Kontinuierliches Energie-Spektrum der Elektronen bei β- Zerfall?

Aufgabenstellung c) - (Schule, Physik, Energie) Lösung c) - (Schule, Physik, Energie)

2 Antworten

3DRiley hat schon viel Richtiges zum Beta-Zerfall gesagt.

Ich glaube, Deine eigentliche Frage ist noch nicht ganz beantwortet. Wenn bei einem Zerfallsprozess nur zwei Zerfallsprodukte entstehen (z.B. beim Alpha-Zerfall), ist die Situation wegen Impuls- und Energieerhaltung sehr einfach. Salopp: Die Dinger fliegen in entgegengesetzte Richtung auseinander und wie sich die Energie verteilt ist durch das Verhältnis der Massen bestimmt.

Wenn Du ein kontinuierliches Spektrum vor Dir hast, liegt die Annahme nah, dass das ein Prozess mit mehr als zwei Zerfallsprodukten ist: Die Erhaltungssätze gelten natürlich, aber es gibt halt unendliche viele Möglichkeiten, wie sich die Energie auf die entstehenden Teilchen verteilen kann und trotzdem der Gesamtimpuls erhalten bleibt.
Du wirst Schwierigkeiten haben, das kontinuierliche Spektrum zu erklären, wenn Du nur zwei Zerfallsprodukte annimmst - das kannst Du ja mal versuchen. ;)

Woher ich das weiß:
Studium / Ausbildung

1. Dies ist ein normaler Beta- Zerfall.

2. Bei einem Beta- Zerfall wird ein Neutron zu einem Proton und gibt über ein W- Boson ein Elektron sowie ein Elektron-Antineutrino frei.

3. Je nachdem wie stark das Atom/der Kern geladen ist, variiert die Beta- geschwindigkeit/Ladung.

4. Die Energie/Geschwingdigkeit des Elektron hängt auch von dem Zerfall ab, desto mehr Energie das Elektron erhält, desto schneller ist es.

"Welches Isotop entsteht durch den Beschuss komischer Strahlung..." Chemie, Verständnisfrage,

Hallo,

ich habe eine Frage

Wenn ich ein normales Stickstoffatom nehme mit der Massenzahl 14 und der Ordnungszahl (Demnach die Anzahl der Protonen und Elektronen) 7, dann ist soweit ja alles in Ordnung und ich erkenne, dass es zudem 7 Neutronen hat. Dazu habe ich ein Modell und den Aufbau mit den Angaben der Teilchen auf Bild 1. Jetzt habe ich eine weitere Abbildung auf Bild 2 mit einem leeren Modell, was ich selber beschriften muss, dass irgendwie zeigen soll welches Isotop durch den Beschuss mit kosmischer Strahlung, Aufnahme eines Neutrons und abgabe eines Protons aus Stickstoff entsteht. Nun dachte ich: Aufnahme eines Neutrons? Vergrößert die Massezahl auf 15 und im Modell einfach ein Neutron mehr. Abgabe eines Protons? Verringert die Massezahl wieder auf 14 und im Modell einfach ein Proton weniger. Elementname N, Stickstoff, bleibt gleich und die Aufgabe ist fertig. Nur noch die Ordnungszahl um 1 verringern auf 6, weil ja ein Proton weniger ist.

Aber nun bin ich ein wenig unschlüssig, ob das wirklich so richtig ist, weil die Elektronen ja gleich bleiben, aber ein Proton weniger ist? Was geschieht dann mit der Ordnungszahl? Und die Massezahl muss bei einem Isotop doch anders sein? Die blieb bei meiner Methode ja doch gleich und die Ordnungszahl veränderte sich. Außerdem weiß ich nicht was mit kosmischer Strahlung gemeint ist und was die mit dem Atom macht? Dazu kommt, dass das "Isotop" das bei mir rausgekommen ist in dieser Form gar nicht existiert. (laut der Tabelle auf dieser Seite:http://www.internetchemie.info/chemiewiki/index.php?title=Stickstoff-Isotope)

Was mache ich falsch? Habe beim Googlen leider nicht die Antwort gefunden, die ich gesucht habe..

(Es gibt noch eine andere Aufgabe auf diesem Blatt (Bild 3) Vielleicht hat die ja damit zutun? Ich sehe leider keinen Zusammenhang)

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