Konjunktiv von "sterben"?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wieso sollte das sein?

Von "werden" ist der Konjunktiv z.B. "ich würde" (e > ü)
Von "verderben" "verdürbe". (e > ü)
"sterben" geht genauso. (e > ü)

Zudem kann man "stärbe" phonetisch nicht unterscheiden von "sterbe" (das phonetisch mit einem ä gesprochen wird!) (wie schon gesagt wurde).

 

Der Konjunktiv 2 wird regelmäßig aus dem Präteritumstamm gebildet, sterben ist unregelmäßig, sowie verderben, da man sie vom Indikativ in der gesprochenen Sprache nicht unterscheiden kann. Die Regel ist das aber nicht!

0
@Stoahauer

Ok, das sind unregelmäßige Verben, stimmt.
Aber es ist unklar, wie man da auf "stärbe" kommt.

Ach so, du meinst von "er starb" > "er stärbe". So?

0
@OlliBjoern

Konjunktiv I: ich sehe
Konjunktiv II: ich sähe (beide lassen sich phonetisch unterscheiden) (phonetisch: geschlossenes e - offenes ä)

Konjunktiv I: ich sterbe
Konjunktiv II: ich stürbe (stärbe wäre nicht zu unterscheiden, da KI bereits ein offenes e (ä) hat)

0

Ja, genau richtig.

0

"ich sterbe" (genauso wie der Indikativ, daher wird meist "ich würde sterben" verwendet)

Vermutlich weil es ("stärbe") phonetisch so ähnlich wie "sterbe" klingt. Für eine bessere Unterscheidung (damit keine Missverständnisse entstehen) eben "stürbe".

Muss in der indirekten Rede immer der Konjunktiv verwendet werden?

Hallo, ich habe da eine Frage zur indirekten Rede. Muss eigentlich immer Konjunktiv 1 genutzt werden, wenn ein Verb es normalerweise einleitet? Das Verb denken leitet zum Beispiel den Konjunktiv 1 ein. Ein Satz mit Konjunktiv 1: "Er sagte, sie sei nicht hier." Jedoch las ich in einem Buch: "Er sagte, sie ist nicht hier." Oder: "Ich dachte, ich fahre zur Hölle."

Bei manchen Sätzen macht es ja Sinn, aber bei manchen eben nicht. Hier werden zwei Sätze mit "denken" eingeleitet, was eigentlich mit Konjunktiv stehen müsste. "Er denkt, sie sei in Spanien." Dort steht Konjunktiv 1. "Ich denke, das ist kein Problem." Hier wieder nicht. Hier ergibt Konjunktiv aber keinen Sinn.

Also ist der Konjunktiv 1 nach Verben, die diesen einleiten können, nicht notwendig. Er ist nur zu gebrauchen, wenn man jemanden wiederholt. Aber auch wenn man jemanden wiederholt, ist Indikativ richtig. (Hat man ja an einem Beispiel gesehen.) Wenn man niemanden wiederholt, benutzt man Indikativ, auch wenn die Verben Konjunktiv 1 einleiten können. Oder so ähnlich? Wie ist es denn wirklich? LG DerMoti

...zur Frage

Facharbeit , Konjunktiv

Hey, ich schreibe zur Zeit meine Facharbeit und ich wurde drauf hingewiesen manche sätze im Konjunktiv und mit Autorverweis zu belegen. Nur weiß ich nicht genau wie das geht..

Beispiel: Nicht geschlechtlich differenzierte Ursachen können aber auch beispielsweise Armut, Einsamkeit, Gewalterfahrungen oder Homosexualität sein. (Autorin: Barbara Bojack) wie würde das jetzt mit Konjunktiv +den verweis auf die Autorin heißen?

...zur Frage

1) Er hätte gespielt gehabt. 2) Er müsste gespielt haben. Welche Zeitformen haben diese zwei Sätze?

Beide Sätze haben den Konjunktiv II integriert. Ich möchte aber wissen, ob 1) ein Konjunktiv II im Plusquamperfekt ist und 2) ein Konjunktiv II in welcher Zeit?

Vielen dank im Voraus

...zur Frage

Ausdruck des Fürchtens im Latein mit Konjunktiv?

Hey:) Zuerst mal das Beispiel: "Timeo, ne tu venias" (hoffe der satz stimmt^^) Übersetzt heisst es "ich fürchte, dass du kommst" Kann mir nun jemand genau erklären, warum es so heisst? Nach meiner Logik müsste es eigentlich "ich fürchte, dass du nicht kommst" heissen. Also im Allgemeinen: Warum heisst "ne" im Konjunktiv beim Ausdruck des Fürchtens "dass" und nicht "dass nicht"?

...zur Frage

Konjunktiv(Deutsch)?

Hallo Leute,ich habe eine Frage Wenn man den Konjunktiv benutzt und da steht zum Beispiel :"Ich gehe gleich essen" und man muss das in den Konjunktiv umwandeln,ist das dann so daß ich die Indirekte Rede benutzen muss,oder den Konjunktiv in der direkten Rede benutzen soll? Bitte um eine Antwort.Danke im voraus!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?