Konsum von gestrecktem mariuhana

7 Antworten

Cannabis kann Angstzustände auslösen, die nicht gleich wieder verschwinden, wenn die Substanz aus dem Körper ausgeschieden ist. Wenn Du Glück hast, lässt die Angstsymptomatik immer weiter nach und tritt irgend wann nicht mehr auf. Am besten gehst Du zu einem Arzt, evtl. Psychiater, der sich mit Drogen gut auskennt. Wenn Du den nicht findest, hole Dir zunächst bei einer Drogenberatungsstelle Hilfe. Die kennen sich in diesen Dingen gut aus.

vielleicht sind es Symptome/Probleme die von einer anderen Seinsebene her kommen. So weit ich weiß stellt man mit dem Kiffen Kontakt zu niedrigeren astralen Ebenen her, welche aber immer noch höher sind als die Erdenebene. Wobei sie auch irgendwie parallel coexistieren.Diese Nierenproblematik rührt einerseits daher dass man als Kiffer oft zu wenig Wasser trinkt, hat aber auch was mit der Lebensenergie zu tun die vor allem durch ein rechtes Maß an Aktivität/Passivität und Wasser im Gleichgwicht gehalten wird. Gutes Essen und dieses auch genießen gehört aber auch dazu. Das körpereigene cannabinoide System ist außerdem hochkomplex, in das man dann irgendwie reinpfuscht. Ich persönlich habe vor Jahren auch mit dem Kiffen aufgehört auch wegen gestrecktem Gras nach dem Konsum ich keine Luft mehr bekommen habe. 

Wenn nichts festgestellt werden konnte, besteht eine Wahrscheinlichkeit, dass es psychosomatisch ist. Das negative Erlebnis deines Cannabiskonsums war ja durchaus einschneident- und hat vielleicht dementsprechend Spuren hinterlassen. 

Ich wünsche dir auf jeden Fall gute Besserung. 

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