Kontenplan Kontenrahmen?

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Gesetzlich verankert ist das Buchführungsprinzip der "Klarheit".

Ohne jeglichen Kontenplan kann man überhaupt nicht buchen. Die Frage zielt daher wohl darauf ab, warum man einen fertigen bewährten Kontenplan verwenden sollte und kein Eigenmischmasch.

Wenn man ein Eigenmischmasch verwendet, kann sich keiner "in angemessener Zeit" einen Überblick verschaffen (Prüfung der Buchführung).

D.h. das Prinzip der Klarheit wäre verletzt.

Es gibt mehrere Kontenrahmen, z.. B. SKR 03, SKR 04, SKR 14 für land- und forstwirtschaftliche Betriebe.

Kein Betrieb muss einen kompletten Kontenrahmen übernehmen.

Er muss jedoch aus einem ihm passenden Rahmen seinen persönlichen Kontenplan erstellen und hinterlegen.

Dieser Kontenplan kann dann nicht beliebig geändert werden, und jese Änderung muss dokumentiert werden.

Damit eine Prüfung erleichtert wird, also eine Steuerprüfung.

Welches Konto vom Kontenplan für Renovierungsarbeiten?

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Warum glauben so viele Schwarze, dass sie keine Rassisten sein können?

Ich habe mir jetzt ungefähr 100 YouTube Videos von schwarzen angesehen, die immer behaupten, dass sie nicht rassistisch sein können, weil laut deren Aussage "Rassismus beschreibt ein System der Benachteiligung auf der Grundlage der Rasse. Schwarze Menschen können nicht rassistisch sein, da wir nicht von einem solchen System profitieren."

Die meisten machen aus ihrem Hass auf weiße Menschen keinen Hehl, die begründen ihren Hass immer mit der damaligen Slaven Haltung der USA. Nun gibt es aber Millionen weiße Menschen außerhalb der USA, die damit überhaupt nichts zu tun haben. Inwiefern ist das kein purer Rassismus? Wenn ich als weißer alle schwarzen Menschen wegen ihrer Hautfarbe hasse, dann bin ich definitiv ein Rassist. Ich bitte um Hilfe.

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Wie funktioniert Buchführung in der Praxis?

Hallo zusammen!

Ich bin Einzelunternehmer und arbeite aktuell noch mit einer Einnahmen-Ausgaben-Liste. Ab dem kommenden Jahr möchte ich jedoch mit einer Bilanz arbeiten, da es meiner Meinung nach übersichtlicher ist und einem mehr Flexibilität verschafft.

Aus meinem Studium weiß ich, wie Buchführung funktioniert (Soll an Haben, etc.). Ich bin der Meinung das Prinzip gut verstanden zu haben. Nur in einem Studium lernt man es ja oft nur theoretisch, in der Praxis gibt es sicherlich einige Sachen zu beachten...

Daher dieser Thread, um ein paar Sachen zu klären. Falls es Grundsätzliches gibt, was es in der Praxis zu beachten gibt, was man in der Theorie vielleicht für gewöhnlich nicht behandelt, einfach posten.

Zudem ein paar Fragen, die ich zu dem Thema bereits habe:

1.) Buchführung per Hand ist sicherlich nicht mehr zeitgemäß. Gibt es kostenlose, oder zumindest günstige, Buchführungsprogramme, mit denen man gut arbeiten kann?

2.) Am Ende des Jahres muss man dann ja eine Bilanz aufstellen, richtig? Ebenso wie die Gewinnermittlung durch GuV-Rechnung. Gibt es dabei viele rechtliche Sachverhalte, die man berücksichtigen muss (Vorschriften aus dem HGB z.B.) ?

3.) Und hier die zunächst wichtigste Frage. Nachweise. Die Buchungen würden ja alle digital erfolgen. Für jede Buchung muss man ja sicherlich einen Nachweis aufbewahren. Wie geschieht dies in der Praxis? Angenommen ich habe etwas bestellt und eine Rechnung von einem Lieferanten erhalten. Scanne ich diese ein und bewahre die eingescannte Rechnung dann in einem Ordner auf dem PC/Laptop auf? Oder füge den eingescannten Beleg (die Rechnung) irgendwie in die Buchführungs-Software ein? Oder behält man das Original und heftet dieses in einen Ordner ab? Gibt es Vorschriften, wie dieser Ordner bezeichnet werden muss? Also wie geht man in der Praxis mit der Belegungspflicht um?

Vielen Dank für alle Antworten, die weiterhelfen & ein schönes Wochenende :)

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Buchungssatz mit Lösungsweg erforderlich?

Bitte kommt jetzt nicht wieder mit so Sachen wie "Das kannst du selber lösen". ANMERKUNG: ICH KANN ES NICHT SELBER LÖSEN!!!

Und ich muss es sehr dringend wissen, da ich sehr ehrgeizig bin und nächste Woche Prüfung schreibe und zumindest von allem ansatzweise 'ne Ahnung haben will. Folgende Aufgabe habe ich in den alten AP's gefunden und weiß nicht mal, wie ich anfangen soll:

Auf dem Konto Warenbestand ist ein Anfangsbestand 2014 von EUR 100.000,00 und ein Inventurwert (Einstandspreis) 31.12.2014 von EUR 125.000,00 und ein beizulegender Teilwert 31.12.2014 von EUR 85.000,00 sowie ein beizulegender Teilwert zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung im März 2015 von EUR 125.000,00. Jetzt werden die Buchungen der Bestandsveränderungen in Handels- und Steuerbilanz gefordert. Muss man da iwas Lifo-Mäßiges machen? Und vor allem wie lautet der Buchungssatz?

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Welches Konto ist Tilgung?

BWR 9.Klasse Welches Konto ist Tilgung im Kontenplan?

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