Kontenumschreibung im Todesfall - Eheleute

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3 Antworten

Das Problem ist, dass die Vermögensvorsorge bei deiner Betreuung ausgeschlossen ist. Wer ist denn der Betreuer in Vermögensfragen? Der muss die Umschreibung regeln. Am besten wäre natürlich, wenn deine Betreuung entsprechend erweitert würde.

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Ergänzung zu Franz´Johannes:

In einem solchen Fall niemals ohne Zeugen zum Familiengericht gehen, gleich nach den Gesprächen ein Gesprächsprotokoll, bestenfalls mit dem zuständigen Richter, der zuständigen Richterin ein Gesprächsprotokoll aufsetzen dass alle unterschreiben. Denn Achtung: Wenn es um gesetzliche Betreuung geht entmündingen deutsche Amtsgerichte auch gerne Angehörige. Gerne indem sie falsch beraten, Lügen erzählen, hinter dem Rücken der Betroffenen agieren. Vorsicht vor Psychiatern, Gutachtern! Erst mal in der Mediathek der ARD wegen gesetzlicher Betreuung nachsehen. Von den Geschwistern wenn es geht - bitte alle sonst kann es massiven Ärger für alle geben - eine beglaubigte Vollmacht besorgen. Einen guten Anwalt zur Seite holen. Besser gleich von Anfang an mit Rechtsschutz bei Gericht als später einen viel zu hohen Preis zahlen.

Im Grunde geht es nur um die Umschreibung, die Erweiterung der Betreuung. Solche Fälle nutzen die Gerichte aber gerne um sie gegen die Betroffenen zu richten, den Steuerzahlern sinnlose Kosten entstehen zu lassen.... .

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Erster Schritt: Erbschein beantragen beim zuständigen Amtsgericht.

Den Antrag kann auch die Tochter stellen, weil sie ja ebenfalls Erbin geworden ist.

Zweiter Schrit: Die Betreuung um den Aufgabenkreis "Vermögenssorge" o.ä. erweitern lassen.

Alternative: Die Mutter verfügt nach Umschreibung mit Erbschein wieder alleine über das Konto.

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