Kontopfändung bei Hartz4 Empfänger

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Dein Harz4 ist "unantastbar". Schnapp dir einen Nachweis, der belegt das dieses Geld Harz4 ist und geh zur Bank und lege es vor. Die müssen es daraufhin mindestens auszahlen - buchungen wie Miete etc. müssen auch durchgeführt werden.

Also mit meinem Bescheid kann ich zur Bank gehen und das Geld abheben aber nicht überweisen (Miete z.B.)?

Das Geld vom JobCenter können sie mir nicht nehmen, zählt dazu auch die Ehrentamtlichen-Pauschale (175€)? Die bekomme ich weil kein 1€-Job mache, sondern ehrenamtlich Arbeite, dafür bekommt man dann diese Pauschale. So bekomme ich im Monat ca.750€ vom Job-Center und die 175€, also Gesamt etwa 925€ im Monat.

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Das ist leider so nicht mal ansatzweise richtig. H4 ist genauso pfändbar, wie jedes andere Einkommen auch. Zwar wird die Bank hier ggf. helfen, aber nicht so, wie du es beschreibst. Die Bank muss rein gar nichts auszahlen. Die Bank wird höchstwahrscheinlich dem TE empfehlen, ein sogenanntes "P-Konto" einzurichten. Das geht bei der Bank. Sobald man ein P-Konto hat, greift eine Pfändungsfreigrenze, die im Regelfall höher als H4 liegt. Ohne das P-Konto wird auch H4 gepfändet.

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wenn das geschuldete Geld bezahlbar ist, dann verhandel halt mit der partei die es pfändet eine ratenzahlung --- ist es auf keinen fall bezahlbar ---  z.B.  Schulden 20,000 Euro oder so  bei Hartz4 Einkommen ... dann beantrage Privatinsolvenz.

Ansonsten wäre natürlich ein P-Konto von anfang an besser gewesen.

Du kannst die Miete direkt vom Jobcenter an deinen Vermieter überweisen lassen, Dann kommt diese gar nicht erst auf dein Konto. Deine Grundsicherung darf überhaupt nicht gepfändet werden. Die Sozialleistungen kannst du innerhalb von 7 Tagen in voller Höhe abheben. Der Gläubiger hat eigentlich gar keine weitere Möglichkeit, dich unter Druck zu setzen. Sonst würde ja indirekt der Staat deine Schulden zahlen.

Du kannst die Miete direkt vom Jobcenter an deinen Vermieter überweisen lassen

Das ist jetzt im Nachhinein ein besonders toller Vorschlag. Wo er das Geld schon aufm Konto hat.

Deine Grundsicherung darf überhaupt nicht gepfändet werden

Doch, das darf es, wenn man kein P-Konto hat.

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Jetzt, ca. 3 Monate später, erreicht Sie das angehängte Schreiben von infoscore Inkasso mit der Aufforderung, das Geld mit entsprechend hohen Inkasso-Gebühren zu überweisen.

Die Hauptforderung ist ja auch vollkommen gerechtfertigt und Sie ist mehr als gewillt, diesen geschuldeten Betrag zu begleichen. Mit den Inkasso-Gebühren verhält es sich natürlich anders.

Jetzt ist die Frage: Wie soll Sie sich am schlauesten verhalten? Ich bin leider kein Anwalt und kann das natürlich auch nur sehr laienhaft beantworten, daher leite ich die Frage, verbunden mit weiteren dazugehörigen, hiermit an Euch weiter.

  1. Kann man die Hauptforderung einfach an Vodafone überweisen und dann das Inkasso-Unternehmen mehr oder weniger aussitzen? Dieses Vorgehen wurde hier

    https://www.gutefrage.net/frage/ist-man-verpflichtet-mit-inkassounternehmen-zu-kommunizieren

    angeraten. Aber geht das überhaupt? Laut Vodafone-Forum ist in solchen Fällen rechtlich betrachtet wirklich das Inkasso-Unternehmen der Gläubiger. Aber wie ist das wirklich? Geht der Foderungs-Titel quasi von Vodafone auf das Inkasso über? Oder liegt die Forderung immernoch bei Vodafone, sodass Sie den offenen Betrag wirklich auf deren Konto überweisen könnte, wie in der Antwort vorgeschlagen?

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  3. Da es sich um genau die gleiche Inkasso-Firma handelt. Hat es Sinn ein Schreiben wie in der Experten-Antwort zu folgender Frage aufzusetzen?

    https://www.gutefrage.net/frage/infoscore-forderungsmanagement-abzocke

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