht konvertieren. Seh gerade, du bist ein Mädel! So ein paar Infos zu Eurem „Verhältnis“ wären schon interessant. Du bist nur eine gute Freundin oder wie? Und was hälst du von ihrem Wunsch, zumIslam überzutreten? SO ganz blick ich das jetzt nicht?!

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Sofern es Deiner Freundin ernst ist, soll sie jemanden von der Moschee bitten, mit ihr zum Jugendamt zu gehen! Man wird dann eine Lösung finden - z.B. Unterbringung in einer muslimischen Pfegefamilie!

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Kommentar von brokat7
01.09.2014, 17:29

so ein Quatsch.

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