Konsum ist Kunst

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3 Antworten

1.) schreib am besten über warhol :)

aus: http://www.artelino.com/artikel/andy-warhol.asp

Das Wesentliche an Warhols Kunst bestand darin, den Unterschied zwischen den Schönen Künsten und der kommerziellen Gebrauchskunst aufzuheben. Warhol brachte seine Philosophie einmal in dem markanten Satz zum Ausdruck: "Wenn man mal darüber nachdenkt, dann sind Kaufhäuser auch eine Art von Museum."

Andy Warhol wählte Massenprodukte nicht nur als Gegenstand seiner Kunst, sondern er wollte seine Kunstwerke selbst wie Massenprodukte vervielfältigen.

2.) auf heute umgelegt: marketing und werbung muss bei dem heutigen überangebot immer kreativer und "künstlerischer" sein um noch erfolgreich zu sein.

Immer höher, immer weiter, immer schneller, immer mehr... wo soll das hinführen? Es kann nicht immer nur in eine Richtung gehen. Stillstand heisst Rückschritt..... wer sagt das?? Der Mensch kann sich nicht ständig unter Druck setzen! Muss ich mich mit einem neuen Fernseher belohnen oder tut es auch ein Spaziergang oder ein Gespräch mit einem lieben Menschen? Die Wirtschaft gibt uns vor, was wir konsumieren sollen, aber das Geld für diesen Konsum bezahlen die Ärmsten der Armen in den Drittländern, damit sich die Banken wie Dagobert Duck im Gelde wälzen können?? Wer sich daran beteiligt, hat nichts dazu gelernt aus der Vergangenheit. Geld macht nicht glücklich, das steht fest und essen kann man es auch nicht. Macht Euch Gedanken.....

"Ausgewählte Kunst- und Kultureinrichtungen wurden dabei auf ihre ökonomische Wirkung hin geprüft. Das Ergebnis, das jetzt vorliegt, kann sich sehen lassen. 91 Prozent der Subventionen aus öffentlicher Hand kehren durch Steuerleistungen und über Konsumeffekte auch wieder dorthin zurück." http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/kunstkommtvonkonsum1.794362.html

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