Konflikte zuhause und behindert worden, was nun?

2 Antworten

Mh also das mit der Bürgschaft ist mir auch etwas rätselhaft. Vielleicht unterscheiden sich da die Hochschulen. Gibt es denn noch ein alternatives Fach, welches für dich von Interesse wäre an einer anderen HS, wo man die Bürgschaft eben nicht braucht?

Dann wär es mit Bafög und Nebenjob möglich. Außerdem hätten die Eltern die Pflicht dich finanziell zu unterstützen zusätzlich zum Bafög... du könntest theor. dagegen klagen aber glaub mir das ist viel Papierkram und geht auf die Nerven.

Ich hätte mir im Nachhinein gewünscht vor meinem Studium eine Ausbildung gemacht zu haben, denn da hätte ich mir ein Paar "Reserven ansparen können" und hätte was in der Hand und könnte obendrein noch elternunabhängiges Bafög beantragen.

Falls du da "raus willst" was ich absolut verstehen kann, würde ich dir zu ner Ausbildung raten, die dir zusagt und wo du was verdienst, nicht draufzahlst. Du bist erst 20. Später bist du 23 kannst immernoch studieren und du bist finanziell unabhängiger. Oder eben eine HS suchen die keine Bürgschaft verlangt.

Eltern können grausam sein, man darf das nicht so herunterspielen. ich kann dich da glaube ich verstehen denn mir ging es ähnlich. Und dir dann auch noch ihre Meinung aufzwingen zu wollen geht ja mal gar nicht!

Hi,

also man muss ja nicht immer mit den Eltern übereinstimmen. Irgendwann nabelt man sich ab. Ich kann mit meinen Eltern (gerade mit meinem Vater) auch nicht über Religion, Politik oder Weltanschauung reden, da wir niemals auf einen Pfad kommen. Er ist der Meinung er hat Recht und ich bin für Toleranz und Offenheit - da knallt es seit ca. 15 Jahren. Ich bin jetzt 30...

Und trotzdem habe ich daheim gewohnt. Meine Mitbewohner in WGs waren auch teilweise schwulenfeindlich, ausländerfeindlich und mit solchen Leuten kann man nicht diskutieren. Mit den Eltern ist es ähnlich, aber deswegen gleich zu sagen man hält es psychisch nicht aus? Kannst du sie nicht einfach bei ihrer Meinung lassen, dir deinen Teil dazu denken und gefährliche Themen einfach lassen bzw. einfach nicken und sagen "ja mmh aha ja"? So wie viele Jugendliche und Erwachsene auch. Man muss nicht immer einer Meinung sein. Der Klügere gibt nach. Du lässt dich gerade behindern bzw. behinderst dich selbst.

Du bist 20, da kann kein Bafögantrag wegen einer fehlender Bürgschaft ungültig gehen. Du kannst ja wohl selbst eine Wohnung/WG-Zimmer anmieten und ein Bafögantrag kannst du auch selbst unterschreiben. Ich habe nie eine Bürgschaft meiner Eltern gebraucht, bin wegen Ausbildung und Studium in 4 verschiedenen Städten gewesen. Hatte Bafög und/oder Nebenjob und das hat gepasst. Versuch doch einfach dein Leben ohne deine Eltern zu regeln, das ist mit 20 wunderbar möglich.

Wenn du bald Bafög hast und einen Minijob, dann bist du unabhängig von deinen Eltern. Kindergeld kannst du sogar einen Abzweigungsantrag stellen.

Ich versteh grad irgendwie nicht das Problem ehrlich gesagt. Woran happert es denn genau? Warum brauchst du deine Eltern? Warum bist du überhaupt abhängig? Irgendwie scheint hier eine Wissenslücke vorzuliegen...?!?

Danke für eine Antwort voraus.
Bezüglich meinungen, es sind halt Sitten und Bräuche die sie pflegen, die mir halt nicht gefallen und nicht pflegen will, sprich bekommen wir Besuch, habe ich die Pflicht im gleichen Raum zu sitzen, selbst wenn ich die Personen nicht kenne.Eigentlich interessiert es mich nicht was sie auch sagen, nur suchen die mit mir den "Dialog" warum ich so bin, wenn ich ihnen sage dass ich so bin, heißt es dass es falsch sei. Nun wird mir das in der letzten Zeit immer wieder vor der Nase gehalten und ich finde dadurch selbst Zuhause keine Ruhe, da ich darauf mehrmals in der Woche angesprochen werde. Das mit den "aha, okay, wie du meinst etc." hatte ich auch eine lange Zeit versucht, dann kommt es aber zur einer "Kriesensitzung" wo die halbe Familie vor mir steht und mir Moralpredigen haltet. Es sind immer die gleichen Themen "Warum bist du nicht wie die Anderen? Warum machst du das so?", naja hatte in den letzten 5 Jahren auf diese Fragen eigentlich schon Antworten gegeben. Beantworten tue ich sie Heute nicht mehr. Vegleichbar ist die Situation wie mit Spam- Mails, man kriegt keine ruhe weil alle paar Minuten eine Spam-Mail ankommt oder jemmand ruft sie jeden Tag an um sie für ein Produkt aufmerksam zu machen dass sie Kaufen sollen. Einfach gesagt sie versuchen mit mir auf einer Meinung zu kommen.

Bezüglich unabhängig zu sein. Ich hatte mich gefragt was ich machen könnte, sprich wer mir weiterhelfen kann mit den Ausziehen, sprich das Jobcenter oder wer auch immer.Die erste Bewerbung war für die Katz durch die Widerufung der Bürgschaft meines Vaters. Auch ist die Frage für mich: Ist es überhaupt möglich bafög zu beantragen, ohne Ausbildungsplatz oder Studiumplatz?

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@Soderbob

Das Jobcenter ist nicht für dich zuständig, Bafög gibt es nur wenn du in einer förderfähigen Ausbildung bist. Wie gesagt, ich verstehe nicht warum diese Bewerbung ohne Bürgschaft nicht geht. Nicht jeder hat einen Bürgen, meine Eltern haben nie bürgen können (da zu wenig Einkommen) und ansonsten ist es schwierig einen Bürgen zu finden. Wie kann es sein, dass die Schule/Ausbildung einen Bürgen verlangt? Solange du die Gebühren zahlst, was geht die das an wie du machst? Das habe ich noch nie gehört und das ist ja hier der Knackpunkt. Würde das klappen mit der Ausbildung, könntest du Bafög beantragen, Kindergeld abzweigen, Nebenjob suchen und alles ist supidupi. Ich versuche dir ja zu helfen, aber das kann alles so nicht stimmen, wie du es hier schreibst...

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