Konto & Lohnpfändung

5 Antworten

Nein grundsätzlich muss sich ein Gläubiger auf keine Ratenzahlungen einlassen, schon gar nicht mehr wenn bereits ein Pfändungs- und Überweisungsbeschluss vorliegt denn die Zahlungsverpflichtung ist schon längst bekannt. Natürlich werden dann auch Konto- oder Gehaltspfändungen nicht mehr angekündigt. Wer möchte schon auf ein leergeräumtes Konto pfänden? Oder eine Lohnpfändung anbringen wenn auf einmal dubiose Änderungen in Arbeitsverträgen stattgefunfen haben. Der Gläubiger will möglichst schnell sein Geld, sonst nichts.

Wie gesagt das erste was die gemacht haben war die pfändung aufs haus ... was ihm egal war da es sowiso leer steht aber ist ja egal ... das haus wurde verkauft und somit vom erlöss die komplette offene summe beglichen ... natürlich ist das noch nicht bei den verbucht da sowas ja immer was dauert.... aber die wissen bescheit den er hat die gleich nach dem verkauf angerufen und ihnen mit geteilt das sie das geld erhalten werden ... ausserdem wurde kaufvertrag gefaxt !!!

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Was denn jetzt? Eine Kontopfändung oder eine Lohnpfändung? Das sind zwei verschiedene Angelegenheiten. Auf alle Fälle ist es jedoch ratsam, sofort das offene Gespräch mit dem Arbeitgeber zu suchen. Der wäre, wenn er einen guten Mitarbeiter lagfristig behalten möchte, vielleicht sogar bereit, durch ein Darlehen die Pfändung abzuwenden. Gefährlicher als das Gespräch wäre es, die Angelegenheit vertuschen zu wollen. Das wird ein Arbeitgeber als "mangelndes Vertrauen" werten. Mist machen kann jeder mal, wenn man aber dazu steht und versucht, die Sache auch nachträglich zu bereinigen, ist das ein guter Schritt.

Er hat beides ... der arbeitgeber ist im moment im urlaub und kommt nächste woche wieder ... die offene zahlung ist ja schon so gut wie beglichen da er sein haus verkauft hat und da das ganze geld dort hin geht ... was die auch wissen und haben trotzdem die pfändungen eingeleidet !!

Der Lohnpfändungsbescheit liegt schon beim arbeitgeber also kann mann es nicht vertuschen !!!

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Wenn ein gerichtlicher Titel vorliegt, muss ja vorher schon einiges versäumt worden sein (Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid oder vielleicht sogar eine Klage).

Vor allen Dingen muss auf Nachfrage der Titel aber vorgelegt werden ansonsten sind Pfändungen rechtswidrig.

Die einzige Möglichkeit ist hier ein P-Konto um den Pfändungsfreibetrag von 1023,- € im Monat vor dem Gläubigerzugriff zu schützen.

Schuldnerberatung oder ein Anwalt wären hier die richtigen Ansprechpartner.

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